Zwölfjähriger stürzt 20 Meter tief – Rettungseinsatz in Leibertingen
Zwölfjähriger stürzt 20 Meter – Rettung in Leibertingen

Unfall in Leibertingen

Ein Zwölfjähriger ist am Dienstag bei einem Klassenausflug in Leibertingen (Kreis Sigmaringen) 20 Meter einen Abhang hinabgestürzt. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, zog sich der Junge dabei Platzwunden am Kopf, Schürfwunden und Prellungen am Rücken zu. Der Wanderweg, auf dem die Schulklasse unterwegs war, führt durch unwegsames Gelände. Der Junge wollte bergab eine Abkürzung nehmen und stürzte.

Aufwendige Rettungsaktion

Nach der notärztlichen Erstversorgung gestaltete sich die Rettung des Kindes als schwierig. Laut Polizei waren Feuerwehr, Bergwacht und Rettungsdienst im Einsatz, darunter auch ein Hubschrauber. Die Helfer mussten das Kind aus dem unwegsamen Gelände bergen. Der Hubschrauber flog den Jungen anschließend in eine Kinderklinik.

Zustand des Jungen

Über den genauen Gesundheitszustand des Zwölfjährigen machte die Polizei keine weiteren Angaben. Die Verletzungen wurden jedoch als nicht lebensbedrohlich eingestuft. Der Vorfall ereignete sich während einer von der Schule organisierten Wanderung. Die Hintergründe des Unfalls werden weiterhin von den Behörden untersucht.

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