Erste Hitzewarnung: Fünf Bundesländer betroffen
Der Deutsche Wetterdienst gibt die erste Hitzewarnung des Jahres heraus. Fünf Bundesländer sind betroffen, Temperaturen bis 40 Grad möglich.
Der Deutsche Wetterdienst gibt die erste Hitzewarnung des Jahres heraus. Fünf Bundesländer sind betroffen, Temperaturen bis 40 Grad möglich.
Nach Jahren der Flaute kehren Anleger zu nachhaltigen ETFs zurück. Was Privatanleger beachten müssen, um Risiken zu vermeiden.
Energieintensive Branchen fordern von der EU ein Stoppen der CO₂-Kostensteigerung. Dutzende Unternehmen warnen vor einer Zerstörung der industriellen Basis Europas.
Das Institut Prognos bescheinigt Potsdam in seinem Fernwärme-Atlas sehr gute Bedingungen für den Ausbau der Fernwärme. Nächste Geothermie-Bohrungen stehen an.
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EmpfohlenDer Deutsche Wetterdienst gibt die erste amtliche Hitzewarnung des Jahres heraus. Fünf Bundesländer sind betroffen, Temperaturen bis 40 Grad und Tropennächte drohen.
Das EU-Parlament stimmt für weniger strenge Auflagen bei genveränderten Lebensmitteln. Künftig entfällt die Kennzeichnungspflicht für bestimmte gentechnisch veränderte Produkte.
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur senken die Ölförderung um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. IEA kürzt Prognose um 200.000 Barrel.
Die EU hat beschlossen, dass mit moderner Gentechnik veränderte Lebensmittel künftig ohne spezielle Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Das Parlament stimmte mehrheitlich für die Lockerung der strengen Regeln.
Gestiegene Ölpreise infolge des Iran-Konflikts treiben die Inflation im Euroraum auf 3,2 Prozent. EZB warnt vor anhaltendem Preisdruck und signalisiert weitere Zinsschritte.
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Empfohlen85 Prozent der Unternehmen sehen Deutschland zu abhängig von US-Cloud-Anbietern. Viele wünschen sich deutsche Alternativen, doch die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist groß.
Die Neptun-Werft in Rostock erhält einen Milliardenauftrag für Offshore-Plattformen. Das sichert die Auslastung bis in die 2030er-Jahre und schafft 500 neue Arbeitsplätze.
Der Stromnetzbetreiber 50Hertz vergibt einen Milliardenauftrag für eine Windstrom-Plattform an ein Konsortium mit Sitz in Rostock. Mehr als 500 neue Jobs entstehen.
Deutschland erlebt die bislang wärmsten Tage des Jahres. Im Süden sind bis zu 33 Grad möglich, ab Donnerstag wird eine Hitzephase erwartet.
Die Heizölpreise sinken weiter, liegen aber noch über dem Vorkriegsniveau. Erfahren Sie die aktuellen Preise, Prognosen und Spartipps für Verbraucher.
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EmpfohlenDie Pelletspreise sind im Sommer 2026 gesunken. Am 17. Juni kostet die Tonne 349,72 Euro. Experten raten bei geringen Vorräten zum Kauf. Regionale Unterschiede beachten.
Nach der Einigung zwischen USA und Iran bereitet Berlin einen schnellen Marineeinsatz in der Straße von Hormus vor. Die Bundesregierung hat ein mögliches Bundestagsmandat ausgearbeitet.
Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement sieht Chancen für Nachbesserungen beim Gaskraftwerk-Gesetz zugunsten Ost- und Norddeutschlands. Energieunternehmen fordern einen Nordbonus.
Nach einer kurzen Abkühlung kehrt der Sommer zurück. Bis zum Wochenende steigen die Temperaturen auf bis zu 40 Grad. Vor allem im Süden und Westen wird es extrem heiß.
Der Investitionsrückstand deutscher Kommunen ist auf 231 Milliarden Euro gestiegen. Schulen, Straßen und Katastrophenschutz sind besonders betroffen. Das Sondervermögen Infrastruktur soll helfen, doch viele Gemeinden bleiben skeptisch.
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EmpfohlenHamburg will bis 2040 aus fossilen Heizungen aussteigen. 78% der Häuser sollen dann Wärmepumpen haben. Doch die Umsetzung ist unklar.
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine Hitzewelle für weite Teile Deutschlands. Temperaturen bis 36 Grad und tropische Nächte mit über 20 Grad sind möglich.
Der Berliner Senat hat den Wärmeplan fristgerecht verabschiedet. Er zeigt, wo künftig Fernwärme oder Wärmepumpen eingesetzt werden. Kritiker bemängeln eine einseitige Ausrichtung auf Fernwärme.
Seit dem Ukrainekrieg wird über Zivilschutz diskutiert. Eine neue Führung im Atombunker Pankstraße zeigt, wie die Bevölkerung im Kalten Krieg geschützt wurde.
Nach kühlem Start in die Woche droht Deutschland eine Hitzewelle mit bis zu 37 Grad. Regional sind jedoch schwere Unwetter mit Hagel und Sturmböen möglich.
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EmpfohlenDie Ölpreise sind am Dienstag weiter gefallen. Brent-Rohöl fiel erstmals seit März unter 80 US-Dollar. Grund ist die Einigung zwischen USA und Iran.
Die Pelletspreise sind im Sommer gesunken. Aktuell kostet eine Tonne 349,68 Euro. Lohnt sich der Kauf? Alle aktuellen Preise und Tipps.
Die Heizölpreise sinken weiter. Am 16. Juni 2026 liegt der Literpreis zwischen 1,12 und 1,18 Euro. Ein Experte rät zum Abwarten, falls möglich.
Seit über drei Jahren ist das ukrainische Energienetz Ziel russischer Angriffe. Trotz massiver Zerstörung bleibt die Stromversorgung fragil, aber aufrecht. Deutschland kann von Kiew lernen.
Nach dem starken Rückgang zu Wochenbeginn haben sich die Ölpreise um 83 Dollar eingependelt. Der Markt wartet auf Details zur Einigung zwischen USA und Iran.
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EmpfohlenJackery startet den Summer Sale mit Rabatten bis zu 46% auf Solarspeicher und Powerstations. Ideal für unabhängige Energie im Fußball-Sommer.