In Jänschwalde im Landkreis Spree-Neiße ist bei Bauarbeiten Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt und erfolgreich entschärft worden. Wie eine Sprecherin des Ordnungsamts Peitz mitteilte, wurde der Fund am Dienstag in einem Waldgebiet nahe Cottbus gemacht. Der Einsatz der Behörden sei mittlerweile abgeschlossen.
Fund bei Bauarbeiten
Die Munition wurde den Angaben zufolge während der Bauarbeiten gefunden. Daraufhin rückten der Kampfmittelräumdienst, die Feuerwehr und das Ordnungsamt an. Eine Evakuierung war nicht erforderlich, wie die Sprecherin betonte. Die Experten konnten die Munition vor Ort entschärfen.
Hintergrund des Einsatzes
Es handelte sich um Munitionsreste aus dem Zweiten Weltkrieg, die in der Region immer wieder gefunden werden. Der Kampfmittelräumdienst ist speziell für solche Fälle ausgerüstet und handelt nach standardisierten Verfahren. Die Feuerwehr unterstützte die Arbeiten und sicherte die Umgebung ab.
Die Gemeinde Jänschwalde liegt im Osten Brandenburgs, etwa 20 Kilometer nordöstlich von Cottbus. Waldgebiete in dieser Gegend werden häufig für Bauprojekte genutzt, bei denen gelegentlich alte Kampfmittel zum Vorschein kommen. Die Behörden arbeiten eng zusammen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle. Die Sprecherin des Ordnungsamts bestätigte, dass keine Personen gefährdet waren und die Munition fachgerecht entsorgt wurde. Die genaue Art der Munition wurde nicht näher spezifiziert.



