Fördermittelskandal in Berlin: CDU-Projekt gegen Hass im Netz verbreitete selbst Hass
CDU-Fördermittelskandal: Hass-Projekt verbreitete Hass

Fördermittelskandal in der Hauptstadt: CDU-gefördertes Projekt gegen Hass im Netz verbreitete selbst Hass

In einem peinlichen Fördermittelskandal in Berlin gerät die CDU unter Druck. Die Partei hatte einem Projekt, das gegen wachsenden Hass im Netz kämpfen sollte, insgesamt 390.000 Euro an öffentlichen Geldern zugeschoben. Die Leiterin dieses Projekts, eine Parteifreundin der CDU, hat jedoch selbst Hass im Internet verbreitet.

Hass-Postings der Projektleiterin

Die Gründerin und Leiterin des Projekts, Salmassi, beschimpfte in sozialen Medien den Philanthropen George Soros als "Parasiten". Zudem verglich sie die renommierte britische Zeitung Guardian mit dem nationalsozialistischen Hetzblatt Der Stürmer. Diese Äußerungen stehen in krassem Widerspruch zu den erklärten Zielen des geförderten Projekts, das eigentlich zur Bekämpfung von Hassrede im digitalen Raum dienen sollte.

Politische Konsequenzen und Aufarbeitung

Der Skandal wirft ernste Fragen zur Vergabepraxis von Fördermitteln durch die Berliner CDU auf. Es muss nun aufgeklärt werden, wie es zu dieser Fehlentscheidung kommen konnte und welche Kontrollmechanismen versagt haben. Die Öffentlichkeit erwartet eine transparente Aufarbeitung und klare Konsequenzen, um das Vertrauen in die politische Förderung von zivilgesellschaftlichen Projekten wiederherzustellen.

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