Anklamer entdecken kostenlos das Maritime Wissenschaftszentrum in Stettin
Kostenlose Busfahrten von Anklam nach Stettins Wissenschaftszentrum

Grenzüberschreitende Bildung: Anklamer erkunden Stettins Maritimes Wissenschaftszentrum

Das Maritime Wissenschaftszentrum in Szczecin (Stettin) auf der Oderinsel Lastadie öffnete erst vor wenigen Jahren seine Pforten und hat sich schnell zu einem bedeutenden Anziehungspunkt für Wissenschaftsinteressierte entwickelt. Besonders hervorzuheben ist die Ausstellung über den legendären Abenteurer Aleksander Doba, der bis zu seinem Tod vor fünf Jahren in Police (Pölitz) lebte und dreimal den Atlantik im Kajak überquerte. Eines seiner leuchtend gelben Gefährte zählt zu den Herzstücken der Sammlung.

Kostenlose Busfahrten für Anklamer Bürger

Ein innovatives Projekt der Stadt Anklam ermöglicht es nun Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren aus der Region, dieses maritime Juwel unkompliziert zu besuchen. Agnieszka Vanhöfen, zuständig für internationale Zusammenarbeit der Stadt Anklam und Initiatorin des Projekts, erklärt: „Wir bieten einen kostenlosen Bustransfer von Anklam nach Stettin und zurück, kombiniert mit einer fachkundigen Führung in deutscher Sprache.“ Die Teilnehmer erwartet eine faszinierende Welt mit über 200 interaktiven Exponaten, die sich mit Strömungen, Wellen und anderen Naturphänomenen beschäftigen.

Konkrete Termine und Anmeldemodalitäten

Die ersten Reisetermine sind bereits festgelegt:

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  • 8. März 2026
  • 22. März 2026
  • 11. April 2026
  • 12. April 2026

Abfahrt ist jeweils um 8 Uhr von der Bushaltestelle in der Keilstraße in Anklam. Das Programm im Wissenschaftszentrum beginnt pünktlich um 10 Uhr und endet um 13.30 Uhr. Für die Mittagspause steht das Bistro „Emilio“ zur Verfügung, das hausgemachte polnische und italienische Spezialitäten serviert. Die Rückkehr nach Anklam ist für etwa 16 Uhr geplant.

Die Anmeldung für die März- und April-Termine ist ausschließlich telefonisch ab dem 27. Februar 2026 über das Ritz Anklam unter der Nummer 03971 835154 möglich.

Bildungsinitiative mit Zukunftsperspektive

„Mit diesem Projekt möchten wir konkrete Begegnungen ermöglichen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Leben erfüllen“, betont Vanhöfen. Besonders wichtig sei ihr der unkomplizierte Zugang zu hochwertigen Bildungsangeboten für Familien und junge Menschen aus Anklam. Das Maritime Wissenschaftszentrum beherbergt neben den interaktiven Ausstellungen auch ein modernes Planetarium, das die maritime Thematik ergänzt.

Das aktuelle Projekt bildet nur den Auftakt für weitere internationale Kooperationen. Bereits in Planung sind der Austausch von Ausstellungen sowie gemeinsame Bildungs- und Jugendprojekte zwischen den Partnerstädten. Diese Initiative stärkt nicht nur das kulturelle Verständnis, sondern fördert auch den wissenschaftlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg.

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