Badegäste fischen 670.000 Euro aus dem Meer vor Sizilien
Badegäste fischen 670.000 Euro aus dem Meer

Zwei unscheinbare Discounter-Taschen, Tausende Euro in Bargeld und jede Menge offene Fragen: An der Küste Siziliens machen Badegäste einen außergewöhnlichen Fund. Die Geldbündel sind sorgfältig in Plastik verpackt und scheinen gezielt vor Wasser geschützt worden zu sein. Insgesamt fischen die Urlauber stolze 670.000 Euro aus den Wellen.

Ein rätselhafter Fund im Mittelmeer

Die Taschen wurden offenbar von den Wellen an den Strand gespült. Passanten entdeckten sie und staunten nicht schlecht, als sie den Inhalt sahen: gebündelte Banknoten in verschiedenen Stückelungen, wasserdicht verpackt. Die Polizei wurde gerufen und sicherte das Geld. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft von Palermo.

Die Beamten stehen vor einem Rätsel: Wem gehört das Geld? Wie gelangten die Taschen ins Meer? Und steckt hinter dem Fund ein Verbrechen oder nur ein kurioser Zufall? Die Behörden prüfen derzeit, ob das Geld aus einem Diebstahl oder einer Straftat stammt. Auch eine Verbindung zur organisierten Kriminalität wird nicht ausgeschlossen.

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Spekulationen über die Herkunft

In sozialen Medien wird bereits wild spekuliert. Einige Nutzer vermuten, dass das Geld bei einer Flucht über das Mittelmeer verloren ging. Andere halten es für möglich, dass es sich um eine Geldwäsche-Aktion handelt, die schiefging. Die genaue Herkunft bleibt vorerst unklar, die Ermittlungen dauern an.

Der Fund sorgt auf der Mittelmeerinsel für großes Aufsehen. Die örtliche Bevölkerung und Touristen sprechen über nichts anderes. Die Behörden bitten Zeugen, die möglicherweise etwas beobachtet haben, sich zu melden. Bis dahin bleibt das Geld bei der Polizei verwahrt.

Ähnliche Fälle in der Vergangenheit

Es ist nicht das erste Mal, dass Geld oder Wertgegenstände an Küsten angespült werden. Immer wieder werden an Stränden in Italien und anderen Ländern mysteriöse Funde gemacht. Oft stecken dahinter Drogengeschäfte oder Schmuggel. In einigen Fällen wurde das Geld den Findern zugesprochen, wenn der Eigentümer nicht ermittelt werden konnte. Ob das auch hier passieren wird, bleibt abzuwarten.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die Seriennummern der Banknoten mit registrierten Geldbeständen übereinstimmen. So hofft man, einen Hinweis auf die Herkunft zu bekommen. Bis dahin bleibt der Fund ein Geheimnis, das die Gemüter bewegt.

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