Putin-Vertrauter Sergej Iwanow gestorben
Der langjährige Putin-Vertraute und ehemalige Vizeregierungschef Sergej Iwanow ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Kremlsprecher Peskow bestätigte den Tod.
Der langjährige Putin-Vertraute und ehemalige Vizeregierungschef Sergej Iwanow ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Kremlsprecher Peskow bestätigte den Tod.
Nach zwei schweren Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 ist die Zahl der Toten in Venezuela auf 589 gestiegen. Fast 3.000 Menschen wurden verletzt. Internationale Hilfe läuft an.
Erstmals im Juni könnte die 40-Grad-Marke fallen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung und schweren Gewittern. Ein Hitzedom bringt Rekordhitze.
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 589 gestiegen. Tausende sind verletzt, viele noch unter Trümmern. Internationale Helfer treffen ein.
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EmpfohlenLaut Uno-Bericht ist Deutschland nach den Niederlanden der zweitwichtigste Umschlagplatz für illegales Ketamin in Europa. Die Droge wird oft verharmlost, birgt aber ernste Gesundheitsrisiken.
Wegen extremer Hitze und der höchsten Warnstufe Code Rot wurde das Techno-Festival Defqon.1 in Biddinghuizen vorzeitig beendet. Alle Tickets werden erstattet.
Die Zahl der Toten nach den zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist auf 589 gestiegen. 2.980 Menschen wurden verletzt, so geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez.
Die Zahl der Todesopfer nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist auf fast 600 gestiegen. Besonders betroffen ist der Bundesstaat La Guaira.
Die EU-Kommission schlägt vor, wehrfähige ukrainische Männer von vereinfachten Aufnahmeregeln auszunehmen, um die Ukraine bei der Rekrutierung von Soldaten zu unterstützen.
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EmpfohlenDie US-Parkpolizei sucht mit einem Video nach einer Frau, die den Arm ins Wasser streckte. Trump vermutet Vandalismus, doch Experten zweifeln. Eine neue Theorie: Trumps eigenes „Beast“ könnte den Schaden verursacht haben.
Das Fusion-Festival in Mecklenburg-Vorpommern wird trotz Bränden fortgesetzt, während Defqon.1 in den Niederlanden, die Pride-Parade in Paris und mehrere Veranstaltungen im Ruhrgebiet wegen extremer Hitze abgesagt wurden.
Nach Rekordtemperaturen im Juni prognostiziert Meteorologe Georg Haas ein baldiges Hitze-Comeback. Am Wochenende könnten 40 Grad überschritten werden.
Chaotische Szenen an russischen Tankstellen: Kilometerlange Schlangen, geschlossene Zapfsäulen und rationierter Sprit. In vielen Regionen werden Benzin und Diesel knapp.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela hat die Bundeswehr einen Hilfsflieger gestartet, um medizinische Güter und Hilfskräfte in die betroffene Region zu bringen.
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EmpfohlenWegen extremer Hitze wurde die Paris Pride abgesagt. Das Bundesinstitut warnt vor Slushy-Eis für Kinder. Deutschland erwartet bis zu 41 Grad.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit mindestens 235 Toten startet die Bundeswehr eine Hilfsbrücke. Starlink stellt kostenloses Internet bereit. Die News im Blog.
Der Iran hat nach einem Drohnenangriff auf ein Frachtschiff gewarnt, die Straße von Hormus nur noch auf von Teheran festgelegten Routen zu befahren. Die IMO setzte die Schiffsevakuierung aus.
Rekordhitze in Paris bringt französische Vorbehalte gegen Klimaanlagen ins Wanken. Der sonst so pragmatische Umgang mit Hitze wird auf die Probe gestellt.
Nordkorea hat den Lenkwaffenzerstörer „Choe Hyon“ mit 5000 Tonnen Verdrängung in Dienst gestellt. Das Schiff kann atomare Raketen abfeuern und soll die Marine modernisieren.
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EmpfohlenDer Brite Dan Baker überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Er schildert Chaos, eingestürzte Hochhäuser und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Über 200 Tote, Tausende Verletzte.
Städte leiden unter Hitze: Beton und Stein verstärken die Wärme. WWF-Klimachefin Viviane Raddatz erklärt, wie Schwammstädte mit mehr Grün und Wasserflächen die Lebensqualität verbessern können.
Erstmals im Juni könnte die 40-Grad-Marke in Deutschland fallen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung und Unwettern. Ein Heat Dome bringt Rekordtemperaturen bis zu 42 Grad.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung. Am Freitag könnte erstmals im Juni die 40-Grad-Marke fallen, am Sonntag sind bis zu 42 Grad möglich.
Die chinesische Zentralbank hat Geschäftsbanken angewiesen, die Kreditvergabe zu erhöhen. Hintergrund ist die schwache Kreditnachfrage angesichts eines schleppenden Binnenkonsums und der Immobilienkrise.
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EmpfohlenNach zwei schweren Erdbeben in Venezuela mit mindestens 235 Toten sind deutsche Rettungskräfte gestartet. Die Bundeswehr fliegt THW-Helfer und Hilfsgüter ins Katastrophengebiet.
Die von Russland eingesetzten Behörden auf der Krim haben den Ausnahmezustand ausgerufen, nachdem ukrainische Truppen offenbar die Grenze zur Schwarzmeerhalbinsel durchbrochen haben.
Die aktuelle Hitzewelle in West- und Mitteleuropa wäre ohne den Klimawandel nahezu ausgeschlossen, zeigen Forscher der World Weather Attribution.
Nach ukrainischen Angriffen auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim hat der dortige Moskau-treue Gouverneur den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Angriffe richteten sich gegen militärische und zivile Ziele.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela suchen Retter weiter nach Überlebenden. Eine Mutter wird vermisst, ihr Sohn konnte lebend geborgen werden. Die Hilfe der Regierung läuft nur langsam an.
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EmpfohlenDer Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung. Am Freitag könnten erstmals im Juni 40 Grad geknackt werden, am Sonntag bis zu 42 Grad. Ein „Heat Dome“ sorgt für die Rekordtemperaturen.