EU genehmigt deutschen Industriestrompreis bis 2028
Die EU-Kommission hat den deutschen Industriestrompreis genehmigt. Energieintensive Unternehmen erhalten rückwirkend ab Januar 2026 Subventionen in Höhe von 3,8 Milliarden Euro.
Die EU-Kommission hat den deutschen Industriestrompreis genehmigt. Energieintensive Unternehmen erhalten rückwirkend ab Januar 2026 Subventionen in Höhe von 3,8 Milliarden Euro.
Die Opposition erwartet keine spürbare Entlastung an den Tankstellen durch die geplante temporäre Senkung der Spritsteuern. Kritik kommt von Linken und Grünen.
Unions-Fraktionschef Jens Spahn will stillgelegte Atomkraftwerke reaktivieren und widerspricht damit Kanzler Merz. Auch Söder plant Mini-Reaktoren, während die SPD strikt ablehnt.
Unionsfraktionschef Jens Spahn befeuert die Diskussion um eine Rückkehr zur Kernenergie. Er schlägt vor, stillgelegte Meiler wieder ans Netz zu nehmen und sieht Kostenvorteile gegenüber Neubauten.
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EmpfohlenEin Großbrand in der Viva Energy Raffinerie in Geelong hat die Treibstoffproduktion Australiens massiv beeinträchtigt. Die ohnehin angespannte Lage bei Flugkerosin verschlechtert sich weiter.
Ein Großbrand in der Viva Energy Raffinerie in Geelong hat die Treibstoffproduktion massiv eingeschränkt. Die ohnehin angespannte Lage bei Flugkerosin verschlechtert sich weiter, während Premierminister Albanese in Südostasien um Versorgungssicherheit rin
Die Deutsche Agrar-Holding in Torgelow steht vor einer wichtigen Entscheidung: 5 Millionen Euro investieren oder die Biogasanlage herunterfahren. Ein neues Gesetz verunsichert das Unternehmen.
Zehntausende demonstrieren in München, Berlin, Hamburg und Köln gegen die Energiepolitik der Bundesregierung. Prominente Kritiker wie Harald Lesch und Luisa Neubauer fordern eine Kehrtwende.
Bei einer Informationsveranstaltung in der Autobahnkirche diskutierten rund 100 Besucher über das geplante Rechenzentrum. Die Bürgerinitiative sieht großen Klärungsbedarf bei Energieverbrauch, Abwärmenutzung und Bürgerbeteiligung.
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EmpfohlenDas Wirtschaftsministerium bestellte bei der Gaslobby Input für das Kraftwerkssicherheitsgesetz. EnBW verpasste Lobbyregister-Eintrag. Parallel: Deutschlandticket-Umwelteffekt gefährdet, Ukraine setzt auf Drohnenkrieg.
Nach Stromausfällen in Berlin und Stuttgart kritisiert Sicherheitsexperte Manuel Atug das neue Kritis-Dachgesetz als unzureichend. Er warnt vor steigendem Risiko und fordert robustere Maßnahmen.
Die Bundesregierung hat nach intensiven Gesprächen eine Senkung der Energiesteuer beschlossen. Autofahrer können auf sinkende Spritpreise hoffen.
Wirtschaftsministerin Reiche plant das Aus für Förderungen neuer Solaranlagen. Eine Modellrechnung zeigt: Haushalte könnten Hunderte Euro jährlich verlieren – es sei denn, sie investieren in Speichertechnik.
Der Haupt- und Finanzausschuss des Osternienburger Landes hat die Entscheidung zum geplanten Solarpark bei Libbesdorf vertagt, obwohl der Ortschaftsrat mehrheitlich zugestimmt hatte. Bürgerfragen zur demokratischen Beteiligung stehen im Fokus.
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EmpfohlenDie Energiewende erfordert massive Investitionen in Stromnetze. Diese Energieunternehmen profitieren besonders von der Infrastruktur-Offensive und bieten Anlegern attraktive Chancen.
Die EU-Kommission erwägt laut Medienbericht niedrigere Stromsteuern, um Verbraucher vor hohen Energiepreisen infolge des Irankriegs zu schützen. Energieintensive Industrien könnten sogar komplett von der Abgabe befreit werden.
Die Wärmewende in der Müritzregion bleibt eine finanzielle Herausforderung. Malchow strebt 80 Prozent grüne Wärme bis 2032 an, während Röbel noch in der Planung steckt und Millioneninvestitionen benötigt.
Das Wirtschaftsministerium bestellte beim EnBW-Konzern Vorschläge, die Batteriespeicher bei Auktionen für ein Strom-Backup benachteiligen würden. Im Lobbyregister wurde dies erst nach SPIEGEL-Anfrage vermerkt.
Der letzte Eimerkettenbagger verlässt das Tagebau-Feld Schwerzau und zieht neun Kilometer weiter nach Domsen. Ein Symbol für den Strukturwandel im Revier.
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EmpfohlenWährend der Krise in der Straße von Hormus erreichen US-Ölexporte Rekordwerte. Konzernchefs profitieren mit Millionen-Gehältern, während Verbraucher an den Zapfsäulen leiden.
Die auf zwei Monate begrenzte Energiesteuersenkung kommt frühestens Anfang Mai. Bis dahin müssen Autofahrer weiterhin hohe Preise zahlen, während Tankstellen über Kundenschwund klagen.
Eine Analyse zeigt 31.500 Vollzeitstellen in der Offshore-Windbranche. Der Bundesverband rechnet mit Vervierfachung auf 120.000 Arbeitsplätze bis 2045 bei geplantem Ausbau.
Nach einem Krisengipfel in Schwerin fordern Landesregierung, Wirtschaft und Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern deutlich mehr Entlastung an den Zapfsäulen. Die geplanten 17 Cent Steuerentlastung werden als völlig unzureichend kritisiert.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie unterstützt die Marine mit Meeresdaten, gedruckten Seekarten und angepasster Raumplanung. Die veränderte Sicherheitslage beeinflusst die Arbeit.
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EmpfohlenDas Finanzministerium hat den Gesetzentwurf für den Tankrabatt an die Koalitionsfraktionen verschickt. Die Steuersenkung soll ab 1. Mai gelten, doch die Wirkung könnte schleichend einsetzen.
Nach einem Krisen-Wochenende mit intensiven Gesprächen hat die Koalition eine Senkung der Energiesteuer beschlossen. Autofahrer, die zuvor über hohe Preise klagten, können nun aufatmen.
Die Bundesregierung wird das Ausbauziel für Offshore-Windkraft bis 2030 voraussichtlich nicht erreichen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt rechnet mit einer Verspätung von ein bis zwei Jahren.
Bei der Installation einer Solaranlage in Kauern (Landkreis Greiz) stürzten zwei Monteure drei Meter in die Tiefe. Beide wurden schwer verletzt und in eine Klinik gebracht.
Die Internationale Energieagentur erwartet einen Rückgang der globalen Ölnachfrage um 80.000 Barrel pro Tag im Jahr 2026. Grund sind die Lieferstörungen durch den Krieg im Nahen Osten.
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EmpfohlenDer Münchner Astrophysik-Professor Harald Lesch erklärt in seinem neuen Buch, wie wir Energie effizienter nutzen können. Er setzt auf Fernwärme, Geothermie und Bürger-Energiegenossenschaften.