Iron-Dome-Hersteller will VW-Werk kaufen
Volkswagen plant offenbar den Verkauf seines Osnabrücker Werks an den israelischen Rüstungskonzern Rafael. Dort sollen künftig Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome gefertigt werden.
Volkswagen plant offenbar den Verkauf seines Osnabrücker Werks an den israelischen Rüstungskonzern Rafael. Dort sollen künftig Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome gefertigt werden.
BASF investiert jährlich 1,5 Milliarden Euro in Ludwigshafen, trotz Stellenabbau und Kostendruck. Der Standort bleibe zentral für die Konzernzukunft, so Vorstandschef Kamieth.
Der Chemiekonzern BASF verzeichnet im ersten Quartal 2026 einen Umsatzrückgang von drei Prozent auf 16 Milliarden Euro. Niedrigere Preise und Währungseffekte belasten, während der Gewinn steigt.
Beim 3. Merseburger Wirtschaftsgespräch diskutierten Experten über die Krisenfestigkeit der Chemieindustrie im Saalekreis. Politik und Wirtschaft schlagen Alarm angesichts steigender Kosten und Insolvenzen.
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EmpfohlenDie 21. Auflage des Leuna-Dialogs steht im Zeichen geopolitischer Spannungen. Insolvenz von Domo und Iran-Krieg belasten den Chemiestandort. Zukunftsprojekte bleiben dennoch präsent.
Der Chemiekonzern LyondellBasell hat sein Recyclingwerk in Merseburg endgültig geschlossen. Die meisten der gut 100 Mitarbeiter suchen nun neue Arbeitsplätze.
Die Leuna-Polyamid GmbH hat die Anlagen der insolventen Domo übernommen. Geschäftsführer Martin Naundorf erklärt den Übergang und die Pläne für eine wirtschaftliche Zukunft.
Die Übernahme von Monsanto hat Bayer teuer zu stehen kommen lassen. Der Glyphosat-Rechtsstreit belastet den Konzern mit mehr als 24 Milliarden Euro.
Der US-Konzern Dow schließt Ende 2027 seinen Cracker in Böhlen, der Basischemikalien für andere Firmen liefert. Eine Fraunhofer-Studie untersucht mögliche Folgen für den mitteldeutschen Stoffverbund.
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EmpfohlenDie Chemiebranche in Sachsen-Anhalt steckt in einer tiefen Krise. Nun haben Landesregierung, Industrievertreter und Gewerkschaften einen umfassenden Pakt unterzeichnet, der auch Forderungen an die Bundespolitik enthält.
Ein gemeinsamer Pakt von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften soll die angeschlagene Chemieindustrie in Ostdeutschland stabilisieren. Zentrale Forderungen sind wettbewerbsfähige Energiepreise und schnellere Genehmigungen.
Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften haben einen Chemie- und Raffineriepakt unterzeichnet, um die angeschlagene Branche in Ostdeutschland zu stabilisieren. Zentrale Forderungen sind wettbewerbsfähige Energiepreise und schnellere Genehmigungsverfahren.
Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften unterzeichnen in Sachsen-Anhalt einen Pakt zur Bewältigung der schwersten Krise der Chemieindustrie seit der Wiedervereinigung.
Das Chemieunternehmen SKW Piesteritz in Wittenberg hat seine Produktionskapazitäten deutlich erhöht. Nach einer Phase gedrosselter Anlagen läuft die Fertigung nun wieder mit voller Kraft.
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EmpfohlenSachsen-Anhalt musste 80 Millionen Euro für Notbetrieb des insolventen Chemiewerks Domo in Leuna aufwenden. Umweltminister Willingmann erwartet kaum Rückzahlungen aus der Insolvenzmasse.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Hohe Kosten, geopolitische Unsicherheiten und mögliche politische Veränderungen belasten die bereits angespannte Lage der Branche.
Die insolvente Domo wird durch die Leuna-Harze und InfraLeuna übernommen, wodurch fast 500 Arbeitsplätze am Chemiestandort Leuna erhalten bleiben. Lokale Politiker begrüßen die Lösung als starkes Signal für die Region.
Die insolvente Chemiefabrik von Domo Chemicals in Leuna wurde durch eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernommen. 436 Arbeitsplätze bleiben erhalten, nachdem Sachsen-Anhalt den Notbetrieb finanziert hatte.
Die deutsche Pharmabranche befürchtet Lieferkettenstörungen durch den Iran-Konflikt. Helium-Importe über die Straße von Hormus sind für Arzneimittelproduktion und Qualitätskontrolle essentiell.
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EmpfohlenDer Ifo-Index zeigt: Das Geschäftsklima in der Chemieindustrie hat sich durch den Nahostkonflikt massiv verschlechtert. Es droht ein historischer Jobabbau.
Der Ifo-Index zeigt: Der Iran-Krieg verschlechtert das Geschäftsklima in der Chemieindustrie massiv. Die Branche steckt in einer tiefen Flaute mit historisch schlechten Beschäftigungserwartungen.
Das Chemieunternehmen Domo stand vor dem Aus, doch eine Übernahme durch InfraLeuna und Leuna-Harze sichert 500 Jobs. Ein Blick auf die Bedeutung für Mitteldeutschland.
Über 400 Mitarbeiter des insolventen Chemieunternehmens Domo Chemicals in Leuna können bleiben. Eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernimmt den Standort. Die Rettung gilt als wichtiger Lichtblick für die ostdeutsche Chemieindustrie.
Das Chemiewerk Domo Caproleuna in Leuna wurde durch eine neu gegründete Auffanggesellschaft gerettet. Über 400 der 500 Mitarbeiter können bleiben, während für den Brandenburger Standort weiter nach einem Investor gesucht wird.
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EmpfohlenDie ostdeutsche Chemieindustrie verzeichnet weiterhin Umsatzrückgänge und Stellenabbau. Die Rettung von Domo in Leuna bringt zwar Hoffnung, doch strukturelle Probleme belasten den Standort.
Die ostdeutsche Chemieindustrie steckt im dritten Krisenjahr. Trotz der Rettung von Domo in Leuna belasten hohe Kosten und strukturelle Probleme die Branche weiter.
Nach der Rettung zweier Domo-Standorte in Leuna sucht Insolvenzverwalter Lucas Flöther nun einen Investor für den brandenburgischen Standort Premnitz. Die Zukunft der 70 Arbeitsplätze bleibt vorerst gesichert.
Nach der Rettung zweier Domo-Töchter in Leuna zeigt sich Insolvenzverwalter Lucas Flöther zuversichtlich, auch für den brandenburgischen Standort Premnitz einen Investor zu finden.
Eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernimmt zwei insolvente Domo-Töchter in Sachsen-Anhalt. 436 von 500 Jobs bleiben erhalten, Ministerpräsident Schulze zeigt sich zufrieden.
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EmpfohlenInfraLeuna und Leuna-Harze retten den insolventen Kunststoffproduzenten Domo. Trotz Übernahme sind Entlassungen unvermeidlich. Die langfristige Zukunft soll die neue Leuna-Polyamid GmbH sichern.