Messi macht Schiri Ansage: „Sprich mich höflich an!“
Messi macht Schiri Ansage während WM-Viertelfinale

Lionel Messi (39) hat während des WM-Viertelfinales zwischen Argentinien und der Schweiz Schiedsrichter João Pinheiro (38) eine deutliche Ansage gemacht. Laut argentinischen Medienberichten sagte der Superstar in der 39. Minute zum portugiesischen Unparteiischen: „Sprich mich höflich an, ich habe dich ja auch höflich angesprochen.“ Was Pinheiro zuvor zu Messi gesagt hatte, ist nicht bekannt.

Argentinien zittert sich ins Halbfinale

Die Partie endete 3:1 nach Verlängerung für den amtierenden Weltmeister. Messi, der mit einer blutenden Wunde am rechten Auge weiterspielte, zeigte sich kämpferisch. Bereits im Sechzehntelfinale gegen Kap Verde (3:2 n.V.) hatte der WM-Rekordtorschütze eine Beule am Kopf davongetragen.

Kontroverse Schiedsrichter-Entscheidung

In der 72. Minute sorgte Pinheiro für Diskussionen. Er zeigte Argentiniens Leandro Paredes Gelb, nachdem er auf eine Schwalbe des Schweizers Breel Embolo hereingefallen war. Der Videoassistent korrigierte die Entscheidung: Statt Gelb für Argentinien gab es Gelb-Rot für Embolo. TV-Experte Mats Hummels bezeichnete die Entscheidung als richtig. Schweiz-Coach Murat Yakin nannte sie dagegen „absolut absurd“.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Manipulationsvorwürfe gegen Argentinien

Die Beziehung zwischen Schiedsrichtern und Argentinien sorgt bei dieser WM für Zündstoff. Der ägyptische Fußballverband warf der Fifa nach der 2:3-Niederlage im Achtelfinale gegen Argentinien sogar Manipulation vor.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration