Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 beginnt unter außergewöhnlichen politischen Vorzeichen. US-Präsident Donald Trump, der im In- und Ausland so unbeliebt ist wie kaum ein Vorgänger, wirft seinen Schatten auf das Turnier. Während Amerika sich im Krieg befindet und die Weltwirtschaft ins Chaos gestürzt ist, fragen sich viele: Wie politisch wird diese WM?
Politische Dimension der WM
BILD-Korrespondent Herbert Bauernebel und Thomas Kausch analysieren die Lage. Trump, der sich selbst oft als großer Sportfan inszeniert, nutzt die Bühne der WM für seine Zwecke. Doch die Stimmung ist angespannt: Die USA führen einen Krieg, die Wirtschaft leidet, und die Bevölkerung ist gespalten.
Trumps Einfluss auf das Turnier
Experten erwarten, dass Trump versuchen wird, die WM für seine politische Agenda zu instrumentalisieren. Ob durch Sicherheitsvorkehrungen, diplomatische Manöver oder öffentliche Auftritte – der Präsident steht im Mittelpunkt. Die Frage ist, ob der Sport oder die Politik dominieren wird.
- Krieg in Amerika: Die WM findet während eines bewaffneten Konflikts statt.
- Wirtschaftskrise: Globale Turbulenzen belasten die Austragung.
- Unbeliebtheit Trumps: Historisch schlechte Umfragewerte prägen die Stimmung.
Bauernebel und Kausch betonen, dass die WM ein Spiegel der politischen Lage sei. „Trump wird jede Gelegenheit nutzen, um sich als starken Führer zu präsentieren“, so Bauernebel. Doch die Realität sei eine andere: Die USA stecken in einer Krise, und die Welt schaut kritisch hin.
Reaktionen aus der Bevölkerung
Viele Amerikaner sind frustriert. Die WM sollte ein Fest des Sports sein, doch die politischen Schlagzeilen überschatten alles. „Es ist schwer, sich auf Fußball zu freuen, wenn das Land im Krieg ist“, sagt ein Fan aus New York. Auch international gibt es Kritik: Mehrere Länder haben ihre Teilnahme an der WM aus Protest gegen Trumps Politik in Frage gestellt.
Ausblick
Die WM verspricht, eine der politischsten aller Zeiten zu werden. Ob Trump das Turnier für sich nutzen kann oder ob der Sport triumphiert, bleibt abzuwarten. Klar ist: Die Welt blickt auf die USA – und auf Donald Trump.
Quelle: BILD, 09.06.2026



