Manolis Saliakas verlässt den Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli und wechselt in seine griechische Heimat zu Olympiakos Piräus. Der Defensivspieler war zuvor für Verhandlungen freigestellt worden und reiste aus dem Trainingslager in Flachau, Österreich, ab. Über die Ablösemodalitäten machten die Hamburger keine Angaben. Laut Medien erhält der Kiezclub rund 1,5 Millionen Euro.
Rückkehr zu seinem Ausbildungsverein
Für Saliakas ist der Wechsel zu Piräus eine Rückkehr. Er war 2013 als 16-Jähriger in die Jugendakademie des Clubs gekommen und dort ausgebildet worden. „Dass er die Chance, für seinen früheren Verein international spielen zu können, ergreifen möchte, ist nachvollziehbar“, sagte Sportchef Andreas Bornemann über Saliakas.
Stationen beim FC St. Pauli
Der 29-Jährige war 2022 zum FC St. Pauli gekommen und besaß noch einen Vertrag bis 2027. 2024 war er mit den Hamburgern in die Bundesliga aufgestiegen, im vergangenen Mai folgte nach zwei Jahren Erstklassigkeit der Abstieg. Er bestritt 64 Zweitliga-Spiele (6 Tore) und 47 Erstliga-Partien (3 Tore) für die Hanseaten.



