Polizei beendet Blockade der A100 in Berlin durch Aktivisten der „Neuen Generation“
A100-Blockade in Berlin: Polizei beendet Aktion der „Neuen Generation“

Polizei beendet unangemeldete Autobahnblockade in Berlin

Am Montagmorgen gegen 8 Uhr kam es auf der A100 in Berlin an der Autobahnauffahrt Sonnenallee zu einer unangemeldeten Blockadeaktion. Laut ersten Informationen sollen mutmaßliche Mitglieder der sogenannten „Neuen Generation“ für die Störung verantwortlich gewesen sein. Die Berliner Polizei räumte die Demonstration umgehend und nahm zwei Personen fest.

Sperrung ausgeweitet und wieder aufgehoben

Die Sperrung wurde laut Verkehrsinformationszentrum Berlin zunächst auf den gesamten neuen Abschnitt zwischen dem Dreieck Neukölln und Treptower Park ausgeweitet. Polizeisprecher Florian Nath erklärte gegenüber Medien: „Die Aktion wurde beendet, die von uns zur Sicherheit abgesperrte Autobahn wurde in beide Richtungen wieder freigegeben.“ Eine Frau und ein Mann wurden im Zuge der Maßnahmen festgenommen, während die übrigen Blockierer vor der Polizei flüchteten.

Protest gegen „Merz-Mafia“ und „Faschismus“

Die Aktivisten der „Neuen Generation“ begründeten ihre Blockade als Protest gegen „Faschismus“, die „Merz-Mafia“ sowie „Milliardäre und Rechte“. Sie sprachen von einer deutschlandweiten Protestaktion, die neben Berlin in sechs weiteren Städten stattfand. Die Polizei konnte jedoch verhindern, dass die gesamte Fahrbahn in beide Richtungen besetzt wurde.

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Die Blockade konzentrierte sich auf die Hatun-Sürücü-Brücke, wo ein männlicher Teilnehmer von einer Schilderbrücke geholt werden musste. „Keine Ahnung, wie der da raufgekommen ist. Die Schilderbrücke ist verschlossen“, so die Polizei. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte sorgte dafür, dass der Verkehrsfluss auf der wichtigen Stadtautobahn rasch wiederhergestellt werden konnte.

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