Am 17. Juni 2026 um 18:04 Uhr startete die europäische Trägerrakete Ariane 6 vom Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana. Der Flug ins All wurde von einem BILD-Reporter vor Ort als historischer Moment beschrieben. „Hier wurde Raumfahrtgeschichte geschrieben“, sagte Reporter Ragnar Sieradzinski.
Europas Hoffnungsträger
Die Ariane 6 ist der Nachfolger der bewährten Ariane 5 und soll Europas Zugang zum Weltraum sichern. Mit neuen, stärkeren Boostern ausgestattet, hob die Rakete planmäßig ab und steuerte ins All. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) verfolgte den Start mit Spannung.
Erfolgreicher Start trotz Herausforderungen
Der Start erfolgte nach monatelangen Vorbereitungen und technischen Tests. Die Rakete transportiert Satelliten und wissenschaftliche Nutzlasten in verschiedene Umlaufbahnen. Der Erfolg der Mission ist entscheidend für die europäische Raumfahrtindustrie, die zuletzt mit Verzögerungen und Konkurrenz durch private Anbieter wie SpaceX zu kämpfen hatte.
Der BILD-Reporter betonte die Bedeutung des Augenblicks: „Europa hat gezeigt, dass es wieder eigenständig ins All starten kann.“ Auch die ESA zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Mission. Weitere Starts der Ariane 6 sind bereits in Planung, um die europäische Unabhängigkeit im Weltraum zu stärken.



