Pahlavi: Europa muss Iran-Kurs ändern
Reza Pahlavi, Sohn des letzten iranischen Schahs, fordert von Europa mehr Engagement für einen Wandel im Iran und warnt vor Beschwichtigungspolitik. Er kritisiert auch Deutschland.
Reza Pahlavi, Sohn des letzten iranischen Schahs, fordert von Europa mehr Engagement für einen Wandel im Iran und warnt vor Beschwichtigungspolitik. Er kritisiert auch Deutschland.
In Berlin demonstrieren Hunderte für den iranischen Oppositionspolitiker Reza Pahlavi. Sie fordern den Sturz der Islamischen Republik. Pahlavi appelliert an Europa.
John Phelan verlässt nach nur einem Jahr das Amt. Grund soll ein Streit über gigantische Schlachtschiffe der Trump-Klasse sein, die Milliarden kosten würden.
Der Europäische Gerichtshof bestätigt die Nichtigkeit der EU-Genehmigung für milliardenschwere Corona-Staatshilfen an die Lufthansa. Die Airline muss nun mit einer neuen Prüfung rechnen.
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EmpfohlenGroßbritannien sagt Frankreich in neuem Abkommen bis zu 660 Mio. Pfund für verstärkte Kontrollen gegen illegale Ärmelkanal-Überfahrten zu. Ein Teil ist an Erfolge geknüpft.
Iryna Tybinka, Generalkonsulin der Ukraine in Hamburg, warnt: Ein Aufgeben der Ukraine würde Russlands Krieg auf ganz Europa ausweiten. Ihre Landsleute zeigten übermenschliche Kräfte.
Prinz Harry ist zu einem überraschenden Besuch in Kiew eingetroffen. Es ist sein dritter Besuch in der Ukraine seit Kriegsbeginn. Er reist privat, nicht im Auftrag des Königshauses.
Die US-Botschaft im Libanon empfiehlt Amerikanern dringend die Ausreise. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah ist brüchig, beide Seiten werfen sich Verstöße vor.
Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, fordert in Berlin ein Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber Teheran. In der Opposition ist er umstritten.
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EmpfohlenReza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, fordert in Berlin ein Ende der Verhandlungen mit Teheran. Die Opposition ist gespalten über seine Rolle als Übergangsführer.
Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, kritisiert im Interview die Zurückhaltung Deutschlands und Europas gegenüber dem iranischen Regime und fordert mehr Unterstützung für die Opposition.
Im exklusiven Interview mit WELT-Chefredakteur Helge Fuhst spricht der iranische Schah-Sohn Pahlavi über seine Entschlossenheit, bis zum Sieg gegen das aktuelle Regime zu kämpfen.
Das iranische Staatsfernsehen zeigt ein Video, in dem maskierte und bewaffnete Männer den Frachter MSC-FRANCESCA in der strategisch wichtigen Straße von Hormus einnehmen. Die Aktion wirft Fragen zur maritimen Sicherheit auf.
Das türkische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das Minderjährigen unter 15 Jahren den Zugang zu sozialen Netzwerken verbietet. Kritiker sehen darin jedoch einen Vorwand für umfassende Überwachungsmaßnahmen und eine weitere Einschränkung der Meinung
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EmpfohlenCDU-Außenpolitiker Armin Laschet rechtfertigt geplante Gespräche mit Reza Pahlavi in Berlin. Der Schah-Sohn sei ein abgewogener Mensch und könne Übergang im Iran leiten, so Laschet.
CDU-Politiker Armin Laschet verteidigt geplante Gespräche mit Reza Pahlavi in Berlin. Der Schah-Sohn sei ein abgewogener Mensch und könne Übergang im Iran leiten, so Laschet.
US-Präsident Donald Trump gibt dem Iran nur noch wenige Tage für einen Friedensvorschlag. Teheran setzt auf Stärke durch die Blockade der Straße von Hormus. Vermittler bemühen sich um neue Gespräche.
US-Präsident Donald Trump gibt dem Iran nur wenige Tage für einen Friedensvorschlag, während Teheran die Straße von Hormus blockiert. Vermittler bemühen sich um neue Gespräche, doch beide Seiten drohen mit Eskalation.
Das iranische Regime interpretiert die US-Feuerpause als Triumph. Parallel feiert der BND sein 70-jähriges Bestehen, während ein Gericht letztmals über Helmut Kohls Vermächtnis entscheidet.
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EmpfohlenDie US-Regierung tauscht ihren Marine-Staatssekretär John Phelan aus, während Präsident Trump die Waffenruhe mit Iran nur um wenige Tage verlängern will. Die Minenräumung in der Straße von Hormus könnte Monate dauern.
Der Bundesnachrichtendienst wird 70 Jahre alt und steht vor großen Herausforderungen: Kriege, hybride Angriffe und KI erfordern eine Neuaufstellung mit erweiterten Befugnissen.
Der Bundesnachrichtendienst steht an seinem 70. Gründungstag vor tiefgreifenden Veränderungen: Erweiterte operative Befugnisse, KI-gestützte Aufklärung und hybride Bedrohungen prägen die Neuausrichtung des deutschen Auslandsgeheimdienstes.
Der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi, Sohn des gestürzten Schahs, hält in Berlin eine Rede zur Lage im Iran. Sein Besuch löst kontroverse Reaktionen aus.
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon wurden drei Menschen getötet, darunter eine Journalistin. Der libanesische Ministerpräsident wirft Israel gezielte Angriffe auf Medienschaffende vor.
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EmpfohlenBei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon wurden drei Menschen getötet, darunter eine Journalistin. Der Vorfall ereignete sich trotz einer vereinbarten Waffenruhe und löst internationale Kritik aus.
Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon wurden drei Menschen getötet, darunter eine Journalistin. Der libanesische Ministerpräsident spricht von Kriegsverbrechen, Israel prüft den Vorfall.
Trotz der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon empfiehlt die US-Botschaft in Beirut Amerikanern dringend, das Land zu verlassen. Die Sicherheitslage bleibt komplex und kann sich schnell ändern.
US-Präsident Donald Trump hat eine unbefristete Waffenruhe im Iran-Konflikt ausgerufen, obwohl das iranische Regime Verhandlungen ablehnt. Experten sehen darin eine Kapitulation vor den Mullahs und tiefe Ratlosigkeit in der Nahost-Politik.
Die US-Botschaft in Beirut fordert Amerikaner dringend auf, den Libanon zu verlassen. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz zeigt erste Risse.
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EmpfohlenDie US-Botschaft in Beirut fordert amerikanische Staatsbürger dringend auf, den Libanon zu verlassen. Hintergrund sind Hinweise auf eine bröckelnde Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz.