Prinz Harrys (41) England-Besuch ist vor dem ersten öffentlichen Termin zur königlichen Posse geworden. Nachdem sein Team am Montagmorgen noch verkündet hatte, König Charles III. (77) habe ihm eine Unterkunft im Buckingham Palace angeboten und Harry habe diese Einladung angenommen, folgte wenig später die Rolle rückwärts. Der Palast dementierte die Meldung klar und stellte fest: Harry werde NICHT im Palast schlafen.
Palast dementiert: Kein Bett für Harry
Am Montagmittag – Stunden vor Harrys geplanter Landung in Großbritannien – verbreitete der Palast über die „Daily Mail“ ein klares Dementi. Palastquellen zufolge habe Harry die offizielle Einladung nicht rechtzeitig angenommen und bestätigt. Deswegen sei es dem Planungsteam nicht mehr möglich gewesen, den Besuch rechtzeitig vorzubereiten und die notwendigen personellen Vorkehrungen und Verpflegungsvorbereitungen zu treffen. Ob es sich um einen Vorwand handelt, bleibt unklar.
Harrys Team reagiert mit Enttäuschung
Harrys Sprecher veröffentlichte daraufhin eine Erklärung, in der er seine „Enttäuschung“ zum Ausdruck brachte und dem Palast vorwarf, das Angebot „im letzten Moment“ zurückgezogen zu haben. Die Erklärung des Harry-Teams führte die verzögerte Zusage auf die Entscheidung des RAVEC (Exekutiv-Ausschuss für den Schutz von Mitgliedern des Königshauses und öffentlichen Persönlichkeiten) zurück. Der Ausschuss hatte Harry mitgeteilt, dass er für seinen England-Besuch keinen Anspruch auf steuerfinanzierte Sicherheitsmaßnahmen habe – weder für sich noch für seine Familie.
Sicherheitsängste und Bedrohungen
Hintergrund für Harrys hochsensiblen Umgang mit dem Sicherheitsthema sind offenbar vorangegangene „echte und glaubwürdige Bedrohungen“, darunter auch Bedrohungen durch Terrorismus gegen Harry und seine Familie. Der Prinz musste daraufhin selbst für alternative Schutzmaßnahmen sorgen. Als diese getroffen waren, soll er, so sein Sprecher, dem Palast zugesagt haben. Doch da war die Deadline bereits abgelaufen.
Meghan und Kinder möglicherweise in Großbritannien
Trotz des Eklats könnte Meghan (44) noch auf britischem Boden gesehen werden. Auch wenn Harry allein in die Hauptstadt London reist: Zumindest Meghan wird am Freitag – zusammen mit Harry – an einer Veranstaltung in Birmingham teilnehmen, um für die „Invictus Games“ 2027 zu werben. Ob König Charles eine Chance bekommt, seine Enkel Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) zu treffen, ist derzeit noch ungewiss.



