Studentische Beschäftigte in Berlin: Mehr Geld ab Januar 2026
Mehr Geld für studentische Beschäftigte in Berlin

Der neue Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an Berliner Hochschulen tritt rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft. Er sieht eine Erhöhung des Stundenlohns von 14,32 Euro auf 15,08 Euro vor.

Weitere Anhebungen bis 2028 vereinbart

Zum 1. Januar 2027 steigt der Lohn auf 15,90 Euro, ein weiteres Jahr später, zum 1. Januar 2028, auf 16,06 Euro. Insgesamt ergibt sich damit eine Steigerung von knapp zwölf Prozent innerhalb von zwei Jahren.

Tarifverhandlungen im Juni abgeschlossen

Bereits Ende Juni 2026 hatten sich die Tarifparteien auf den Vertrag geeinigt. Die Humboldt-Universität zu Berlin bestätigte, dass alle beteiligten Parteien ihre Zustimmung gegeben haben, sodass der Vertrag nun in Kraft treten kann. Der Tarifvertrag gilt für alle studentischen Beschäftigten an den staatlichen Hochschulen Berlins.

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Hintergrund der Erhöhung sind die gestiegenen Lebenshaltungskosten in der Hauptstadt. Die Tarifvertragsparteien betonten die Notwendigkeit, studentische Hilfskräfte angemessen zu vergüten, um ihre Arbeit wertzuschätzen und die Attraktivität der Hochschulen als Arbeitgeber zu sichern.

Auswirkungen auf die Studierenden

Von der Neuregelung profitieren nach Angaben der Hochschulen mehrere tausend studentische Beschäftigte, die als wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte tätig sind. Die schrittweise Erhöhung entlastet sie finanziell und trägt zur Sicherung ihres Lebensunterhalts bei.

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