Wegner verteidigt Sicherheit beim CSD nach mutmaßlichem Anschlag
Wegner: Hohe Sicherheit beim CSD trotz Anschlags

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat die Sicherheitsmaßnahmen beim Christopher Street Day (CSD) nach einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag als sehr gut verteidigt. „Wir haben beim CSD eine hohe Sicherheit gehabt“, sagte Wegner am Nachmittag in der Nähe des Tatorts. Der Anschlag ereignete sich etwa 400 Meter von der CSD-Route entfernt.

Die Strecke des CSD blieb verschont

Wegner betonte: „Die Strecke des CSD wurde nicht getroffen. Dort ist der Täter nicht drauf gekommen. Weil die Polizei, die Sicherheitsbehörden, diesen Christopher Street Day abgesichert haben.“ Nach seinen Worten waren aber auch in der Umgebung viele Menschen unterwegs, die die Veranstaltung verließen oder zurückkehrten. Die Polizei hatte die Gegend weiträumig abgesperrt.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Sicherheitsbehörden gehen von einem islamistischen Motiv aus. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Die CSD-Veranstalter zeigten sich erschüttert, dankten aber der Polizei für ihren Einsatz. Wegner sprach den Opfern und Angehörigen sein Mitgefühl aus.

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