Fehlalarm: Kampfjets eskortieren Airbus
Ein versehentlich ausgelöster Entführungsalarm an Bord eines Airbus auf dem Weg von Warschau nach Tel Aviv führte zu einem Militäreinsatz mit Kampfjets aus Israel und Bulgarien.
Ein versehentlich ausgelöster Entführungsalarm an Bord eines Airbus auf dem Weg von Warschau nach Tel Aviv führte zu einem Militäreinsatz mit Kampfjets aus Israel und Bulgarien.
Ein Airbus der LOT löste versehentlich einen Entführungsalarm aus. Israel und Bulgarien schickten Kampfjets los. Der Grund war ein falscher Transponder-Code.
Russland hat in der Ukraine erneut Tankstellen attackiert. In Dnipropetrowsk gab es Tote und Verletzte. Schweden liefert Kampfjets. Ökonomen sehen Russlands Wirtschaft in der Krise.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf russische Raffinerien brennen in der Ukraine mehrere Tankstellen. Putin räumt Treibstoffprobleme ein. Die Eskalation im Überblick.
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EmpfohlenEin Autofahrer ist in Cabo San Lucas gestorben, nachdem er von feiernden WM-Fans aus dem Auto gezerrt und verprügelt wurde. Er war zuvor durch eine Menschenmenge gefahren.
Bei russischen Luftangriffen auf fünf Tankstellen im Gebiet Dnipropetrowsk wurde eine Frau getötet und drei Menschen wurden verletzt. Die Ukraine zählt seit April über 140 solcher Attacken.
Ein polnischer Airbus sendet irrtümlich den Entführungs-Code 7500 über dem Mittelmeer. Israel und Bulgarien schicken Kampfjets zur Eskorte. Grund war die Crew-Arbeitszeit.
Der amerikanisch-iranische Rahmenabkommen steht auf der Kippe. Drei Szenarien zeigen, wie sich die Lage am Golf auf Spritpreise und das Wirtschaftswachstum in Deutschland auswirken könnte.
Im fünften Kriegsjahr versorgen Ex-NRZ-Journalisten Mütter in Kiew. Eine hochschwangere Frau singt aus Dankbarkeit ein Lied. Podcast berichtet über den Alltag ukrainischer Familien.
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EmpfohlenDas Achtelfinale der WM zwischen Mexiko und Ecuador im Azteken-Stadion wurde wegen strömenden Regens verschoben. Fans mussten Schutz suchen, Anstoß ungewiss.
Sechs Tage nach dem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela haben jordanische Rettungskräfte einen Dreijährigen lebend aus den Trümmern befreit. Mehr als 1900 Tote wurden bisher geborgen.
Fast eine Woche nach den Erdbeben in Venezuela wurden mehrere Kinder und ein Hund lebend aus Trümmern geborgen. Die Zahl der Toten liegt bei 1.943.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf mindestens 1.943 gestiegen. Rund 10.000 Menschen werden in La Guaira vermisst, die Hoffnung auf Überlebende schwindet.
Bei russischen Gleitbombenangriffen auf Saporischschja sterben mindestens zwei Menschen, 15 werden verletzt. Polen liefert keine weiteren MiG-29-Kampfjets an die Ukraine.
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EmpfohlenKnapp eine Woche nach den Erdbeben in Venezuela mit mindestens 1.700 Toten wächst die Verzweiflung. Angehörige fordern mehr Hilfe von den Behörden, während die Hoffnung auf Überlebende schwindet.
In Mexiko kursieren Bilder von gefesselten Männern, die mutmaßliche Motorraddiebe sein sollen. Die Behörden ermitteln wegen Selbstjustiz. Der Täter wird in sozialen Medien als „Batman de Lagos“ bezeichnet.
Trotz US-Reise nach Katar bleiben Gespräche mit Iran aus. Der Streit um die Straße von Hormus verschärft sich. Das Rahmenabkommen ist brüchig.
Ein stark beladener Lkw stürzte im Norden Indiens mit einer Brücke mehrere Meter in ein Tal. Der Fahrer überlebte das Unglück wie durch ein Wunder.
Bei einer Explosion in Monaco wurden drei Menschen verletzt, zwei davon lebensgefährlich. Ziel war offenbar der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew. Der Täter floh nach Frankreich.
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EmpfohlenDie Ukraine hat erneut ein russisches Satellitenkommunikationszentrum in der Region Moskau angegriffen. Präsident Selenskyj bestätigte den zweiten Angriff auf die Anlage in Dubna.
Knapp eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela werden immer noch Menschen lebend geborgen. Ein 44-Jähriger und ein 12-jähriger Junge konnten gerettet werden.
Ein sechs Monate altes Baby wurde bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Moskau getötet. Eine Drohne setzte ein Wohnhaus in Jegorjewsk in Brand.
Bei einem Erdrutsch in einer stillgelegten Jademine in Myanmar sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, 15 werden vermisst. Die Opfer suchten illegal nach Edelsteinen.
Die deutschen Importpreise stiegen im Mai um 6,8 Prozent zum Vorjahr – der stärkste Anstieg seit Dezember 2022. Grund ist der Iran-Krieg, der Energie verteuert.
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EmpfohlenBei einer Explosion in Monaco wurden drei Menschen verletzt, darunter ein ukrainischer Unternehmer. Ein Verdächtiger floh zu Fuß nach Frankreich. Fürst Albert II. zeigt sich schockiert.
Bei einer Sprengstoffexplosion am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco wurden drei Menschen schwer verletzt. Ziel war offenbar der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew.
Bei einer Explosion in Monaco wurden drei Menschen schwer verletzt, darunter ein ukrainischer Immobilienunternehmer. Der Tatverdächtige floh nach Frankreich.
Bei einer Explosion in Monaco wurden drei Menschen schwer verletzt, zwei davon lebensgefährlich. Ein Verdächtiger mit Rucksack floh zu Fuß nach Frankreich.
Fünf Tage nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Toten auf 1.719 gestiegen. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, doch die Verzweiflung wächst.
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EmpfohlenNach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Toten auf 1719 gestiegen. Über 5000 Menschen wurden verletzt, 189 Gebäude stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauern an.