Venezuela: Tote nach Beben auf 1719 gestiegen
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Toten auf 1719 gestiegen. Über 5000 Menschen wurden verletzt, 189 Gebäude stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Toten auf 1719 gestiegen. Über 5000 Menschen wurden verletzt, 189 Gebäude stürzten ein. Die Rettungsarbeiten dauern an.
Die offizielle Zahl der Toten nach den verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Mehr als 5.000 Menschen wurden verletzt, so der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez.
Das FBI untersucht eine im Internet kursierende Drohung gegen das Stadion in Houston, wo Brasilien und Japan im WM-Achtelfinale aufeinandertreffen. Bislang gibt es keine Hinweise auf Glaubwürdigkeit.
Ein russischer Ukraine-Veteran, der Putin mit Meuterei drohte, wurde zu elf Tagen Haft verurteilt. Die Ukraine meldet fünf Tote bei Angriffen. Putin zeigt sich siegessicher, Polen fürchtet Übergriffe.
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EmpfohlenDer Irankrieg drückt die Kreditnachfrage deutscher Unternehmen auf den tiefsten Stand seit 2023. Das Deka-S-Finanzklima fiel auf 78,1 Punkte. Sparkassen-Chefvolkswirt Rickes hofft auf US-Iran-Verhandlungen.
Ein 28-jähriger Mexikaner wurde am Marina Vallarta Beach von einem Krokodil angegriffen und getötet. Touristen versuchten vergeblich zu retten.
Nach einem Unwetter im Kaunertal in Tirol wurden 251 Menschen per Hubschrauber ausgeflogen, nachdem Muren die Gletscherstraße verschüttet hatten. Verletzte gab es nicht.
US-Präsident Trump kündigt für Dienstag ein Treffen mit dem Iran in Doha an. Der Iran dementiert jedoch kurzfristige technische Gespräche. Vermittler richten Kanäle ein, um Eskalation zu verhindern.
Russlands Präsident Putin hat erstmals offiziell eingeräumt, dass ukrainische Angriffe auf Ölraffinerien zu erheblichen Treibstoffengpässen in Russland führen.
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EmpfohlenFünf Tage nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit über 1.400 Toten suchen Rettungsteams unermüdlich nach Überlebenden. Die Zeit drängt: Nur etwa zehn Prozent der Vermissten können noch lebend geborgen werden.
Zwei Männer überleben einen Absturz mit einem Ultraleichtflugzeug vor der walisischen Küste, indem sie auf den Tragflächen des Wracks ausharren. Die Rettungskräfte staunen über das Wunder.
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela plündern Soldaten die Trümmer. Videos zeigen, wie Militärs Elektrogeräte stehlen und Apotheken ausrauben, statt zu helfen.
Nach den Erdbeben in Venezuela breitet sich Geruch verwesender Leichen aus. Offiziell 1450 Tote, 3200 Verletzte, Zehntausende vermisst. Kritik an Präsidentin Rodríguez wächst.
Laut russischen Militärbloggern überleben an die Front geschickte Soldaten im Schnitt nur 20 bis 35 Minuten. Zwischen Einberufung und Tod vergehen oft nur zehn Tage bis drei Wochen.
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EmpfohlenRusslands Präsident Putin hat den Vorschlag aus Kiew, gegenseitig auf Langstreckenangriffe zu verzichten, zurückgewiesen. Er bezeichnete den Vorstoß als Versuch, den Druck auf ukrainische Truppen zu lindern.
Israel veröffentlicht Video einer gewaltigen Explosion im Südlibanon. Militär zerstört Hisbollah-Tunnel mit Waffen und Abschussrampen. Konflikt bleibt trotz Rahmenabkommen hochbrisant.
Kapitän Ryan Mendes von Kap Verde wird beschuldigt, nach einem Testspiel in Neuseeland eine brasilianische Dolmetscherin vergewaltigt zu haben. Die Polizei ermittelt.
Israels Armee ist in die südliche Provinz Daraa eingedrungen und hat in Abdin einen Kontrollposten errichtet. Nach einer Konfrontation mit Anwohnern folgte Beschuss, mehrere Familien flohen. Die Lage hat sich inzwischen beruhigt.
Russische Besatzungsbehörden melden Stromausfälle in Cherson und Saporischschja. Putin lehnt gegenseitigen Verzicht auf Langstreckenangriffe ab und räumt Treibstoffmangel ein.
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EmpfohlenIn den russisch besetzten Teilen der Südukraine gibt es großflächige Stromausfälle. Die ukrainischen Angriffe auf das Stromnetz bringen Moskau zunehmend in Bedrängnis, selbst Kremlchef Putin räumt Probleme ein.
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien führen zu Benzin-Knappheit und langen Schlangen an Tankstellen. Präsident Putin räumt die Probleme öffentlich ein.
Bei russischen Angriffen im Südosten und Nordosten der Ukraine sterben mindestens fünf Menschen. Putin lehnt einen ukrainischen Vorschlag für einen gegenseitigen Verzicht auf Langstreckenangriffe ab.
Nach den Erdbeben in Venezuela breitet sich in La Guaira Leichengeruch aus. 1450 Tote, 3200 Verletzte, 47.000 Vermisste. Rettungskräfte aus 24 Ländern im Einsatz.
Nach den Erdbeben in Venezuela breitet sich im Katastrophengebiet La Guaira der Geruch verwesender Leichen aus. Offiziell 1450 Tote, Tausende Vermisste. Rettungskräfte im Dauereinsatz.
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EmpfohlenPakistan hat erneut Ziele in Afghanistan aus der Luft und am Boden attackiert. Islamabad meldet 25 getötete Kämpfer, die Taliban sprechen von Dutzenden zivilen Opfern.
Nach den Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auf 1.450. In La Guaira breitet sich der Geruch verwesender Leichen aus. Rettungskräfte suchen weiter, doch die Überlebenschancen sinken.
Eine brasilianische Übersetzerin beschuldigt Kap-Verde-Kapitän Ryan Mendes der Vergewaltigung. Die neuseeländische Polizei ermittelt. Mendes bestreitet die Vorwürfe nicht.
Drei Feuerwehrleute kamen im Grenzgebiet von Utah und Colorado ums Leben, als sie von den Flammen eingeschlossen wurden. Zwei weitere wurden verletzt.
Nach ukrainischen Angriffen auf Ölanlagen leidet Russland unter Treibstoffmangel. Putin berief eine Krisensitzung ein und bestätigte Versorgungsprobleme.
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EmpfohlenVier Tage nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit 1.430 Toten und über 50.000 Vermissten sinken die Überlebenschancen. Papst Leo XIV. drückt Anteilnahme aus, internationale Teams bergen vereinzelt Überlebende.