E-Scooter-Unfälle 2025: 38 Tote und 38 Prozent mehr Unfälle
E-Scooter-Unfälle: 38 Tote und 38 Prozent mehr Unfälle

Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Verletzten oder Todesopfern ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, registrierte die Polizei im Jahr 2025 rund 16.500 solcher Unfälle. Das entspricht einem Anstieg von etwa 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

38 Todesopfer bei E-Scooter-Unfällen

Im Jahr 2025 kamen insgesamt 38 Menschen bei Unfällen mit E-Scootern ums Leben. Im Jahr 2024 waren es noch 27 Tote gewesen. Zudem wurden etwa 1.900 Menschen schwer und rund 16.200 Menschen leicht verletzt, so die Behörde.

Die meisten Verunglückten – rund 82,4 Prozent – waren selbst mit einem E-Scooter unterwegs. Darunter befanden sich 33 der 38 Todesopfer. Etwa 5,5 Prozent der Verunglückten auf einem E-Scooter waren Mitfahrerinnen oder Mitfahrer, darunter auch eines der 33 Todesopfer.

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Mitfahren auf E-Scootern ist verboten

Die Statistiker wiesen darauf hin, dass die Straßenverkehrsordnung E-Scooter nur für eine Person vorsieht. Das Mitfahren weiterer Personen ist nicht erlaubt. Von den fünf weiteren bei E-Scooter-Unfällen Getöteten waren drei Personen zu Fuß unterwegs, eine mit dem Fahrrad und eine mit dem Auto.

Die Daten basieren auf einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes von heute. Die Unfallzahlen zeigen eine besorgniserregende Entwicklung, die möglicherweise auf die zunehmende Nutzung von E-Scootern zurückzuführen ist.

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