USA greifen Iran dritte Nacht in Folge an – Trump informiert Kongress
USA greifen Iran dritte Nacht in Folge an

Die dritte Nacht in Folge hat das US-Militär den Iran angegriffen. Präsident Donald Trump setzte den Kongress über die Lage ins Bild. Die Angriffe konzentrieren sich auf Stellungen des iranischen Regimes, während die Golf-Staaten unter Beschuss liegen. Vieles deutet auf einen längeren Konflikt hin, auch wenn Trump von einer „begrenzten militärischen Aktion“ spricht.

Seeblockade und Kontrolle der Straße von Hormus

Die Seeblockade iranischer Häfen soll Dienstagnacht wieder in Kraft treten. Die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus geht an Washington über. Die Revolutionsgarden griffen unterdessen Tanker an, was die Spannungen weiter verschärft. Die Ölpreise ziehen deutlich an, da die Region für den globalen Öltransport essenziell ist.

Nach Angaben der US-Regierung handelt es sich um eine koordinierte Aktion, um die iranische Aggression zu stoppen. „Wir werden nicht zulassen, dass der Iran die Schifffahrt im Golf gefährdet“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

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Auswirkungen auf die Region

Die Golf-Staaten, darunter Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, sind direkt betroffen. Sie liegen unter Beschuss, und die Zivilbevölkerung leidet unter den Folgen. Die USA haben ihre Truppen in der Region verstärkt und bereiten sich auf eine längere Auseinandersetzung vor.

„Die Situation ist ernst, aber wir haben die Lage im Griff“, erklärte Trump in einer Mitteilung an den Kongress. Er betonte, dass die Aktion begrenzt sei und nicht auf einen Regimewechsel abziele. Dennoch wächst die Sorge vor einer Eskalation, die den gesamten Nahen Osten destabilisieren könnte.

Reaktionen aus Teheran

Der Iran kündigte Vergeltung an. „Die USA werden die Konsequenzen ihrer Aggression tragen“, hieß es in einer Stellungnahme der Revolutionsgarden. Die iranische Regierung rief die internationale Gemeinschaft zum Eingreifen auf, um einen Flächenbrand zu verhindern. Die Vereinten Nationen zeigten sich besorgt und forderten eine sofortige Waffenruhe.

Die Ölpreise stiegen am Montag um mehr als fünf Prozent, da Händler mit Lieferengpässen rechnen. Analysten warnen vor einer langanhaltenden Krise, falls die Blockade bestehen bleibt. Die USA haben angekündigt, die Maßnahmen so lange aufrechtzuerhalten, bis der Iran seine Angriffe auf Tanker einstellt.

Der Konflikt begann vor zwei Wochen mit einem Angriff auf einen US-Stützpunkt im Irak. Seitdem haben beide Seiten ihre Militäraktionen intensiviert. Die Weltgemeinschaft beobachtet die Entwicklung mit Sorge, da eine direkte Konfrontation zwischen den USA und dem Iran weitreichende Folgen haben könnte.

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