Eintracht Frankfurt ist am Donnerstagabend im Nobel-Hotel „Das Achental“ in Grassau eingetroffen, um dort bis zum 31. Juli das Trainingslager für die neue Saison zu absolvieren. Statt wie in den vergangenen Jahren nach Amerika zu reisen, wählte der Verein diesmal ein Ziel in Bayern – die Anreise erfolgte jedoch nicht mit dem Bus, sondern per Flugzeug.
Flug statt Busfahrt: Zeitersparnis für das Training
Am späten Nachmittag flog die Mannschaft von Frankfurt nach Salzburg und fuhr von dort mit dem Bus weiter nach Grassau. Der Grund für diese Entscheidung: Noch am Vormittag stand eine intensive Trainingseinheit in der Heimat auf dem Programm. „Hütter braucht und nutzt jede Möglichkeit, um zu trainieren“, erklärte ein Vereinsmitarbeiter. Eine sechs- bis siebenstündige Busfahrt für die knapp 500 Kilometer wäre reine Zeitverschwendung gewesen, zumal die Autobahnen Richtung Süden aufgrund des Urlaubsreiseverkehrs stark verstopft sind.
Ankunft mit Fan-Empfang
Vor dem Hotel hatten sich bereits einige junge Fans versammelt, die sehnsüchtig auf ihre Helden warteten. Um 18.44 Uhr fuhr der Mannschaftsbus vor, und die Spieler gaben Autogramme und posierten für Selfies. Auch Trainer Adi Hütter (56) begrüßte die Anwesenden mit einem fröhlichen „Servus“, bevor er im Hotel verschwand.
In den kommenden Tagen steht für die Profis ein straffes Trainingsprogramm an, um den Feinschliff für die neue Saison zu erhalten. Der Wechsel des Trainingslagers von Amerika nach Bayern soll für kürzere Reisewege und mehr Zeit für die Vorbereitung sorgen.



