Auffahrunfall in Mosigkau: Drei Autos beschädigt, Beifahrerin leicht verletzt
Ein geparktes Fahrzeug mit einem beladenen Anhänger hat am Samstag, dem 7. März, in der Mosigkauer Orangeriestraße eine ungewollte Kettenreaktion ausgelöst. Der Vorfall ereignete sich gegen 14.30 Uhr und führte zu einem erheblichen Sachschaden sowie einer leicht verletzten Person.
Die Unfallursache: Ein ragender Anhänger
Das verantwortliche Auto mit Anhänger stand am rechten Fahrbahnrand in der Nähe der Hausnummer 15. Problematisch war, dass der Anhänger etwa einen halben Meter auf die Straße ragte, was die Verkehrssituation erheblich beeinträchtigte. Ein 59-jähriger Fahrer eines VW versuchte, dem Hindernis auszuweichen und daran vorbeizufahren.
Die Kettenreaktion im Detail
Beim Ausweichmanöver kollidierte der VW des 59-Jährigen mit einem weiteren VW, der von einer 40-jährigen Fahrerin gesteuert wurde. Diese hatte verkehrsbedingt vor dem Gespann warten müssen, genau hinter einem dritten VW, dessen 61-jähriger Fahrer nach links in die Straße „Vor dem Rößling“ abbiegen wollte, aber ebenfalls warten musste. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug der 40-Jährigen auf den wartenden Abbieger geschoben.
Folgen des Unfalls
In dem Fahrzeug des 61-Jährigen befand sich eine Beifahrerin, die sich bei dem Zusammenstoß leicht verletzte. Glücklicherweise konnte sie durch einen zufällig vorbeikommenden Rettungswagen direkt vor Ort medizinisch versorgt werden. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete die notwendigen Ermittlungen ein.
Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die Gefahren, die von falsch geparkten Fahrzeugen oder unzureichend gesicherten Anhängern ausgehen können. Verkehrsteilnehmer sind aufgefordert, stets auf eine korrekte Positionierung ihrer Fahrzeuge zu achten, um solche Unfälle zu vermeiden.



