Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über den aktuellen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo geäußert. Der Ausbruch könnte sich zu einem der größten in der Geschichte der Region entwickeln.
In den betroffenen Gebieten wurden bereits mehrere Todesfälle gemeldet. Die Behörden arbeiten daran, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, doch die Lage bleibt angespannt.
Mitarbeiter des Ugandischen Roten Kreuzes sind im Einsatz, um Leichen zu bergen und weitere Infektionen zu verhindern. Die Gesundheitsdienste sind auf eine mögliche Eskalation vorbereitet.



