Der als Neonazi bekannte Lutz Lübke ist an Deutschland ausgeliefert worden. Die Übergabe erfolgte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur an einer Autobahn. Lübke war zuvor im Ausland festgenommen worden.
Hintergrund der Festnahme
Lutz Lübke, ein prominenter Neonazi, wurde bereits vor einigen Tagen von den Behörden eines Nachbarlandes festgenommen. Die genauen Umstände der Festnahme sind noch nicht vollständig bekannt. Die deutschen Behörden hatten ein Auslieferungsersuchen gestellt, dem nun stattgegeben wurde.
Übergabe an der Autobahn
Die Übergabe des 45-Jährigen fand an einer Autobahn statt, wie die dpa unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete. Details zu dem genauen Ort oder der beteiligten Polizeieinheiten wurden nicht genannt. Lübke soll nach seiner Ankunft in Deutschland einem Haftrichter vorgeführt werden.
Vorwürfe gegen Lübke
Gegen Lübke liegen mehrere Haftbefehle vor. Ihm werden unter anderem Volksverhetzung und Gewalttaten vorgeworfen. Die deutschen Sicherheitsbehörden stufen ihn als gewaltbereiten Rechtsextremisten ein.
Reaktionen aus der Politik
Der Innenminister zeigte sich erleichtert über die Auslieferung. „Die Sicherheitsbehörden arbeiten eng zusammen, um Rechtsextremisten zur Rechenschaft zu ziehen“, sagte er. Die Auslieferung sei ein Erfolg der internationalen Zusammenarbeit.



