Warum heißt die Schraubenmutter 'Mutter'? Herkunft erklärt
Die Schraubenmutter ist ein alltägliches Werkzeug, doch ihr Name hat historische Wurzeln. Erfahren Sie, warum sie 'Mutter' heißt und was aus der 'Vaterschraube' wurde.
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Seit dem Ukraine-Krieg boomt Deutschlands Rüstungsindustrie mit Milliardenumsätzen. Experten sehen langfristige Chancen für die technologische Kompetenz, warnen aber vor überzogenen Erwartungen.
Airbus plant für 2026 die Auslieferung von 870 Verkehrsflugzeugen und würde damit den Vorkrisenrekord übertreffen. Der Konzern meldet starke Gewinne, kämpft jedoch weiter mit Triebwerkslieferungen von Pratt & Whitney.
Schleswig-Holsteins Landesregierung drängt auf beschleunigte Vergabeverfahren und verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten für die Luftfahrtbranche. Beim Norddeutschen Luftfahrtforum diskutieren 180 Experten über die Auswirkungen der europäischen Sicherheit
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EmpfohlenDie EU-Kommission will die geplanten Schutzregeln für die europäische Stahlindustrie aufweichen. Statt regionaler Produktion soll künftig CO2-arme Herstellung im Fokus stehen – zum Unmut der Branche.
Die deutsche Aluminiumindustrie klagt über das vierte Krisenjahr in Folge. Die Nachfrage bleibt schwach, die Kapazitäten sind unterausgelastet. Der Branchenverband kritisiert hohe Energiepreise.
Ein technischer Defekt verursachte einen Großbrand in einer Göttinger Produktionshalle, der einen Millionenschaden und zwei leichtverletzte Mitarbeiter zur Folge hatte.
Die deutsche Industrie hat 2025 massiv Stellen abgebaut, während Experten vor weiterem Jobverlust warnen. Die wirtschaftliche Erholung kommt nur schleppend voran.
Die deutsche Industrie hat 2025 massiv Stellen abgebaut. Laut EY-Studie gingen 124.000 Jobs verloren, besonders in der Autobranche. Für 2026 erwarten Experten weiteren Stellenabbau trotz leichter Konjunkturerholung.
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EmpfohlenDie deutsche Industrie verliert massiv Arbeitsplätze: 124.000 Stellen wurden 2025 gestrichen, die Autoindustrie büßte 50.000 Jobs ein. Umsätze sinken seit zehn Quartalen.
Eine EY-Studie zeigt: Die deutsche Industrie hat 2025 mehr als 120.000 Arbeitsplätze abgebaut. Besonders hart trifft es die Automobilbranche. Nur wenige Sektoren verzeichnen Wachstum.
Ein Jahr nach der Insolvenz arbeitet die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft wieder an einem Neubau: einer 48 Meter langen Technologieplattform für umweltfreundliche Antriebstests.
SPD-Umweltminister Carsten Schneider appelliert an deutsche Autohersteller, mehr klimafreundlichen Stahl im Inland zu kaufen und setzt auf staatliche Förderung für die Dekarbonisierung der Industrie.
Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich baut weltweit 1000 Stellen ab, davon die Hälfte in Deutschland. Das profitable Werk in Lüneburg schließt Ende März 2027.
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EmpfohlenBundesumweltminister Carsten Schneider appelliert an deutsche Autobauer, mehr grünen Stahl aus Deutschland zu beziehen und unterstützt staatliche Förderung für klimafreundliche Stahlproduktion.
Deutschlands Maschinenbau verliert massiv Arbeitsplätze. 2025 wurden 22.000 Stellen abgebaut. US-Zölle, China-Konkurrenz und Wirtschaftskrise belasten die Schlüsselbranche. Für 2026 erwartet der VDMA weiteren Stellenabbau.
Die europäische Wirtschaft steht vor geopolitischen Herausforderungen. Experten warnen vor pauschaler Bevorzugung europäischer Produkte und fordern stattdessen präzise Maßnahmen zur Stärkung strategischer Wertschöpfungsketten.
Eine Blitzumfrage zeigt: Über 25% der Betriebe wollen digitale Abhängigkeit von US-Firmen verringern. Handelskonflikte und schwindendes Vertrauen treiben den Wandel voran.
Eine Blitzumfrage der Verbände Nordmetall und AGV Nord zeigt: Mehr als jeder vierte Industriebetrieb in Norddeutschland will die Abhängigkeit von US-Firmen in der digitalen Infrastruktur verringern.
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EmpfohlenDer EU-Sondergipfel diskutierte die Zukunft der europäischen Wirtschaft. Experten warnen vor pauschaler Bevorzugung europäischer Produkte und plädieren für gezielte Maßnahmen zur Stärkung strategischer Wertschöpfungsketten.
Während Verdi im öffentlichen Dienst erneut zu Warnstreiks aufruft, verlagert der Chemiekonzern BASF 2800 Arbeitsplätze von Berlin nach Indien und Malaysia. Ein Kommentar zur Standortdebatte.
Siemens hat nach starken Quartalszahlen seine Jahresprognose angehoben und SAP als wertvollstes Unternehmen im deutschen Leitindex Dax überholt. Die Aktie stieg um über 6 Prozent.
Siemens startet mit starken Zahlen ins neue Geschäftsjahr und erhöht die Jahresprognose. Smart Infrastructure und Digital Industries treiben das Wachstum voran.
Der Präsident der IHK Halle-Dessau, Thomas Brockmeier, verteidigt den Industriestandort Schkopau und warnt vor voreiligen Prognosen. Er betont die Bedeutung der Chemieindustrie für die Region.
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EmpfohlenAuf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen forderte Kanzler Merz eine umfassende Deregulierung, während Präsident Macron europäische Quoten und gemeinsame Schulden verlangte. Die Debatte zeigt tiefe Differenzen in der EU-Wirtschaftspolitik.
Bei einem Gipfeltreffen in Antwerpen verlangen europäische Industrievertreter von der EU entschlossenes Handeln zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit - ähnlich wie während der Covid-Pandemie.
Europas Industrie verlangt von der EU und Mitgliedsländern entschlossene Maßnahmen zur Wettbewerbsfähigkeit, ähnlich wie in der Covid-Pandemie, mit Forderungen nach niedrigeren Energiekosten und Freihandelsabkommen.
Europas Industrie verlangt bei Gipfel in Antwerpen entschlossenes Handeln der EU wie in der Pandemie, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Der Stahlhersteller HKM in Duisburg wird massiv schrumpfen: Von 3000 auf nur noch 1000 Arbeitsplätze. Salzgitter übernimmt die Kontrolle, Thyssenkrupp steigt aus. Politiker und Gewerkschaft reagieren.
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EmpfohlenEin US-Investor plant ein 2,5-Milliarden-Euro-Rechenzentrum in Groß-Gerau, doch die Stadt verweigert die Genehmigung. Experten warnen vor wachsenden Investitionshürden in Deutschland.