Adi Hütter über seinen Neustart bei Eintracht Frankfurt
Hütter: So erlebe ich meinen Neustart bei Eintracht

Der Ball rollt zwar erst am Montag, doch Adi Hütter (56) ist bei Eintracht Frankfurt längst im Arbeitsmodus. Der Rückkehrer begrüßte seine Spieler, führte bei den Leistungs- und Medizinchecks erste Gespräche und sammelte erste Eindrücke. Jetzt verrät der Trainer BILD, wie er seinen Neustart erlebt.

Erste Eindrücke und Gespräche

Hütter betonte, dass er sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team freue. „Die ersten Tage waren intensiv, aber positiv. Ich habe viele gute Gespräche geführt und einen guten Eindruck von der Mannschaft bekommen“, sagte der 56-Jährige. Besonders wichtig sei ihm, die Spieler kennenzulernen und ihre individuellen Stärken zu erkennen.

Der Österreicher, der bereits von 2018 bis 2021 in Frankfurt trainierte, kehrt nach Stationen bei Borussia Mönchengladbach und AS Monaco zurück. „Es fühlt sich an wie nach Hause kommen. Ich kenne den Verein, die Stadt und viele Mitarbeiter noch sehr gut“, erklärte Hütter.

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Vorbereitung auf die Saison

Die Vorbereitung läuft auf Hochtouren. Am Montag beginnt das offizielle Training, doch Hütter ist bereits seit Tagen im Einsatz. „Wir haben viel zu tun, aber die Mannschaft ist motiviert. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen können“, so der Trainer.

Eintracht Frankfurt hat in der vergangenen Saison Platz sechs belegt und qualifizierte sich für die Europa League. Hütter will an diese Leistung anknüpfen und das Team weiterentwickeln. „Wir haben eine gute Basis, aber wir müssen uns in allen Bereichen verbessern“, forderte er.

Rückkehr mit Erfahrung

Hütter bringt reichlich Erfahrung aus seiner Zeit in Gladbach und Monaco mit. „Ich habe in den letzten Jahren viel gelernt und bin als Trainer gereift. Das will ich jetzt in Frankfurt einbringen“, sagte er. Der Coach setzt auf eine offensive Spielweise und will das Team taktisch flexibel machen.

Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Eintracht unter Hütter präsentieren wird. Der Trainer selbst ist voller Vorfreude: „Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Die Vorfreude ist riesig.“

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