Mit Idol Meier als Mentor: Neue Burkardt-Attacke bei Eintracht
Neue Burkardt-Attacke: Meier als Mentor bei Eintracht

Nach einer schwierigen Phase unter dem ehemaligen Trainer Albert Riera kann Jonathan Burkardt (26) nun wieder durchstarten. Der Rückkehrer Adi Hütter (56) setzt vom ersten Trainingstag an auf den Nationalstürmer. Beim Trainingsauftakt am Montag wurde dies gleich mehrfach deutlich. Eine zentrale Rolle spielt dabei Eintracht-Legende Alex Meier (43), der Burkardt als Mentor zur Seite steht.

Hütter setzt voll auf Burkardt

Adi Hütter, der nach seiner Rückkehr zu Eintracht Frankfurt die sportliche Verantwortung übernommen hat, machte sofort klar, dass Jonathan Burkardt in seinen Plänen eine Schlüsselrolle einnimmt. Der 56-jährige Trainer betonte nach der ersten Trainingseinheit: „Jonathan hat außergewöhnliche Qualitäten, die wir in der vergangenen Saison nicht immer sehen konnten. Ich bin überzeugt, dass er mit der richtigen Unterstützung wieder zu seiner alten Stärke finden wird.“

Die Rolle von Alex Meier

Um Burkardt wieder in Topform zu bringen, hat Hütter einen prominenten Mentor engagiert: Alex Meier, die Eintracht-Legende, die über Jahre hinweg das Gesicht des Vereins war. Meier soll Burkardt nicht nur auf dem Platz, sondern auch mental unterstützen. „Alex kennt den Verein wie kein anderer und weiß, was nötig ist, um in Frankfurt erfolgreich zu sein. Er wird Jonathan helfen, sein volles Potenzial auszuschöpfen“, erklärte Hütter.

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Schwierige Monate unter Riera

Unter dem Vorgänger Albert Riera hatte Burkardt einen schweren Stand. Der 44-jährige Trainer setzte nur selten auf den Angreifer, was zu Frustration und einem Leistungsabfall führte. In der vergangenen Saison kam Burkardt lediglich auf 18 Einsätze, davon nur neun in der Startelf. Dabei erzielte er nur drei Tore – eine Bilanz, die weit unter seinen Möglichkeiten liegt. „Die Zeit unter Riera war nicht einfach. Ich habe immer gekämpft, aber es hat einfach nicht gepasst“, sagte Burkardt im Gespräch mit Vereinsmedien.

Neuer Schwung durch Hütter

Mit der Rückkehr von Adi Hütter hat sich die Stimmung im Team spürbar verändert. Der Trainer, der bereits von 2018 bis 2021 erfolgreich in Frankfurt arbeitete, bringt nicht nur taktische Expertise, sondern auch eine klare Hierarchie mit. Burkardt profitiert davon unmittelbar: „Adi gibt mir das Vertrauen, das ich brauche. Ich spüre, dass er an mich glaubt, und das gibt mir unheimlich viel Kraft“, so der 26-Jährige.

Trainingsauftakt als Signal

Bereits am ersten Trainingstag war die neue Rollenverteilung deutlich zu erkennen. Hütter integrierte Burkardt in die vermeintliche Stammformation und ließ ihn in verschiedenen Offensivvarianten üben. Auch Alex Meier war auf dem Platz präsent, gab Tipps und motivierte den Stürmer. „Es ist großartig, mit Alex zusammenzuarbeiten. Er war mein Idol, als ich jünger war, und jetzt kann ich von ihm lernen“, schwärmte Burkardt.

Ausblick auf die Saison

Die Frankfurter Anhänger dürfen gespannt sein, ob Burkardt unter Hütter und mit Meier als Mentor endlich die erhoffte Konstanz zeigt. Die Verantwortlichen sind optimistisch: „Jonathan hat alle Anlagen, um einer der besten Stürmer der Liga zu sein. Wir werden alles dafür tun, dass er diese Saison sein Potenzial abruft“, versprach Hütter. Der Start ist vielversprechend – nun muss Burkardt auf dem Platz liefern.

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