OECD warnt vor Stahl-Überkapazitäten
Die OECD prognostiziert bis 2028 weltweite Stahl-Überkapazitäten von 745 Millionen Tonnen. Hauptgrund seien massive Subventionen, vor allem in China, die den Wettbewerb verzerren.
Die OECD prognostiziert bis 2028 weltweite Stahl-Überkapazitäten von 745 Millionen Tonnen. Hauptgrund seien massive Subventionen, vor allem in China, die den Wettbewerb verzerren.
US-Präsident Donald Trump will die heimische Kohleindustrie mit fast 700 Millionen Dollar unterstützen. Geplant sind Modernisierungen, ein Exportterminal und neue Kraftwerke.
Sorgen um den Nahen Osten und steigende Ölpreise haben die Rekordjagd an der Wall Street gestoppt. Finanz- und Technologiewerte leiden, während KI-Aktien und Energietitel zulegen.
Trotz ukrainischer Angriffe steigen Russlands Öl- und Gaseinnahmen im Mai um ein Drittel auf 679 Milliarden Rubel. Der Kreml profitiert von hohen Weltmarktpreisen durch den Nahost-Krieg.
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EmpfohlenDie EU will mit neuen Gesetzen die Abhängigkeit von US-Techkonzernen verringern. Der Cloud and AI Development Act und der Chips Act 2.0 sollen europäische Anbieter fördern und kritische Infrastrukturen schützen.
Die russische Wirtschaft steht am Abgrund: Einnahmen brechen weg, Ausgaben explodieren, Reserven schmelzen. Lebenserwartung sinkt, Inflation frisst Ersparnisse. Europas Spielraum wächst.
KI-Start-ups wie Anthropic und OpenAI streben Börsengänge an. Analyst Adrian Cox erklärt, warum fehlende Gewinne kein Problem sind und was bei einem Platzen des Hypes passiert.
Die OECD senkt ihre Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft aufgrund des Iran-Kriegs. Besonders Entwicklungsländer und Deutschland sind betroffen.
Die Iran-Verhandlungen mit den USA stocken. Teheran drängt auf Sanktionsaufhebung, denn die Wirtschaftskrise verschärft sich. Inflation, blockierte Ölgelder und Kriegsfolgen setzen das Land unter Druck.
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EmpfohlenDer Iran meldet eine Inflation von 77,2 Prozent im Mai – der höchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Krieg, Seeblockade und Währungsverfall treiben die Preise.
Fast jedes dritte in Deutschland entwickelte Patent gehört einem ausländischen Eigentümer. China hat über 11.300 Patente übernommen, besonders im Maschinenbau. IW kritisiert Ungleichgewicht.
Die OECD senkt ihren Ausblick für die Weltwirtschaft aufgrund des Iran-Kriegs. Für 2026 wird ein Wachstum von nur noch 2,8 Prozent erwartet, Deutschland wächst um 0,7 Prozent.
Trotz schwachem EU-Wachstum zeigen Spanien, Schweden und Polen, wie Zukunft gewonnen wird. Polen überrascht mit größter Innovationskraft.
Der KI-Boom treibt die Weltwirtschaft an, doch die Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen wird riskant. Crash-Gefahr wächst trotz geopolitischer Krisen.
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EmpfohlenDie USA schlagen einen 25-Prozent-Zoll auf Importe aus Brasilien vor. Präsident Lula reagiert empört. Zudem senkt Trump Zölle auf bestimmte Metallprodukte und der US-Finanzminister sieht keine Eile bei China.
Die USA senken überraschend Zölle auf bestimmte Kupfer-, Aluminium- und Eisenimporte. Die Maßnahme soll Investitionen ankurbeln und die industrielle Basis stärken. Die Preise für Metalle steigen bereits.
Die Straße von Hormus bleibt blockiert. Reedereien verlangen von USA und Iran ein Rahmenwerk für sichere Durchfahrten, bevor sie den Betrieb wieder aufnehmen.
Russland setzt Kerosin-Exporte aus, um eigene Fluggesellschaften zu versorgen. Deutsche Airlines spüren bereits Verunsicherung bei Kunden. Steigende Preise und Engpässe drohen.
Die US-Regierung schließt ein Schlupfloch, das chinesischen Firmen über ausländische Töchter Zugang zu modernsten KI-Chips ermöglichte. Neue Lizenzpflicht soll Technologietransfer unterbinden.
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EmpfohlenDie EU steckt in der Krise: Wachstumslücke, Deindustrialisierung. Statt immer mehr Geld fordern Experten dringend Reformen. Ein Gespräch mit Daniel Gros über den notwendigen Wandel.
Laut OECD erhielten chinesische Industrieunternehmen zwischen 2005 und 2024 drei- bis achtmal mehr Subventionen als Wettbewerber in OECD-Ländern. 60 Prozent der Marktanteilsgewinne sind auf Subventionen zurückzuführen.
US-Präsident Trump senkt Zölle auf bestimmte Metallprodukte, ein Berufungsgericht setzt weltweite Zölle wieder in Kraft. Die EU einigt sich auf Umsetzung des Zolldeals mit den USA.
Iran macht die Freigabe eingefrorener Auslandsvermögen zur Bedingung für ein Rahmenabkommen mit den USA. 24 Milliarden Dollar sollen freigegeben werden, um die Wirtschaftskrise zu lindern.
Ein neuer Report zeigt, wie Peking systematisch weltweit Unternehmen und Infrastruktur aufkauft. Die wahren Motive hinter Chinas globalem Besitzrausch werden nun enthüllt.