Israel greift Ziele im Westen und Zentrum des Irans an
Israel hat als Reaktion auf neue iranische Raketenangriffe seinerseits Ziele im Iran angegriffen. Die israelische Luftwaffe habe vor kurzem „militärische Ziele des iranischen Terrorregimes im Westen und im Zentrum des Iran angegriffen“, erklärte die israelische Armee am Montag im Onlinedienst Telegram. Das iranische Staatsfernsehen und die Nachrichtenagentur Nournews berichteten von Explosionen in der Hauptstadt Teheran, in den Städten Täbris und Isfahan sowie in der Nähe von Karadsch. Laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna sollen luftgestützte ballistische Raketen zum Einsatz kommen. Die Angriffe erfolgen wenige Stunden, nachdem der Iran als Vergeltung für einen Angriff auf die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut zahlreiche Raketen auf israelische Ziele abgefeuert hat. Abwehrsysteme seien im Einsatz, teilte das israelische Militär mit. Das Heimatschutzkommando habe zudem eine vorsorgliche Anweisung direkt an Mobiltelefone in den betroffenen Gebieten gesendet. Irans zentrales Militärkommando bestätigte die Raketenangriffe. In einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung begründeten die iranischen Streitkräfte die Attacke mit „wiederholten Verstößen“ der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon.
Trump: Iranische Angriffe haben keine Folgen für Abkommen
Trotz der jüngsten iranischen Angriffe auf Israel hält US-Präsident Donald Trump nach eigener Aussage an einer Verhandlungslösung mit dem Iran fest. „Das wird keinerlei Auswirkungen auf das Abkommen haben“, sagte Trump in einem Telefoninterview der britischen „Financial Times“. Der US-Präsident äußerte sich kurz nachdem der Iran erneut Raketen auf den Erzfeind Israel abgefeuert hatte. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch noch nicht bekannt, dass Israel seinerseits mit Gegenangriffen reagiert hat. „Wir werden sehen, wie es ausgeht. Aber das waren Angriffe, die überhaupt nichts bewirkt haben“, sagte Trump demnach weiter. Zudem werde der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu keine andere Wahl haben, als ein Abkommen zu akzeptieren, das die USA mit dem Iran aushandelten. „Ich denke, die Verhandlungen laufen weiter“, sagte er. „Wir werden sehen, was passiert.“ Ähnlich hatte sich Trump bereits zuvor gegenüber dem Sender Fox News und dem Nachrichtenportal „Axios“ geäußert.
Irans Revolutionsgarden greifen bewaffnete Gruppen im Nordirak an
Die iranischen Revolutionsgarden haben Staatsmedien zufolge die Zentrale von bewaffneten Gruppen in der autonomen kurdischen Region im Nordirak angegriffen. Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden habe „das Hauptquartier terroristischer Gruppen in Sulajmanija“ im Nachbarland Irak attackiert, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Irna am Montag. Seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar und trotz einer seit April geltenden Waffenruhe hat Teheran wiederholt Angriffe auf diese Gruppen geflogen, obwohl deren Stellungen und Lager größtenteils geräumt worden waren. Die Führung in Teheran wirft den bewaffneten kurdischen Gruppen vor, im Dienste westlicher oder israelischer Interessen zu agieren, und stuft sie als terroristische Organisationen ein.
Trump „nicht glücklich“ über Israel – „Iran soll weiter verhandeln“
US-Präsident Donald Trump sagte dem Sender Fox News, er sei nicht glücklich damit, dass Israel Ziele in Beirut angegriffen habe. Der US-Präsident forderte gleichwohl den Iran auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er sei eigentlich davon ausgegangen, dass eine Vereinbarung mit dem Iran am Montag, Dienstag oder Mittwoch unterzeichnet werden könne und nun passiere so etwas. Dem Portal „Axios“ sagte Trump, bei dem iranischen Beschuss Israels sei niemand verletzt worden und er hoffe, dass Israel nicht mit Gegenschlägen reagieren. Man stehe kurz vor einer endgültigen Vereinbarung mit dem Iran und er wolle nicht, dass dieses Vorhaben nun platze. Trump hatte in der Vergangenheit schon wiederholt eine kurzfristige Einigung mit dem Iran in Aussicht gestellt, was dann aber nicht passierte.
Iran sperrt Luftraum im Westen des Landes
Der Iran hat den Luftraum im Westen des Landes bis auf weiteres gesperrt. Die zivile Luftfahrtbehörde begründete dies nach den iranischen Raketenangriffen auf Israel mit neuen Gefährdungsbewertungen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Die Bevölkerung wurde gebeten, von Fahrten zu den Flughäfen abzusehen und die Medien zu verfolgen.
Iran: Luftwaffenstützpunkt in Israel attackiert
Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge bei ihren Raketenangriffen auf Israel unter anderem auf Militäreinrichtungen gezielt. Der Luftwaffenstützpunkt Ramat David sei mit ballistischen Raketen attackiert worden, hieß es in einer von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarden. In der Mitteilung begründeten Irans Revolutionsgarden, die Elitestreitmacht des Landes, ihre Angriffe mit der Eskalation im Libanon. Die Waffenruhe im Iran-Krieg Anfang April sei unter der Prämisse ausgehandelt worden, dass der Konflikt an allen Fronten eingestellt werden müsse, hieß es in der Erklärung. „Doch wie immer hielten sich die USA und das zionistische Regime nicht an ihre Verpflichtungen. Sie setzten sowohl ihre Angriffe und Verbrechen im Libanon fort als auch ihre wiederholten Übergriffe auf iranische Küstengebiete.“ Die nun erfolgten Angriffe bezeichneten die Revolutionsgarden als „Warnung“. Sollte der Krieg wieder voll ausbrechen, „werden die Antworten umfassender ausfallen und sämtliche amerikanisch-zionistischen Ziele in der Region einschließen“, teilten die Streitkräfte weiter mit.
Berichte: Israel will auf Raketenangriffe Irans reagieren
Israel will nach Medienberichten hart auf die ersten iranischen Raketenangriffe seit zwei Monaten reagieren. Der israelische TV-Sender N12 sowie das Nachrichtenportal „ynet“ berichteten dies unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten israelischen Regierungsvertreter. „Der Iran kann vergessen, dass wir das hinnehmen werden – die Reaktion wird hart ausfallen“, sagte der Repräsentant nach Angaben von „ynet“. Man werde „nicht zulassen, dass sie irgendwelche neuen Spielregeln schaffen und unsere Souveränität verletzen“. Der Iran hat Israel erstmals seit zwei Monaten in mehreren Wellen mit Raketen angegriffen. Teheran reagierte damit auf einen Angriff Israels in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut, der wiederum eine Reaktion auf vorherige Raketenangriffe der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz auf Israels Norden darstellte.
Iran: Könnten Israel noch vernichtendere Schläge zufügen
Der Iran hat weitere Angriffe auf Israel angedroht. Die iranischen Revolutionsgarden teilen mit, die israelische Armee müsse ihre Angriffe auf den Libanon einstellen. Sollte Israel die Angriffe ausweiten oder auf die Maßnahmen des Iran reagieren, werde Israel „noch vernichtendere und bedauerlichere Schläge“ zu spüren bekommen. Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, dass es mit iranischen Raketen beschossen werde.
Israel: Aus Iran abgefeuerte Raketen von Luftabwehr abgefangen
Aus dem Iran auf Israel abgefeuerte Raketen sind nach israelischen Militärangaben von der Luftabwehr abgefangen worden. Bisher seien zwei Angriffswellen identifiziert worden, teilte das Militär mit. Nach Angaben des israelischen TV-Senders N12 schlugen Raketentrümmer im Norden Israels ein, unter anderem nahe der Stadt Tiberias. Es gab zunächst keine Angaben zu Verletzten. Nach Informationen des israelischen Zivilschutzes wurde angesichts der ersten iranischen Angriffe seit zwei Monaten der Unterricht in allen Schulen am Montag abgesagt. Der internationale Flughafen bei Tel Aviv blieb nach Medienberichten zunächst geöffnet. Der Iran reagierte mit den Raketenangriffen auf einen Angriff Israels in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut. Nach israelischen Angaben reagierte das Militär damit wiederum auf einen vorherigen Raketenangriff aus dem Libanon auf den Norden Israels. Israel machte die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz für die Angriffe verantwortlich.
Libanon: Zwei Tote und 20 Verletzte bei israelischem Angriff auf Vorort von Beirut
Bei einem israelischen Luftangriff auf die südlichen Vororte von Beirut sind am Sonntag nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums zwei Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Der Luftangriff habe dem Gebiet Mreijeh am südlichen Stadtrand von Beirut gegolten, teilte das Ministerium mit. Er habe zu „zwei Märtyrern und 20 Verletzten geführt, darunter vier Kinder und vier Frauen“.
Iran feuert Raketen auf Israel
Der Iran hat erneut Raketen auf Israel gefeuert. Am späten Sonntagabend meldeten Staatsmedien der Islamischen Republik zwei Raketensalven auf den Erzfeind. Die israelischen Streitkräfte identifizierten nach eigenen Angaben Raketen, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert wurden. Abwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen, teilte das israelische Militär mit. Das Heimatschutzkommando habe eine vorsorgliche Anweisung direkt an Mobiltelefone in den betroffenen Gebieten gesendet. Nach Angaben des israelischen TV-Senders N12 heulten die Warnsirenen im Norden des Landes. Es seien vier Raketen identifiziert worden. Unterricht in allen Schulen Israels wurde laut dem Zivilschutz für Montag abgesagt. Irans zentrales Militärkommando bestätigte die Raketenangriffe. In einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung begründeten die iranischen Streitkräfte die Attacke mit „wiederholten Verstößen“ der israelischen Armee gegen die Waffenruhe im Libanon. Teheran hatte Israel bereits mit Angriffen gedroht und will damit die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon unterstützen.
Iran droht mit Angriffen auf US-Ziele wegen der Eskalation im Libanon
Der oberste iranische Unterhändler Mohammad Bager Ghalibaf droht auf der Plattform X mit erneuten Angriffen. Die Seeblockade der USA gegen den Iran und die US-Erlaubnis an Israel, Angriffe im Libanon zu eskalieren, machten US-Stützpunkte und israelische Einrichtungen im Nahen Osten zu legitimen Zielen. „Sie halten sich weder an einen Waffenstillstand noch glauben sie an den Dialog, und durch die Seeblockade und die Verletzung von Vereinbarungen bezüglich des Libanon haben sie gezeigt, dass sie nur die Sprache der Macht verstehen“, so Ghalibaf. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor gesagt, der Libanon müsse nicht Teil eines kurzfristigen Abkommens mit dem Iran sein. Israel hatte am Sonntag erstmals wieder Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen und dies mit vorherigen Angriffen der Hisbollah-Miliz begründet. Die Hisbollah ist mit dem Iran verbündet. Der Iran hat wiederholt erklärt, eine Friedensvereinbarung mit den USA müsse auch den Libanon umfassen.
Trump: Keine Aufhebung der Iran-Sanktionen ohne Friedensabkommen
US-Präsident Donald Trump will eingefrorene iranische Vermögenswerte erst nach dem Abschluss eines Friedensabkommens freigeben. Auch Sanktionen würden erst dann aufgehoben, sagt er in der NBC-Sendung „Meet the Press“. Diese Schritte würden erst danach in Betracht gezogen, wenn sich der Iran entsprechend verhalte. Der Libanon müsse nicht Teil eines kurzfristigen Abkommens mit der Regierung in Teheran sein. „Ich denke, dass sie das gerne hätten, aber ich verlange es nicht.“ Die USA stünden sehr kurz vor einer Einigung, andernfalls werde er das Land massiv angreifen, droht Trump erneut. Der Präsident zeigt sich zudem bereit, mit dem geistlichen Oberhaupt des Iran, Ajatollah Modschtaba Chamenei, zu sprechen. Dieser wurde bei US-Angriffen zu Beginn des Konflikts Ende Februar verwundet und ist seither nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten. Trump deutet an, den Aufenthaltsort Chameneis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu kennen.
Ölkartell Opec+ hebt Förderziele trotz Hormus-Blockade an
Das Ölkartell Opec+ hat erneut eine Erhöhung seiner Förderziele beschlossen. Die sieben Kernmitglieder der Gruppe verständigten sich darauf, ihre Quoten ab Juli um rund 188.000 Fass pro Tag zu erhöhen, wie sie am Sonntag mitteilten. Es ist bereits die vierte Anhebung innerhalb von vier Monaten. Insgesamt haben sie somit seit April die Förderziele um fast 600.000 Barrel pro Tag erhöht. Allerdings können einige Mitglieder wegen des Iran-Kriegs nicht mehr fördern, da sie das Öl aufgrund der Blockade der Straße von Hormus nicht verschiffen können. Die geplanten Ausweitungen der Förderziele fallen in eine Zeit großer Verwerfungen auf dem Ölmarkt. Der Krieg der USA mit dem Iran blockiert die Öltransporte durch die Straße von Hormus und hat eine große globale Versorgungskrise ausgelöst.
Nahost-Konflikt halbiert Gewinnprognose der Flugbranche
Die weltweite Luftfahrtbranche hat ihre Gewinnprognose für das Jahr 2026 wegen des Nahost-Konflikts fast halbiert. Der Weltluftfahrtverband IATA rechnet nun mit einem Nettogewinn der Branche von 23 Milliarden Dollar, wie er am Sonntag mitteilte. Zuvor war er von rund 41 Milliarden Dollar ausgegangen. Als Gründe nannte der Verband gestiegene Treibstoffkosten und gestörte Flugkorridore. Die IATA vertritt mehr als 370 Fluggesellschaften, die etwa 85 Prozent des weltweiten Flugverkehrs abwickeln.
USA fordern Zugang für die IAEA zu iranischen Atomanlagen
Die USA fordern vom Iran genaue Informationen über den Zustand der bombardierten Atomanlagen und die Bestände an angereichertem Uran. Dies geht aus einem Resolutionsentwurf der Vereinigten Staaten hervor, der im Vorfeld einer Sitzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) an andere Länder im Gouverneursrat der IAEA weitergeleitet wurde und der Reuters vorliegt. Der Iran müsse der Behörde die Dokumentation über Atommaterial und seine bewachten Atomanlagen zur Verfügung stellen, heißt es darin. Zudem müsse der Organisation unverzüglich jeglicher Zugang gewährt werden, den sie zur Überprüfung dieser Informationen benötigt.
Israel greift erneut Vororte von Beirut an
Israels Armee hat trotz der eigentlich verkündeten Waffenruhe die Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Die Armee habe „Terroristen-Hauptquartiere“ als Reaktion auf den Beschuss Israels durch die Hisbollah angegriffen, teilten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz mit. Videos von Augenzeugen zeigten dichte Rauchwolken in den als Dahija bekannten Vororten von Beirut, die als Hochburg der Hisbollah gelten, aber auch dicht bewohnt sind. Augenzeugen beschrieben schwere Zerstörung an einem der Gebäude über mehrere Stockwerke. Der Norden Israels wurde zuvor erneut vom Libanon aus mit Raketen angegriffen. In der Nacht zum Donnerstag hatten sich Israel und der Libanon nach US-Angaben auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt. Die Hisbollah lehnte die vereinbarten Bedingungen ab, kurz darauf erfolgten neue Angriffe der mit dem Iran verbündeten Miliz.
Fünf Tote bei israelischem Angriff im Gazastreifen
Bei einem israelischen Angriff im südlichen Gazastreifen sind nach Krankenhausangaben fünf Palästinenser getötet worden. 15 weitere Menschen hätten bei einem Angriff auf einen Polizei-Kontrollpunkt im Bereich der Stadt Chan Junis Verletzungen erlitten, teilte das Nasser-Krankenhaus mit. Die Polizeikräfte im Gazastreifen werden von der islamistischen Hamas kontrolliert. Ein Sprecher der israelischen Armee teilte mit, man prüfe die Berichte über den Angriff.
Mindestens ein Toter und fünf Verletzte bei mutmaßlichem Anschlag in Israel
Bei einer Serie von Schusswaffenangriffen in Israel sind nach Angaben von Sanitätern mindestens ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Die Polizei teilte mit, dem Verdacht nach handele es sich um einen Terroranschlag. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom fielen zuerst an einer Tankstelle bei Kochav Jair nordöstlich von Tel Aviv Schüsse. Dabei seien zwei Menschen verletzt worden. Anschließend wurden aus zwei nahegelegenen Orten weitere Schussverletzte gemeldet. Ein etwa 30-jähriger Mann sei seinen Verletzungen erlegen. Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz. Ein mutmaßlicher Täter wurde nach Angaben der Polizei in der Nähe von Kochav Jair getötet. Zudem sei ein mutmaßlich bei den Angriffen genutztes Fahrzeug sichergestellt worden. Polizeichef Danny Levi sagte nach Medienberichten, es habe nur einen Attentäter gegeben. Zunächst hatte es geheißen, die Polizei jage noch einen mutmaßlichen zweiten Täter.



