Epstein-Skandal: Trump-Berater in Panik wegen Brustwarzen-Debatte
Epstein-Skandal: Trump-Berater in Panik

Washington – Ein neuer Bericht der New York Times enthüllt brisante Details aus dem Weißen Haus unter Donald Trump. Im Sommer 2025 trafen sich Spitzenbeamte im Situation Room, um über die Epstein-Affäre zu beraten. Dabei stand eine kuriose und schmerzhafte Behauptung im Mittelpunkt: Eine Frau namens „Jen“ soll Trump beschuldigt haben, aggressiv an ihren Brustwarzen herumgeschnippt zu haben, was zu „unglaublich schmerzhaften“ und „roten, geschwollenen“ Brustwarzen geführt habe.

Der Bericht, der auf dem Buch „Regime Change“ von Maggie Haberman und Jonathan Swan basiert, zeichnet ein Bild einer Regierung, die von Misstrauen und Panik geprägt war. Die Epstein-Überlebende Sarah Ransome hatte in E-Mails die Vorwürfe weitergegeben, die jedoch nie unabhängig bestätigt wurden. Trump bestritt die Anschuldigungen entschieden. Dennoch fürchteten Berater, dass die Veröffentlichung in einer offiziellen Epstein-Datenbank anderen Vorwürfen neue Autorität verleihen könnte.

Surreale Diskussionen im Situation Room

Ein Beteiligter beschrieb die Diskussionen über Brustwarzen im sonst für Kriegsberatungen genutzten Raum als „surreal“. Die Regierung hatte im Wahlkampf Transparenz im Epstein-Fall versprochen, doch nach der Veröffentlichung von Akten im Juli 2025 erklärten Justizministerium und FBI, es gebe keine belastbare „Client List“. Dies führte zu Empörung in der MAGA-Basis, die sich betrogen fühlte.

Vance schlug Maxwell-Interview vor

Vizepräsident JD Vance sah in der Wut der Basis ein „riesiges Problem“ und schlug vor, dass Tucker Carlson die inhaftierte Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell interviewen solle. Die Idee: Maxwell sollte öffentlich erklären, Trump habe nichts mit Epsteins Verbrechen zu tun. Insider in Washington bezeichneten dies als Zeichen der Verzweiflung. Das Weiße Haus wies Vertuschungsvorwürfe zurück und betonte, Trump sei entlastet worden. Doch der Bericht wirft die Frage auf: Warum wirkte die Regierung dann wie im Belagerungszustand?

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