New Yorks Millionäre fliehen: Sozialisten-Bürgermeister treibt Steuerzahler in den Süden
New Yorks Millionäre fliehen vor Mamdanis Steuerpolitik

Seit einem Jahr regiert in New York der sozialistische Bürgermeister Zohran Mamdani. Nun zeigt eine neue Studie der „Citizen Budget Commission“: Immer mehr Millionäre kehren der Stadt den Rücken. Die Abwanderung der Wohlhabenden führt in nur einem Jahr zu einem Verlust von fast 11 Milliarden Dollar an dringend benötigten Steuereinnahmen.

Steuerlast treibt Reiche aus der Stadt

Bereits vor Mamdanis Amtsantritt sank New Yorks Anteil an allen US-Millionären zwischen 2010 und 2022 von 12,7 Prozent auf 8,7 Prozent. Hinzu kommt: New York hat an jeden einzelnen Bundesstaat mehr Einwohner verloren, als es von ihnen hinzugewonnen hat. Die größten Profiteure sind die wirtschaftsfreundlichen Staaten Texas und Florida. Mamdani droht nun, die Steuern für „die Reichen“ noch weiter zu erhöhen.

„Der sinkende Anteil einkommensstarker Steuerzahler hat erhebliche Konsequenzen“, heißt es in der Studie. In New York zahlt allein das einkommensstärkste Prozent der Bevölkerung 45 Prozent aller Einkommensteuern. „Daher sind die Einnahmen stark davon abhängig, dass Gutverdiener in New York bleiben“, sagt Ökonom Jared Walczak der „New York Post“.

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Mamdani verteidigt seine Politik trotz Warnungen

Trotz der dramatischen Zahlen bleibt Mamdani von seiner Politik überzeugt: „Ich glaube, dass die Reichsten noch etwas mehr tun können, um sicherzustellen, dass sich jeder das Leben hier leisten kann“, sagte er auf die Studie angesprochen. Genau das bezweifeln Ökonomen. „Die Menschen, die wegziehen, sind diejenigen, die den größten Anteil eines Budgets bezahlen, das die Sozialprogramme finanziert, die unseren Schwächsten helfen sollen“, sagt Steve Fulop, Chef des Wirtschaftsverbandes „Partnership for New York City“.

Ökonom warnt Deutschland vor Nachahmung

Ökonom Dr. Daniel Stelter sieht in Mamdanis Politik ein mahnendes Beispiel für Deutschland. „Millionäre und Milliardäre verlassen New York, weil man sie beschimpft und mit noch höheren Steuern belastet“, so Stelter zu BILD. „Mit ihnen geht nicht nur ihr Geld, sondern auch ihre Investitionen in Unternehmen, Innovationen und Arbeitsplätze.“ Mit Blick auf die Steuerpläne der Bundesregierung sagt Stelter: „Die deutsche Politik muss wohl erst den Fehler der anderen wiederholen, bevor Vernunft einkehrt.“ Schon jetzt verließen Unternehmer und Vermögende das Land in großer Zahl. „Die Politik setzt alles daran, die Flucht aus Deutschland zu befeuern.“

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