Drohnenbombe am Flughafen Leipzig/Halle: Sprengstoff identifiziert
Drohnenbombe am Flughafen Leipzig/Halle: Sprengstoff identifiziert

Nach Informationen von BILD handelt es sich bei dem Paket, das an einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle befestigt war, um Sprengstoff. Die Sicherheitsbehörden identifizierten das Material als sprengfähig, nachdem ein Test auf Nitrate positiv ausfiel. Die Drohne wurde um 23.40 Uhr auf dem Vorfeld des Flughafens in unmittelbarer Nähe einer ukrainischen Antonov-Frachtmaschine entdeckt. An der Drohne befand sich eine Masse mit einem Zünder.

Fund und Untersuchung der Drohnenbombe

Nach dem Fund wurde die Drohne von den Sicherheitsbehörden untersucht. Dabei wurden per Röntgenaufnahmen ein Zünder in dem Paket entdeckt. Der Zünder war jedoch defekt, sodass es nicht zur Explosion kam. Nach BILD-Informationen soll der Zünder vermutlich vorher abgerissen sein. Die genauen Umstände des Vorfalls werden noch ermittelt.

Auswirkungen und Sicherheitsmaßnahmen

Der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle hat zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen geführt. Die Behörden haben die Untersuchung aufgenommen, um die Herkunft der Drohne und die Hintergründe der Tat aufzuklären. Der Flughafenbetrieb wurde durch den Vorfall nicht unterbrochen, aber die Sicherheitsvorkehrungen wurden verstärkt. Die ukrainische Frachtmaschine, in deren Nähe die Drohne gefunden wurde, war offenbar das Ziel des Anschlagsversuchs.

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Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Frage, wer die Drohne mit dem Sprengstoff platziert hat und aus welchem Grund. Die Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Weitere Details werden voraussichtlich in den kommenden Stunden bekannt gegeben.

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