EU will europäische Produkte mit 'Made in Europe' stärken
Die EU-Kommission schlägt neue Regeln vor, um bei öffentlichen Aufträgen europäische Produkte zu bevorzugen. Ziel ist der Schutz von Arbeitsplätzen und klimafreundlicher Industrie.
Die EU-Kommission schlägt neue Regeln vor, um bei öffentlichen Aufträgen europäische Produkte zu bevorzugen. Ziel ist der Schutz von Arbeitsplätzen und klimafreundlicher Industrie.
Die EU-Kommission plant Mindestquoten für europäische Bauteile bei öffentlichen Aufträgen. Deutsche Industrievertreter kritisieren dies als bürokratisches Monster und warnen vor Exportrisiken.
Die traditionsreiche Porzellanmanufaktur in Kahla ist nach 2020 erneut in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Ein Insolvenzverfahren wurde eröffnet.
Die EU-Kommission plant eine "Made in Europe"-Vorgabe für öffentliche Aufträge in Schlüsselindustrien. Kritik kommt aus Deutschland wegen Bürokratie und Handelsbeschränkungen.
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EmpfohlenDas Traditionsunternehmen Eterna stellt nach 163 Jahren seinen Betrieb in Passau ein. Der Insolvenzverkauf scheiterte, nur der Markenname wird weiterverkauft. 400 Mitarbeiter betroffen.
Nach wochenlangem Stillstand durch zugefrorenes Stettiner Haff hat ein polnischer Eisbrecher den Industriehafen Berndshof bei Ueckermünde befreit. Nun können 1400 Tonnen Gussteile für Windkraftanlagen der Eisengießerei Torgelow endlich verschifft werden.
Die EU-Kommission arbeitet an einem Gesetz, das Mindestanteile europäischer Produktion bei staatlichen Projekten vorschreibt. Die Pläne stoßen auf Bedenken, auch in Deutschland.
Nach wochenlangem Stillstand durch Eis im Stettiner Haff konnte ein polnischer Eisbrecher den Industriehafen Berndshof freimachen. Die Eisengießerei Torgelow verschiffte nun 27 Bauteile für Windenergieanlagen.
Nach wochenlangem Frost-Stillstand im Industriehafen Berndshof bei Ueckermünde hat ein polnischer Eisbrecher den Weg für die Verschiffung von 1400 Tonnen Gussteilen für Windkraftanlagen freigemacht.
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EmpfohlenVor der Bürgerschaftsentscheidung in Rostock eskaliert der Konflikt um die Rodung des geschützten Swienskuhlen-Waldes für die EEW-Werkserweiterung. Die Grünen fordern Alternativprüfung, während Umweltverbände protestieren.
Auf der regionalpolitischen Jahrestagung in Halle diskutierten Experten über die Zukunft der ostdeutschen Industrie. Steigende Energiepreise durch den Nahost-Konflikt und der notwendige Strukturwandel standen im Mittelpunkt der Debatten.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze mahnt schnellere Reformen und Bürokratieabbau an, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu stärken.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Verlagerung deutscher Industrieunternehmen nach Mittel- und Osteuropa häufig geringere Kosteneinsparungen bringt als erwartet. Fachkräftemangel und steigende Arbeitskosten schmälern die Vorteile.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass deutsche Industriefirmen bei der Verlagerung nach Mittel- und Osteuropa weniger sparen als gehofft. Asiatische Länder bieten bessere Bedingungen.
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EmpfohlenDeutschlands Exportüberschuss sank 2025 um 17,5 Prozent. Hohe Energiepreise, Bürokratie und Steuern bremsen die Industrie, während die Wettbewerbsfähigkeit auf einem historischen Tiefstand liegt.
Ein anonym verteiltes Schreiben behauptet vertrauliche Gespräche zur Ansiedlung von Rüstungsindustrie im Zukunftsprojekt Morgenrot. Oberbürgermeister Frank Ruch reagiert deutlich auf die Vorwürfe.
Der Bundestag beschließt umstrittenes Tariftreuegesetz. Die Metall- und Elektroindustrie warnt vor massiver Bürokratie und Wettbewerbsnachteilen für Unternehmen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche übt scharfe Kritik an der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen. Sie bemängelt, dass statt Entbürokratisierung neue Regelungen hinzukommen.
Die deutsche Pharmaindustrie verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum von 4,5% in der Produktion und 5,5% im Umsatz, trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und sinkender Inlandsnachfrage.
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EmpfohlenAm Flughafen Leipzig/Halle entsteht ein Werk für das Regionalflugzeug D328eco. Experten sehen Potenzial für Renaissance des Regionalverkehrs, doch Erfolg hängt von nachhaltigen Treibstoffen ab.
Das Unternehmen Feintool in Jessen befindet sich weiterhin in Kurzarbeit. Werkleiter Christian Mücke erläutert die Situation und gibt Einblicke in die Zukunftsperspektiven des Produktionsstandorts.
Die Hannover Messe 2026 präsentiert erstmals einen eigenen Rüstungsbereich mit 40 Ausstellern. Bundeskanzler Merz eröffnet die Messe mit Brasilien als Partnerland.
Der Münchner Triebwerksbauer MTU meldet für 2025 einen kräftigen Gewinnsprung und erhöht die Dividende von 2,20 auf 3,60 Euro. Für 2026 werden weitere Steigerungen von Umsatz und Gewinn erwartet.
Der Stahlkonzern Salzgitter erhält 322 Millionen Euro zusätzliche Fördermittel für die Umstellung auf grüne Stahlproduktion. Bund und Niedersachsen stocken die Förderung auf insgesamt 1,3 Milliarden Euro auf.
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EmpfohlenDie Salzgitter AG erhält 322 Millionen Euro staatliche Förderung für die Umstellung auf klimafreundliche Stahlproduktion mit Wasserstoff. Bund und Niedersachsen schließen Finanzierungslücke.
Die EU-Kommission stellt ihren Vorschlag zur Stärkung der europäischen Industrie später vor als geplant. Das sogenannte Industrie-Beschleunigungsgesetz soll nun am 4. März präsentiert werden.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie hat 2025 trotz Zollschranken und starker Konkurrenz einen neuen Exportrekord erzielt. Die USA wurden nach einem Jahrzehnt wieder zum wichtigsten Abnehmer von Elektronik Made in Germany.
Der deutsche Maschinenbau verzeichnete 2025 Exportrückgänge von 1,8 Prozent. US-Zölle und schwaches China-Geschäft belasten die Branche, während Europa stabil bleibt.
Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der IG Metall zeigt, dass 70 Prozent der Menschen in Deutschland eine gesetzliche Verpflichtung zur Teilproduktion in Europa unterstützen. Die EU-Kommission plant entsprechende Regeln im Industrie-Beschleunigungsgese
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EmpfohlenIn Fürstenwalde/Spree soll ein 240 Hektar großer Industriestandort entstehen. Eine Bürgerinitiative protestiert gegen die geplante Abholzung von Waldflächen und kritisiert mangelnde Transparenz.