Sonniges Wochenende: Bis zu 36 Grad in Deutschland
Deutschland erwartet ein sonniges Sommerwochenende mit Temperaturen bis 36 Grad. Besonders im Südwesten wird es heiß, mit tropischen Nächten. Nur an den Küsten bleibt es mit Wind etwas kühler.
Deutschland erwartet ein sonniges Sommerwochenende mit Temperaturen bis 36 Grad. Besonders im Südwesten wird es heiß, mit tropischen Nächten. Nur an den Küsten bleibt es mit Wind etwas kühler.
Der Bundestag hat das Heizungsgesetz der Ampel-Regierung gekippt. Neue Gas- und Ölheizungen bleiben erlaubt, Umweltverbände kritisieren Rückschritte beim Klimaschutz und erwarten Klagen.
Fast 300 Millionen EU-Bürger waren laut Global Witness während der Juni-Hitzewelle gesundheitsschädlichem Ozon ausgesetzt. Der Höchstwert wurde in Nordrhein-Westfalen gemessen.
Der Bundestag hat dem Bau neuer Gaskraftwerke zugestimmt, um Dunkelflauten abzusichern. Experten warnen vor hohen Kosten für Verbraucher und kritisieren die fehlende Technologieoffenheit.
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EmpfohlenDer Bundestag hat den Bau neuer Gaskraftwerke gebilligt. Ab 2031 drohen Verbrauchern zusätzliche Milliardenkosten durch eine neue Umlage. Ausschreibungen starten 2026.
Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der schwarz-roten Koalition zum Bau neuer Gaskraftwerke gebilligt. Bis 2031 sollen 11 Gigawatt neue Kapazitäten entstehen, um Stromlücken auszugleichen.
Ehemalige AKW-Betreiber fordern in einem Brandbrief an die Bundesregierung die Reaktivierung der Kernkraft. Sie halten dies für möglich und sinnvoll.
Nach der Kündigung des Friedensabkommens durch US-Präsident Trump und Angriffen auf Tanker steigt der Ölpreis wieder über 80 Dollar. Der Verkehr in der Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen.
Die Bundesregierung senkt die Zuschüsse für den Heizungstausch mit sofortiger Wirkung. Hausbesitzer werden überrumpelt, das Vertrauen in die Politik leidet. Ein Kommentar.
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EmpfohlenDie Bundesregierung senkt die Förderung für Wärmepumpen schrittweise bis 2030. Hausbesitzer müssen mit weniger Zuschuss rechnen. Insgesamt sollen 2,1 Milliarden Euro eingespart werden.
Am 9. Juli 2026 kostet eine Tonne Holzpellets in Berlin 370,39 Euro. Die Preise sind im Jahresvergleich um rund 90 Euro gestiegen. Ein Überblick.
Die Heizölpreise in Berlin steigen am 9. Juli 2026 auf 1,30 Euro pro Liter. Grund ist die Eskalation im Nahen Osten nach Trumps Erklärung zum Ende der Waffenruhe. Ein Preisüberblick.
Vor den Sommerferien sorgt die extreme Hitze auf Autobahnen für eine unerwartete Gefahr: Beton kann schlagartig aufplatzen. Ein Bau- und Umweltingenieur erklärt die Physik hinter den sogenannten Blow-ups.
Die Stadtwerke-Tochter EWP startet neue Bohrungen für Tiefengeothermie, um das Gaskraftwerk im Süden zu ersetzen. Ein Großkredit der EIB unterstützt das Vorhaben.
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EmpfohlenAb Donnerstag rollt eine neue Hitzewelle auf Deutschland zu. Im Südwesten und Westen werden bis zu 35 Grad erwartet, die hohen Temperaturen halten mindestens bis Mitte Juli an.
Hochwasser verursachen in Europa immer schwerere wirtschaftliche Schäden. Seit 2020 liegt der durchschnittliche Schaden pro Ereignis bei 400 Millionen Euro, viermal so viel wie zwischen 2000 und 2019. Allianz Trade rät zu mehr Investitionen in den Hochwas
Kanzler Merz hält Atomausstieg für Fehler, sieht aber keine kurzfristige Lösung durch Kernkraft-Rückkehr. Spahn hatte Debatte angestoßen.
Ab Mitternacht können keine Anträge für die Heizungsförderung zu bisherigen Bedingungen mehr gestellt werden. Erst ab 21. Juli sind Anträge zu neuen Konditionen möglich. Grund sind technische Anpassungen bei KfW und Bafa.
Umweltminister Schneider hat Wirtschaftsministerin Reiche im Bundestag öffentlich gemaßregelt, weil sie entgegen einer Absprache eine EU-Klimaschutz-Verordnung stoppen will.
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EmpfohlenAb dem 9. Juli stoppt das Wirtschaftsministerium die Annahme von Anträgen zur Heizungsförderung nach alten Bedingungen. Neue Regeln treten am 21. Juli in Kraft, mit geringeren Höchstsummen für viele Haushalte.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat die Heizungsförderung reformiert. Fördergrenzen sinken, Geringverdiener erhalten mehr Bonus. Bis 2030 sollen 2,1 Mrd. Euro gespart werden.
Die EU-Kommission hat der Bundesregierung erlaubt, die Strompreiskompensation für energieintensive Unternehmen auszuweiten. Rund 20 weitere Branchen profitieren rückwirkend ab 2025.
Die Bundesregierung kürzt die Förderung für Wärmepumpen trotz gegenteiliger Zusagen. Hausbesitzer müssen mit weniger Zuschüssen rechnen. Die Änderungen sollen noch diese Woche im Bundestag beschlossen werden.
Der Ausbau der Offshore-Windkraft in Deutschland stockt. Der BDEW fordert in einem Positionspapier Reformen des WindSeeG, darunter Kooperationsprojekte und dynamische Vergütungen.
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EmpfohlenIn Singapur müssen Autokäufer fast 100.000 Dollar für die Lizenz zahlen – ein Rekord. Das Zertifikat ist auf zehn Jahre befristet und steuert die Fahrzeugzahl.
Der Wirtschaftsausschuss hat das Heizungsgesetz angenommen. Die Zustimmung im Bundestag gilt als Formsache. Ab 2030 wird klimaneutrales Heizen im Neubau Standard.
Das Wetter in Deutschland zeigt sich zweigeteilt: Im Südwesten steigen die Temperaturen bis auf 36 Grad, während es im Norden mit 22 bis 27 Grad kühler bleibt.
Die Deutsche Bahn startet ein Sofortprogramm für bessere Kundenkommunikation. Mit 50 Millionen Euro und KI-Assistentin „Kiana“ sollen Verspätungen schneller kommuniziert werden.
Die EU-Kommission hat die Ausweitung der deutschen Strompreiskompensation genehmigt. Ab 2025 profitieren rund 20 weitere Branchen, insgesamt 31 Sektoren, von staatlichen Entlastungen. Die Förderintensität wird zudem angehoben.
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EmpfohlenDie schwarz-rote Bundesregierung beschloss 34 Maßnahmen zur Wettbewerbsfähigkeit, aber kein Wort zu den hohen Strompreisen. Energieökonom Lion Hirth analysiert die Ursachen und warum die Politik versagt.