Trainer Miroslav Klose (48) hat seine Spieler beim 1. FC Nürnberg am Mittwochnachmittag bei schwülen 30 Grad zu einer fast zweistündigen Mammut-Einheit antreten lassen – und das, obwohl die Mannschaft bereits am Vormittag intensiv an der Fitness gearbeitet hatte.
Laufen, laufen, laufen – immer mit Ball
Das Programm bestand vor allem aus Laufeinheiten, wobei stets der Ball im Spiel war. Klose erklärte: „Das gehört dazu. Jetzt gibt es ein bisschen mehr Trainingsvolumen. Das eine war das Fußballerische, wo sie schon viel verschieben mussten und auch gegen den Ball viel laufen. Beim Parcours, wo dann auch der Kopf dabei ist, müssen sie den inneren Schweinehund überwinden.“ Die Einheit dauerte fast zwei Stunden und forderte den Profis alles ab.
Erschöpfte Gesichter nach langem Arbeitstag
Die Gesichter der Spieler am Ende des Tages sprachen Bände: Müde und abgekämpft gingen die meisten in die Kabine. Immerhin dürfen die Profis am Donnerstag durchschnaufen und haben frei. Ab Freitag stehen dann weitere zehn Tage voller schweißtreibender Arbeit an – mit einem Testspiel am Samstag (16 Uhr) gegen Mannheim und dem anschließenden Trainingslager in Südtirol (19.–26. Juli).
Vorfreude auf Südtirol
Das Trainingslager in Südtirol ist ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung. Klose setzt auf hohe Intensität, um sein Team für die neue Saison zu formen. Die Spieler müssen in den kommenden Tagen noch einmal alles geben, bevor es in die wohlverdiente Pause geht.



