Berliner Schnauze: Kasupkes Tipps gegen die Hitzewelle
Kasupkes Tipps gegen die Hitzewelle

„36 Grad und es wird noch heißa…“ – vor 20 Jahren sang Inga Humpe diesen Ohrwurm. Heute können wir ihn wieder mitsingen, denn die Temperaturen sollen in Berlin auf 38 Grad klettern. Kolumnist Kasupke hat eine klare Strategie: früh aufstehen, den alten Ventilator anschmeißen und den Sommer auf dem Balkon genießen, bevor die Hitze unerträglich wird.

Die Suche nach Abkühlung

Bei der letzten Hitzewelle dachte Kasupke ernsthaft über den Kauf einer mobilen Klimaanlage nach. Doch die Geräte sind seit Monaten ausverkauft und zudem ziemlich teuer. Also bleibt nur der bewährte Ventilator. „Morjens um sieben is die Welt noch in Ordnung“, schreibt er in seiner Kolumne. Der frühe Morgen auf dem Balkon sei der schönste Teil des Sommertages.

Praktische Tipps gegen die Hitze

Statt auf teure Technik setzt Kasupke auf einfache Mittel: einen schnellen Einkauf im Supermarkt, um eine Großpackung Eis am Stiel zu besorgen. „Zur inneren Abkühlung“, wie er sagt. Die Maßnahmen zeigen, dass man auch ohne Klimaanlage gut durch die heißen Tage kommen kann. Der Deutsche Wetterdienst warnt derweil vor gesundheitlichen Risiken bei Extremtemperaturen.

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Berliner Lebensart

Kasupkes Umgang mit der Hitze ist typisch Berliner Schnauze: pragmatisch, direkt und mit einer Prise Humor. Er verzichtet auf große Investitionen und setzt auf das, was funktioniert. Seine Botschaft: Auch bei 38 Grad lässt es sich aushalten – mit einer Portion Gelassenheit und einem kühlen Getränk auf dem Balkon.

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