DIHK-Präsident Adrian verteidigt Krankschreibung ab Tag eins
DIHK-Präsident Peter Adrian verteidigt die Koalitionsregelung zur Krankschreibung ab dem ersten Tag. Er betont, dass dies Fehlanreize reduziere und die Wirtschaft entlaste.
DIHK-Präsident Peter Adrian verteidigt die Koalitionsregelung zur Krankschreibung ab dem ersten Tag. Er betont, dass dies Fehlanreize reduziere und die Wirtschaft entlaste.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne greift VW-Chef Oliver Blume an: Der geplante Sparkurs sei „unanständig“. Auch Sachsens Ministerpräsident fordert mehr Verlässlichkeit für die Standorte.
Im April meldeten 2.276 Unternehmen in Deutschland Insolvenz an – ein Plus von 7,1 Prozent zum Vorjahr. Besonders betroffen sind Verkehr, Lagerei, Gast- und Baugewerbe.
Kanada bestellt bis zu zwölf U-Boote der Klasse 212CD vom deutschen Hersteller TKMS. Die High-Tech-Boote gelten als leiseste der Welt und sind speziell für die Arktis ausgelegt.
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EmpfohlenDeutschland vernachlässigt die Brückenpflege, warnt Steffen Marx von der TU Dresden. Die Folge: plötzliche Sperrungen und Milliardenschäden. Dabei ließe sich vieles vermeiden.
Der VW-Konzern steht vor einem massiven Umbruch. Experten diskutieren im Politik-Vodcast „Vertraulich“ die möglichen Folgen für die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt.
Bert Nicke, Chef der Pro Potsdam, rechnet vor: Die Tarifforderung von Verdi würde in zehn Jahren 30 Millionen Euro Mehrkosten verursachen. Alternativ könne man dafür 600 Wohnungen bauen.
Die Monopolkommission fordert in ihrem neuen Hauptgutachten weniger Subventionen und mehr Wettbewerb. Der Inlandsanteil der 100 größten Firmen fiel von 57 auf 40 Prozent.
Der Spezialist für Lagersysteme und Abfüllanlagen SMB International aus Quickborn hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. 160 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs, der Betrieb läuft aber weiter.
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EmpfohlenDie Zahl der Firmenpleiten in Deutschland erreicht im zweiten Quartal 2024 den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Das IWH verzeichnet 4.996 Insolvenzen, ein Plus von neun Prozent zum Vorquartal.
Die SMB International GmbH aus Quickborn hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. 160 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Das Unternehmen kämpft ums Überleben.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland erreicht mit 4996 Insolvenzen im zweiten Quartal 2026 den höchsten Stand seit 2005. Besonders betroffen sind alle großen Branchen.
Eine ZEW-Studie zeigt: Staatliche Coronahilfen bewahrten 140.000 Unternehmen vor der Schließung und sicherten 280.000 Arbeitsplätze. Experte Heinemann empfiehlt für künftige Krisen zielgenauere Hilfen.
Ein Schrottberg auf dem Gelände der Salzgitter AG brennt seit Mittwochabend. Rund 100 Einsatzkräfte sind im Einsatz. Das Feuer ist größtenteils gelöscht, leichte Rauchentwicklung hält an.
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EmpfohlenDemonstranten blockieren erneut die Rheinmetall-Fabrik in Berlin-Gesundbrunnen. Die Polizei verhindert Festklebeaktionen. Ein Aktivist hängt mit Palästinaflagge an der Liesenbrücke.
Die deutschen Exporte stiegen im Mai überraschend um 0,9 Prozent auf 137,9 Milliarden Euro, getrieben von Nachfrage aus USA und China, während die EU-Exporte sanken.
Der VW-Aufsichtsrat berät heute über verschärfte Sparpläne. IG Metall ruft zu bundesweiten Protesten auf. Werksschließungen und Stellenabbau stehen im Raum.
Bei Markus Lanz wird die neue Rüstungspanne der Bundeswehr zum Hauptthema: 2,3 Milliarden Euro für die Fregatte F126 ausgegeben, aber kein Schiff in Sicht. Die Runde diskutiert über Milliardengräber und fehlende Kontrolle.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sieht zunehmende Herausforderungen durch Hitze für Autobahnen und Bahnstrecken. Moderne Materialien reduzieren Schäden, doch die Gefahr bleibt.
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EmpfohlenTrotz der Einigung von Bund und Ländern zur Entlastung der Kommunen sieht Potsdams Kämmerer Burkhard Exner keine echte Hilfe für die Städte. Die Reform gehe an der Realität vorbei, so Exner.
Brandenburgs Kommunen erhalten bis 2029 Planungssicherheit und mehr Investitionsspielraum. Der neue Finanzausgleich sieht höhere Zuweisungen, einen Investitionsfonds und Millionenhilfe für den Rettungsdienst vor.
Würth wächst im ersten Halbjahr 2026 um 4,3 Prozent auf 10,9 Milliarden Euro Umsatz. Das Betriebsergebnis steigt überproportional um 8,4 Prozent. Chef Friedmann setzt auf Lagerausbau und Liquidität.
Airbus erwartet bis 2045 weltweit 42.060 neue Passagierjets – ein Prozent weniger als zuvor. Grund sind Iran-Krieg und Zollschranken. Die Passagierzahlen sollen sich aber auf zehn Milliarden verdoppeln.
Airbus senkt seine 20-Jahres-Prognose für Flugzeugauslieferungen um ein Prozent auf 42.060 Maschinen. Grund sind der Iran-Krieg und höhere Zölle. Asien bleibt wichtigster Markt.
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EmpfohlenNach Verzögerungen bei der Generalsanierung Nürnberg-Regensburg will die Deutsche Bahn ihr Sanierungskonzept für wichtige Strecken überprüfen. Bahnchefin Palla kündigte eine umfassende Prüfung der Planungs- und Umsetzungsprozesse an.
Das Paradigma offener Märkte gilt nicht mehr. Michael Hüther fordert im Gastbeitrag eine neue Industriepolitik und kritisiert Lücken im Koalitionsprogramm.
Die Zahl der Bäckerei-Insolvenzen ist im ersten Halbjahr 2026 um 40 Prozent gestiegen. Creditreform zählt 63 Pleiten. Strukturwandel und veränderte Konsumgewohnheiten setzen das traditionelle Bäckerhandwerk unter Druck.
Die Zahl der Bäckerei-Insolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr um 40 Prozent gestiegen. Creditreform sieht die Ursache in veränderten Konsumgewohnheiten und einem tiefgreifenden Strukturwandel.
Der Stopp des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Statt bei erfolgreichen Förderprogrammen zu kürzen, sollte die Koalition die großen Posten im Haushalt angehen.
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EmpfohlenDeutschland hat der Nato für 2025 Verteidigungsausgaben von 124,7 Milliarden Euro gemeldet – ein Anstieg um 25,5 Prozent. Der BIP-Anteil erreicht 2,69 Prozent. Nato-Generalsekretär Rutte wies US-Kritik zurück.