In Alaska beginnt im Juli die Lachssaison, die für die dortigen Braunbären eine wahre Feinschmeckerzeit darstellt. Bis zu 40 Bären versammeln sich dann, um die reichhaltigen Lachsbestände zu nutzen. Die Quelle www.explore.org berichtet über dieses jährliche Naturschauspiel.
Höhepunkt der Lachswanderung
Die Lachse kehren im Juli in großen Schwärmen in die Flüsse Alaskas zurück, um zu laichen. Für die Braunbären ist dies die ideale Gelegenheit, sich mit wertvollen Nährstoffen für den Winter zu versorgen. Die Bären fressen sich in dieser Zeit regelrecht satt.
Bären beobachten die Lachse
Die Tiere stehen oft stundenlang im Wasser, um die vorbeiziehenden Lachse zu fangen. Besonders beliebt sind flache Stellen, wo die Fische leicht zu erreichen sind. Die Beobachtung dieses Verhaltens ist ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber.
Auswirkungen auf das Ökosystem
Die Lachse liefern nicht nur Nahrung für die Bären, sondern auch für andere Tiere wie Adler und Wölfe. Die Überreste der Mahlzeiten düngen zudem den umliegenden Wald. Dieses Zusammenspiel zeigt die enge Verflechtung der Ökosysteme Alaskas.



