Reizgasangriff auf AfD-Infostand in Mönchengladbach – Polizei sucht fünf Täter
Reizgasangriff an AfD-Infostand in Mönchengladbach

Angriff auf AfD-Infostand: Reizgas verletzt Parteimitglied

Die Kriminalpolizei Mönchengladbach ermittelt nach einem Angriff auf einen Informationsstand der Alternative für Deutschland (AfD) in der Innenstadt. Ein 45-jähriger Mann erlitt am vergangenen Samstag leichte Verletzungen durch Reizgas. Die Polizei sucht nun fünf tatverdächtige Männer, die nach dem Vorfall flohen.

Tathergang: Streit eskaliert im Park

Den Ermittlungen zufolge näherte sich gegen Mittag eine Gruppe von fünf jungen Männern dem AfD-Infostand. Dort gerieten sie mit Parteimitgliedern in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Streits soll einer der Tatverdächtigen zunächst ein Geruchsspray versprüht haben. Die Situation verlagerte sich anschließend in einen nahegelegenen Park. Dort setzte einer der Angreifer Reizgas ein, das einen 45-jährigen AfD-Vertreter leicht verletzte. Die Täter flohen daraufhin zu Fuß.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den fünf mutmaßlichen Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Einsatz von Reizgas gegen Personen stellt eine Straftat dar, die mit Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

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