Markus Krösche unter Druck: Private Immobilien-Deals auf Kroatien-Insel
Krösche: Private Immobilien-Deals auf Kroatien-Insel

Markus Krösche, der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, sieht sich mit Vorwürfen zu privaten Immobiliengeschäften auf einer kroatischen Insel konfrontiert. Der 45-Jährige, der als Transfergenie der Bundesliga gilt und zu den begehrtesten Managern Europas zählt, soll dabei mit der Ehefrau eines einflussreichen Spielerberaters zusammengearbeitet haben.

Details der Immobilien-Deals

Laut exklusiven Informationen von BILD spielen sich die fragwürdigen Deals auf einer kleinen Insel in Kroatien ab. Krösche soll dort private Grundstücks- und Immobiliengeschäfte getätigt haben, an denen die Frau eines bekannten Spielerberaters maßgeblich beteiligt war. Die genauen finanziellen Volumina sind nicht bekannt, aber es wird von Millionenbeträgen ausgegangen.

Interessenkonflikt und Branchenkritik

Die Verbindung zu einem Spielerberater wirft Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf. Als Sportvorstand der Eintracht ist Krösche für Transfers und Vertragsverhandlungen zuständig, bei denen Berater eine zentrale Rolle spielen. „Wenn ein Manager private Deals mit der Familie eines Beraters macht, entsteht zumindest der Anschein von Vetternwirtschaft“, zitiert BILD einen nicht namentlich genannten Branchenkenner. Die genauen Umstände der Geschäfte sind noch unklar, doch der Druck auf Krösche wächst.

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Krösches Rolle bei Eintracht Frankfurt

Krösche hat Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren sportlich und wirtschaftlich nach vorne gebracht. Unter seiner Führung gewann der Verein 2022 die Europa League und etablierte sich in der Spitzengruppe der Bundesliga. Seine Verträge laufen noch bis 2028, doch die aktuellen Enthüllungen könnten seine Position schwächen.

BILD berichtet, dass die Immobiliengeschäfte bereits seit einiger Zeit laufen. Eine offizielle Stellungnahme von Krösche oder der Eintracht liegt bislang nicht vor. Der Verein wollte sich auf Nachfrage nicht äußern.

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