250.000 in München demonstrieren gegen Iran-Regime
Rund 250.000 Menschen solidarisierten sich auf der Theresienwiese mit dem Protest im Iran. Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, forderte eine demokratische Zukunft.
Rund 250.000 Menschen solidarisierten sich auf der Theresienwiese mit dem Protest im Iran. Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, forderte eine demokratische Zukunft.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 demonstrierten bis zu 250.000 Menschen friedlich für Menschenrechte im Iran. Polizeisprecher Thomas Schelshorn zeigte sich tief beeindruckt von der Dankbarkeit der Teilnehmer.
Eine riesige Solidaritätskundgebung mit 250.000 Teilnehmern auf der Theresienwiese in München forderte das Ende des Teheraner Regimes. Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, trat als Redner auf.
Die Berliner Grünen haben auf ihrem Landesparteitag beschlossen, neben anderen Maßnahmen auch die Aufnahme von Klima-Flüchtlingen in ihr Wahlprogramm aufzunehmen.
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EmpfohlenBei einer Großdemonstration auf der Münchner Theresienwiese forderten bis zu 250.000 Menschen Freiheit für den Iran. Reza Pahlavi und Michel Friedman kritisierten das Regime scharf.
Am Jahrestag der Bombardierung von Dresden kam es zu massiven Protesten. Während 2000 Rechtsextreme einen sogenannten Trauermarsch abhielten, stellten sich 3000 Gegendemonstranten lautstark entgegen. Parallel gingen in Hamburg Tausende gegen Rechtsextremi
Hunderttausende folgten Reza Pahlavis Aufruf zu friedlichen Protesten gegen das iranische Regime. Die Polizei schätzte 250.000 Teilnehmer auf der Münchner Theresienwiese.
Der Kremlkritiker Alexej Nawalny ist laut aktuellen Analysen offenbar mit dem extrem starken Nervengift Epibatidin getötet worden, das aus Pfeilgiftfröschen stammt.
Während der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 versammeln sich bis zu 250.000 Menschen auf der Theresienwiese. Die Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Sperrungen.
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EmpfohlenAm Rande der Münchner Sicherheitskonferenz demonstrierten 200.000 Menschen gegen das iranische Regime. Exil-Oppositioneller Reza Pahlavi forderte US-Präsident Trump zur Unterstützung auf.
Bei einer Großdemonstration auf der Münchner Theresienwiese zeigten 200.000 Menschen Solidarität mit dem iranischen Volk. Die Veranstaltung fand parallel zur Sicherheitskonferenz statt.
Eine riesige Solidaritätskundgebung mit 200.000 Teilnehmern auf der Münchner Theresienwiese unterstützt das iranische Volk und kritisiert die Regierung in Teheran während der Sicherheitskonferenz.
BND-Präsident Martin Jäger fordert bei der Münchner Sicherheitskonferenz aktive Gegenmaßnahmen gegen Russlands hybride Angriffe. 2025 wurden über 3000 Sabotagefälle registriert.
BND-Präsident Martin Jäger spricht sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz für aktive Gegenmaßnahmen gegen russische Sabotage aus. Über 3000 Fälle wurden 2025 registriert.
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EmpfohlenDie Rede des Kanzlers auf der Münchner Sicherheitskonferenz, der Besuch zahlreicher US-Demokraten und Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD dominieren die politische Agenda.
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat zwei Wahlkampfauftritte von AfD-Chef Björn Höcke für zulässig erklärt. Die Richter sehen keine ausreichenden Gründe für ein Redeverbot trotz neuer Vorschriften.
Ein bewaffneter Mann hat in Paris einen Gendarmen angegriffen. Präsident Macron spricht von Terror, der Angreifer schwebt in Lebensgefahr.
BND-Präsident Martin Jäger spricht sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz für aktive Gegenmaßnahmen gegen Russlands hybride Kriegsführung aus und betont die Notwendigkeit öffentlichen Verständnisses.
Die Polizei spricht von einer besonderen Gefährdungslage während der Münchner Sicherheitskonferenz, Berlinale und Karneval. Experten sehen ein erhöhtes Risiko für die kommenden Tage.
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EmpfohlenDafna Gerstner aus München hat den Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 überlebt. Sie spricht über die tiefgreifenden Veränderungen in ihrem Leben und ihre anhaltende Wut.
Die Münchner Sicherheitskonferenz wird von 5000 Polizisten aus dem In- und Ausland geschützt, während 1000 Gäste aus 120 Ländern teilnehmen.
Ein neuer Passus der bayerischen Gemeindeordnung soll Auftritte von AfD-Politiker Björn Höcke in Stadthallen verhindern. Demokraten begrüßen dies, doch es wirft grundlegende Fragen auf.
Erstmals seit Jahren sind wieder AfD-Vertreter zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Parteichefin Alice Weidel darf nicht teilnehmen, während ihr Vertrauter Markus Frohnmaier Kontakte ins Trump-Lager sucht.
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke darf am Wochenende in Lindenberg im Allgäu als Gastredner auftreten, nachdem das Verwaltungsgericht Augsburg ein Redeverbot kippte. In Seybothenreuth in Oberfranken bleibt ein solches Verbot jedoch bestehen.
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Die Ex-Sicherheitschefin der Deutschen Bahn, Britta Zur, und SPD-Politiker Sebastian Fiedler stehen im Zentrum eines Skandals um eine private Urlaubsfahrt mit einem Dienstwagen. Beide wehren sich gegen Vorwürfe.
Das Verwaltungsgericht Bayreuth untersagt Björn Höcke einen Wahlkampfauftritt in Seybothenreuth. Ein neues bayerisches Gesetz ermöglicht das Verbot bei antisemitischen Inhalten.
Russland hat WhatsApp gesperrt und verschärft damit die Informationskontrolle. Meta kritisiert den Schritt als Versuch, Nutzer zur staatlichen Überwachungs-App Max zu drängen.
Sicherheitsbehörden und Polizeigewerkschaft warnen vor erhöhter terroristischer Gefahr während der Karnevalssaison. Besonders Rosenmontagsumzüge gelten als gefährdet.
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