Iran: Proteste niedergeschlagen, Wut wächst - Eskalation droht
Das iranische Regime hat Proteste brutal unterdrückt, doch die Wut der Bevölkerung ist größer denn je. Experten warnen vor neuen Demonstrationen und einer weiteren Zunahme der Gewalt.
Das iranische Regime hat Proteste brutal unterdrückt, doch die Wut der Bevölkerung ist größer denn je. Experten warnen vor neuen Demonstrationen und einer weiteren Zunahme der Gewalt.
Eine neue Studie des IfW Kiel zeigt: Europa kompensierte 2025 den Ausfall der USA bei der Ukraine-Hilfe fast vollständig. Deutschland ist mit 9 Milliarden Euro Militärhilfe größter Geber.
Israels Premier Netanjahu trifft US-Präsident Trump, um sicherzustellen, dass Israels Sicherheitsinteressen in den Atomverhandlungen mit dem Iran nicht vernachlässigt werden.
Israels Premier Netanjahu trifft US-Präsident Trump in Washington, um bei den Iran-Verhandlungen auf strenge Bedingungen zu drängen. Israel fordert Raketenbegrenzung und Stopp der Unterstützung für regionale Verbündete.
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EmpfohlenDie Veröffentlichung der Epstein-Akten enthüllt ein Netzwerk aus Prominenten, Politikern und Adeligen, die mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung standen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro berichtet von Mordplänen gegen ihn. Sein Hubschrauber musste vier Stunden über dem Meer kreisen, um einem möglichen Angriff zu entgehen. Zudem wurden psychoaktive Substanzen in seinem Auto entdeckt.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat vor dem Kongress mehrere Treffen mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eingeräumt, darunter einen Familienbesuch auf dessen Privatinsel 2012. Dies widerspricht früheren Aussagen.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat vor dem Kongress mehrere Treffen mit Jeffrey Epstein eingeräumt, darunter einen Familienbesuch 2012 auf dessen Privatinsel. Dies widerspricht früheren Aussagen und führt zu Rücktrittsforderungen.
US-Präsident Donald Trump erwägt die Entsendung eines weiteren Flugzeugträgers in den Nahen Osten, während Verhandlungen mit Iran fortgesetzt werden. Die Spannungen bleiben hoch.
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EmpfohlenDie Leiter von ICE, CBP und USCIS mussten sich im US-Kongress für umstrittene Einsätze in Städten rechtfertigen, die nach Todesfällen Proteste auslösten.
US-Handelsminister Howard Lutnick bestreitet enge Epstein-Kontakte, gesteht aber Besuch auf dessen Privatinsel 2012. Rücktrittsforderungen nach Widersprüchen in Senatsanhörung.
US-Präsident Donald Trump erwägt im Konflikt mit dem Iran, einen weiteren Flugzeugträger in die Region zu entsenden. Zugleich laufen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, während Trump Druck aufrechterhält.
US-Präsident Donald Trump denkt über den Einsatz eines weiteren Flugzeugträgers im Nahen Osten nach, während gleichzeitig neue Verhandlungen mit dem Iran begonnen haben.
US-Präsident Donald Trump erwägt im Konflikt mit dem Iran einen weiteren Flugzeugträger in die Region zu entsenden. Zugleich laufen Verhandlungen zwischen beiden Ländern unter omanischer Vermittlung.
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EmpfohlenDas Europaparlament hat für eine verschärfte Abschiebepolitik gestimmt. Künftig sollen Schutzsuchende leichter in Länder ohne persönlichen Bezug abgeschoben werden können. Zudem wurde eine EU-weite Liste sicherer Herkunftsländer beschlossen.
US-Vizepräsident J.D. Vance besucht Armenien und Aserbaidschan für Friedensbemühungen. Ein X-Post seines Teams zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern wurde später gelöscht und sorgt für Kontroversen.
Die kenianische Regierung beschuldigt Moskau, Bürger unter falschen Versprechungen anzuwerben und an die ukrainische Front zu schicken. Außenminister reist zu Gesprächen.
US-Vizepräsident JD Vance löschte nach einem Armenien-Besuch einen Tweet, der den Völkermord an den Armeniern erwähnte, bevor er nach Aserbaidschan reiste. Sein Team spricht von einem Irrtum.
Der estnische Auslandsgeheimdienst VLA analysiert in seinem aktuellen Jahresbericht russische Absichten im Ukraine-Krieg als Strategie des Zeitgewinns bei Verhandlungen.
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EmpfohlenDie Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich in Belgien, um die wirtschaftliche Schwäche zu bekämpfen. Trotz bekannter Ursachen fehlt es an konkreten Maßnahmen und dem nötigen Momentum für echte Veränderungen.
Das letzte Abkommen zur nuklearen Abrüstung ist ausgelaufen. Die Kolumne von Sabine Rennefanz analysiert die Rückkehr eines längst verdrängten Gefühls der atomaren Bedrohung in einer unsicheren Welt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul besetzt sieben Schlüsselbotschaften neu, darunter in Israel, Russland und China. Ein Medienbericht nennt konkrete Namen und Überraschungen.
Der norwegische Parlamentsausschuss beschließt eine unabhängige Untersuchung zu Verstrickungen der politischen Elite in den Epstein-Skandal. Gegen mehrere Top-Diplomaten laufen bereits Ermittlungen.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas spricht sich vor der Münchner Sicherheitskonferenz für eine offene Diskussion über europäische atomare Abschreckung aus und äußert Zweifel an der Nato.
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EmpfohlenDas Bundeskabinett beschließt die Neubesetzung prestigeträchtiger Botschafterposten in sieben Hauptstädten. Alexander Graf Lambsdorff wechselt von Moskau nach Tel Aviv, Clemens von Goetze übernimmt Moskau.
Der russische Geheimdienst FSB meldet fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung für 2025. Estland warnt vor russischer Aufrüstung, während die Ukraine unter Stromausfällen leidet.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas spricht sich vor der Münchner Sicherheitskonferenz für eine offene Diskussion über europäische nukleare Abschreckung aus und äußert Kritik an der Nato.
EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sieht Russland in schwieriger Lage mit hohen Verlusten. Die Europäische Union könne in Friedensverhandlungen Forderungen stellen, etwa zu militärischen Beschränkungen.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas analysiert Russlands militärische Schwierigkeiten im Ukraine-Krieg und sieht die Europäer in einer starken Position für Friedensverhandlungen mit konkreten Forderungen.
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EmpfohlenAnnalena Baerbock ruft im EU-Parlament zur Stärkung der UN auf und erwähnt Ursula von der Leyen als mögliche Nachfolgerin für UN-Generalsekretär António Guterres.