Pankow gibt Kinderbauernhof Pinke-Panke an das Land Berlin ab
Pankow gibt Pinke-Panke an Land Berlin ab

Der Bezirk Pankow gibt den beliebten Kinderbauernhof Pinke-Panke ab – und zwar an das Land Berlin. Diese überraschende Entscheidung wurde bereits im April getroffen, wie das Bezirksamt nun mitteilte. Grund dafür ist die gesamtstädtische Bedeutung des Projekts, das sich im früheren Mauerstreifen befindet und von Familien im Norden Berlins sehr geschätzt wird.

Neue Betreiberschaft für den Kinderbauernhof

Mit dem Wechsel der Trägerschaft vom Bezirk zum Land Berlin kommen auch Veränderungen auf die Einrichtung zu. Der Kinderbauernhof Pinke-Panke, der seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für Kinder und Familien ist, steht vor einer Neuerung. Die bisherige Betreiberschaft wird durch eine neue ersetzt, die vom Land Berlin eingesetzt wird.

Zukunftssorgen nun gelöst?

Die Frage, ob damit die Zukunftssorgen des Hofes gelöst sind, bleibt offen. Der Bezirk Pankow hatte zuvor mit finanziellen und organisatorischen Herausforderungen zu kämpfen. Durch die Übernahme durch das Land Berlin erhofft man sich eine stabilere Finanzierung und langfristige Perspektiven. Die Entscheidung wurde im April getroffen, aber erst jetzt öffentlich gemacht.

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Der Kinderbauernhof Pinke-Panke ist mehr als nur ein Spielplatz: Er bietet Kindern die Möglichkeit, Tiere zu erleben und mehr über Landwirtschaft zu lernen. Die Einrichtung liegt im ehemaligen Grenzstreifen und hat eine besondere historische Bedeutung. Mit der neuen Trägerschaft soll der Betrieb modernisiert und nachhaltig gesichert werden.

Bislang gibt es noch keine konkreten Angaben dazu, wie die Übergabe im Detail ablaufen wird und welche Änderungen auf die Besucher zukommen. Der Bezirk Pankow betont jedoch, dass der Hof während der Übergangszeit geöffnet bleibt. Die Familien im Norden Berlins können also weiterhin die beliebte Farm besuchen.

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