Selenskyjs Stabschef: Frieden vor Winter realistisch
Der ukrainische Präsident Selenskyj und sein Stabschef Kyrylo Budanow zeigen sich optimistisch: Ein Abkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland noch vor dem Winter sei machbar.
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Die Knesset hat in erster Lesung für ihre Auflösung gestimmt. Grund ist der Streit um die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe. Neuwahlen könnten im Oktober stattfinden.
Recherchen von NDR, WDR und SZ enthüllen: Mindestens 19 Europäerinnen wurden Opfer des US-Milliardärs Jeffrey Epstein. Modelscouts lockten sie mit falschen Karriereversprechen.
Das Landgericht Pilsen hat die Auslieferung der verurteilten Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich nach Deutschland angeordnet. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.
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EmpfohlenVor 30 Jahren gab die Ukraine Atomwaffen ab. Heute droht Russland regelmäßig mit Nuklearwaffen. Ein Experte erklärt die Kreml-Strategie.
Das Klimaphänomen El Niño steht bevor und könnte 2027 zum heißesten Jahr machen. Was das für Wetter, Ernten und Preise bedeutet – und worüber Experten rätseln.
Moderna entwickelt einen mRNA-Impfstoff gegen die Ebola-Variante Bundibugyo. Die internationale Impfallianz CEPI unterstützt das Projekt mit bis zu 50 Millionen Dollar.
Nach jahrelangem Umbau öffnet das Museum Valkhof in Nimwegen mit römischen Funden und moderner Kunst. Direkt an der Grenze zu NRW gelegen.
Eine Leserin appelliert an den Erhalt des Tempelhofer Feldes. Sie betont dessen Bedeutung für Menschen mit geringerem Einkommen und warnt vor Bebauung.
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EmpfohlenDie Weltwetterorganisation WMO rechnet mit hoher Wahrscheinlichkeit für El Niño in den kommenden Monaten. Das Phänomen bringt Dürren, Starkregen und Hitzewellen mit sich.
Der Iran droht, die Gespräche mit den USA zu stoppen, falls Israel seine Angriffe im Libanon nicht einstellt. Trump zeigt sich optimistisch, doch die Lage bleibt angespannt.
Prinz Edward und Herzogin Sophie besuchen Portugal und nehmen an einer besonderen Basilikum-Tradition teil. Der Besuch markiert den 640. Jahrestag des Vertrags von Windsor.
Die ukrainische Rüstungsindustrie produziert über 80 Prozent des Militärgeräts selbst. Drohnen made in Ukraine erschüttern Russland und locken europäische Investoren an.
Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew, Dnipro und andere Städte sterben fast 20 Menschen, über 100 werden verletzt. Rettungskräfte suchen unter Trümmern nach Opfern.
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EmpfohlenFab Morvan vom Pop-Duo Milli Vanilli hat seinen geplanten Auftritt bei der umstrittenen Konzertreihe zum 250. Jubiläum der USA abgesagt. Er will sich nicht in politische Debatten ziehen lassen.
Russland greift die Ukraine mit über 70 Raketen an. In Kyjiw und Dnipro gibt es mindestens 18 Tote und viele Verletzte. Ein Wohnhaus stürzt teilweise ein.
Nach sommerlicher Hitze Ende Mai wird es in Deutschland kühler und regnerischer. Die Schafskälte könnte für einen Temperatursturz sorgen. Der Deutsche Wetterdienst gibt Prognosen.
Unicef schlägt Alarm: Die steigenden Transportkosten und unterbrochenen Lieferketten infolge des Iran-Krieges bedrohen die Versorgung von Kindern mit lebensrettenden Hilfsgütern. Die Kosten für Luftfracht steigen drastisch.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda steigt die Zahl der laborbestätigten Ebola-Fälle an. Die WHO warnt vor einer hohen Dunkelziffer.
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EmpfohlenZum 15. Mal wurde der Potsdamer Klimapreis verliehen. Vier Projekte aus Potsdam erhalten jeweils 1000 Euro und eine Skulptur für ihren Beitrag zum Klimaschutz.
Im US-Wahlkampf für die Zwischenwahlen kommen verstärkt KI-generierte Fake-Videos zum Einsatz. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen zunehmend.
Die US-Regierung schließt ein Schlupfloch, das chinesischen Firmen über ausländische Töchter Zugang zu modernsten KI-Chips ermöglichte. Neue Lizenzpflicht soll Technologietransfer unterbinden.
Jerome Powell, ehemaliger Chef der US-Notenbank, warnt vor politischer Einflussnahme. Er sieht demokratische Institutionen wie die Fed einem Stresstest ausgesetzt und befürchtet Vertrauensverlust.
Wegen ukrainischer Drohnenangriffe auf Raffinerien verbietet Russland den Export von Flugtreibstoff bis November. Die Dieselproduktion ist im Mai um zehn Prozent gefallen.
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EmpfohlenDie EU steckt in der Krise: Wachstumslücke, Deindustrialisierung. Statt immer mehr Geld fordern Experten dringend Reformen. Ein Gespräch mit Daniel Gros über den notwendigen Wandel.
Israelische Armee erobert 900 Jahre alte Kreuzritterfestung Beaufort und strategisch wichtige Hügelkette im Südlibanon. Waffenruhe seit sechs Wochen brüchig.
Israelische Bodentruppen rücken im Libanon vor. Netanjahu kündigt neue Angriffe auf Hisbollah-Ziele in Beirut an. Die USA versuchen, die brüchige Waffenruhe zu retten. Anwohner fliehen.
WHO-Generaldirektor Tedros besuchte ein neues Behandlungszentrum im Kongo. Helfer zeigen sich zuversichtlich, die Ebola-Epidemie schnell einzudämmen.
Trotz Waffenruhe weitet Israel die Offensive gegen die Hisbollah aus. Iran bricht Gespräche mit den USA ab und droht mit Blockade der Straße von Hormus.
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EmpfohlenLaut OECD erhielten chinesische Industrieunternehmen zwischen 2005 und 2024 drei- bis achtmal mehr Subventionen als Wettbewerber in OECD-Ländern. 60 Prozent der Marktanteilsgewinne sind auf Subventionen zurückzuführen.