Trump aktiviert Notstandsgesetz: Vorbereitung auf langen Iran-Krieg?
US-Präsident Donald Trump aktiviert Notstandsgesetz aus dem Kalten Krieg, um Energieversorgung zu sichern. Waffenstillstand mit Iran endet am 22. April, Verhandlungen stocken.
US-Präsident Donald Trump aktiviert Notstandsgesetz aus dem Kalten Krieg, um Energieversorgung zu sichern. Waffenstillstand mit Iran endet am 22. April, Verhandlungen stocken.
Die Waffenruhe zwischen Iran und USA läuft aus, Verhandlungen sind ungewiss. Deutschland mahnt zur Diplomatie, während eine Eskalation schwerwiegende Konsequenzen hätte.
Die Waffenruhe zwischen Iran und USA läuft aus, Verhandlungen sind ungewiss. Deutschland mahnt zur Diplomatie, während eine Eskalation auch hierzulande spürbare Auswirkungen haben könnte.
US-Präsident Donald Trump äußert sich optimistisch über mögliche neue Verhandlungen mit dem Iran in Pakistan. Er sieht die USA in einer starken Position.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump sieht die USA in einer starken Verhandlungsposition im Iran-Konflikt. Der Iran habe keine Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche zu schicken. Trump äußert sich auch zu vagen Vorwürfen gegen China.
Im Westjordanland haben israelische Siedler nach palästinensischen Angaben eine Jungenschule attackiert und dabei zwei Menschen erschossen, darunter einen 14-Jährigen. Die israelische Armee spricht von einer anderen Version des Vorfalls.
Rund 150 US-Kriegsveteranen und Angehörige demonstrierten in Washington D.C. gegen den Iran-Krieg. Sie warnen vor Eskalation und kritisieren Trumps Politik als täuschend.
Die Waffenruhe zwischen Iran und USA läuft aus, während neue Verhandlungen ungewiss bleiben. Teheran droht mit Kriegsfortsetzung, die Bundesregierung mahnt zum Dialog.
Kurz vor Ablauf der Waffenruhe zwischen Iran und USA sind neue Verhandlungen unklar. Teheran droht mit Kriegsrückkehr und 'Hölle' für Amerikaner und Israelis. Deutschland mahnt zum Dialog.
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EmpfohlenDie USA und der Iran haben die Anreise von Delegationen für Gespräche über den Iran-Krieg in Islamabad bestätigt. US-Vizepräsident JD Vance und der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sollen als Delegationsleiter teilnehmen.
Eine Kolumne aus Washington zeigt, wie Pragmatismus in den USA zur Norm wird, während Deutschland oft in Aktionismus verfällt. Beobachtungen zu Arbeitskultur und Alltag.
Italiens höchstes Gericht hat entschieden, dass ausländische NS-Opfer weiterhin auf deutsches Vermögen in Italien zugreifen dürfen. Betroffen sind Klagen wie das Massaker von Distomo 1944.
Der ehemalige afghanische Präsident Hamid Karzai setzt sich trotz massiver Einschränkungen für Frauenrechte ein. Ein seltenes Interview enthüllt seinen Alltag in Kabul.
Rund 150 US-Kriegsveteranen und Angehörige demonstrierten am Kapitol gegen den Irankrieg. Sie warnen vor Eskalation und kritisieren die US-Regierung scharf.
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EmpfohlenJapan hat seine nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführten pazifistischen Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter weitgehend aufgehoben. Künftig sind auch tödliche Waffenexporte an Partnerländer möglich.
In einer geheimen Sitzung hat der Nationale Sicherheitsrat Maßnahmen gegen die russische Schattenflotte und zur Energieversorgung beschlossen.
Der Europäische Gerichtshof hat Ungarns umstrittenes Gesetz gegen LGBTQI-Informationen für rechtswidrig erklärt. Es verletze Grundwerte der EU und diskriminiere Minderheiten.
Die israelische Armee räumt ein, dass ein Soldat im Südlibanon eine Christus-Figur mit einem Hammer beschädigte. Der Vorfall wird als schwerwiegend eingestuft, während die fragile Waffenruhe anhält.
Ex-Präsident Rumen Radew gewinnt die Wahl in Bulgarien mit stabiler Mehrheit. Er verspricht Korruptionsbekämpfung, gilt aber als russlandfreundlich, was die EU nervös macht.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz und Brasiliens Präsident Lula da Silva lehnen eine mögliche US-Militäraktion auf Kuba entschieden ab. Beide Politiker betonen die Notwendigkeit diplomatischer Lösungen.
Die EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos kündigt an, dass bereits diese Woche wieder Öl durch die Druschba-Pipeline fließen könnte. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán signalisiert daraufhin das Ende seiner Blockade der EU-Hilfen für die Ukraine.
Das Auswärtige Amt bestellt den russischen Botschafter Sergej J. Netschajew ein. Grund sind Drohungen gegen deutsche Unternehmen im Ukraine-Konflikt.
Ex-Präsident Rumen Radew gewinnt Parlamentswahl in Bulgarien deutlich. Der Kreml-freundliche Politiker könnte zum neuen Blockierer innerhalb der EU werden, insbesondere bei Ukraine-Fragen.
António Guterres scheidet Ende 2026 aus dem Amt. Vier Bewerber stellen sich der Uno-Generalversammlung. Das Rennen ist offen, erstmals könnte eine Frau das Amt übernehmen.
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EmpfohlenTrotz verstärkter Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad ist unklar, ob neue Verhandlungen zwischen USA und Iran stattfinden. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die US-Seeblockade.
Kurz vor Ende der Waffenruhe bleiben Gespräche zwischen USA und Iran unklar. Teheran knüpft Teilnahme an Bedingungen, während Washington sich einem Deal nah wähnt.
US-Präsident Donald Trump bestreitet öffentlich, unter Zeitdruck bei den Iran-Verhandlungen zu stehen. In sozialen Medien attackiert er Medienberichte als "Fake News" und verteidigt seine Verhandlungsstrategie.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat erneut mit der Tötung des Hisbollah-Chefs Naim Kassim gedroht, obwohl Waffenruhe herrscht und Gespräche mit dem Libanon anstehen.
Japan hat seine pazifistischen Exportregeln nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend aufgehoben. Künftig dürfen auch tödliche Waffen an Partnerländer verkauft werden.
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EmpfohlenJapan hebt erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Beschränkungen für tödliche Waffenexporte auf. Die Regierung will damit die Rüstungsindustrie stärken und die Sicherheitskooperation mit Partnern ausbauen.