B.YARD: 90-Millionen-Projekt am Berliner Ostbahnhof
Am Berliner Ostbahnhof entsteht das 90-Millionen-Euro-Projekt B.YARD mit Büros, Ateliers, Gastronomie und 60 Wohnungen. Grundsteinlegung war am Mittwoch. Fertigstellung bis Anfang 2028.
Am Berliner Ostbahnhof entsteht das 90-Millionen-Euro-Projekt B.YARD mit Büros, Ateliers, Gastronomie und 60 Wohnungen. Grundsteinlegung war am Mittwoch. Fertigstellung bis Anfang 2028.
In Mönchengladbach ist ein mit Gülle beladener Lkw-Auflieger umgekippt. Die Ladung lief aus, die Straße musste stundenlang gesperrt werden. Der Fahrer wurde leicht verletzt.
Am Berliner Flughafen hat der Zoll einen 22-jährigen Reisenden mit 16 Kilogramm Ketamin im Gepäck festgenommen. Der Mann war auf dem Weg nach Hongkong.
Nach der Hellweg-Pleite meldet auch die Gartencenter Augsburg GmbH & Co. KG Insolvenz in Eigenverwaltung an. 360 Mitarbeiter in sieben NRW-Filialen sind betroffen.
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EmpfohlenDie Bundesregierung will den dynamischen Herstellerabschlag streichen und durch einen festen Satz ersetzen. Kritiker sehen darin nur Schadenbegrenzung, keine echte Standortstärkung.
Der Pralinen-Hersteller DreiMeister aus Werl schließt endgültig. Alle 101 Mitarbeiter wurden gekündigt, nachdem ein Investor ausblieb. Insolvenzverwalter Michael Schütte bestätigt das Aus.
Infineon hat seine neue Halbleiterfabrik in Dresden, die „Smart Power Fab“, drei Monate früher als geplant in Betrieb genommen. Die rund fünf Milliarden Euro teure Anlage schafft 1000 Arbeitsplätze und verdoppelt die Kapazität am Standort.
Bauernpräsident Joachim Rukwied warnt vor einem Wegfall der Minijobs. Ohne die geringfügig Beschäftigten sei die Ernte nicht zu schaffen, sagt er zum Auftakt der Getreideernte in Brandenburg.
Seit einer Woche kann die TU Berlin keine Abschlusszeugnisse drucken. Grund ist die Schließung des Hauptgebäudes wegen Baumängeln. Digitale Bescheinigungen werden ausgestellt.
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EmpfohlenDer deutsche Maschinenbau verzeichnet im Mai ein Auftragsminus von einem Prozent. Besonders die Nachfrage aus dem Euroraum bricht um 21 Prozent ein, während Nicht-Euro-Länder zulegen.
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau verzeichnete im Mai einen Auftragsrückgang von 1 Prozent zum Vorjahr, vor allem aus dem Euroraum gingen die Bestellungen um 21 Prozent zurück.
Die traditionsreiche Winzergenossenschaft „Winzer von Baden“ stellt Insolvenzantrag. 900 Winzer sind betroffen. Die Branche leidet unter Kostenexplosion und sinkendem Weinkonsum.
Die Bundesregierung erwägt eine Lockerung des Kündigungsschutzes. Ein Kommentar plädiert für gezielte Änderungen statt kompletter Abschaffung – das wäre kein Angriff, sondern ein Gewinn.
92 % der Unternehmen sehen Investitionsbedarf, aber nur 61 % planen Projekte. KfW-Befragung zeigt: Kleine Firmen haben zunehmend Probleme bei der Kreditaufnahme.
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EmpfohlenLaut einer exklusiven Umfrage planen deutsche Unternehmen, bis 2030 massiv Arbeitsplätze und Investitionen ins Ausland zu verlagern. Bis zu 100.000 Industriejobs könnten verloren gehen.
Die EU senkt die zollfreie Stahlimportquote auf 18,3 Millionen Tonnen und verdoppelt den Zoll auf Überschreitungen auf 50 Prozent, um die heimische Industrie zu schützen.
Seit Mittwoch gelten strengere EU-Regeln für Stahlimporte: Das zollfreie Kontingent wurde auf 18,3 Mio. Tonnen halbiert, der Zoll auf Überschreitungen auf 50% verdoppelt. Ziel ist Schutz der europäischen Industrie.
Der angeschlagene Mischkonzern Baywa verschiebt sein Sanierungsziel auf Ende 2030. Bankkredite sollen verlängert, Großaktionäre Anteile an Treuhänder abgeben.
Stefan Wintels, CEO der KfW, fordert einen German Deal for Innovation, um Europas Tech-Start-ups den Sprung zum Scale-up zu ermöglichen und die Finanzierungslücke zu schließen.
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EmpfohlenIn Berlin-Steglitz-Zehlendorf explodierte in der Nacht zu Freitag ein Gegenstand in einer Autowerkstatt. 14 Fahrzeuge wurden beschädigt, Verletzte gab es nicht. Das LKA ermittelt.
Die Bundesnetzagentur zwingt die Deutsche Bahn, auf stark frequentierten Strecken künftig 25 bis 40 Prozent der Kapazitäten an Wettbewerber abzutreten, um mehr Wettbewerb und niedrigere Ticketpreise zu ermöglichen.
Die Bundesnetzagentur verpflichtet die Deutsche Bahn, Wettbewerbern im Fernverkehr mindestens 25 Prozent der Kapazität auf hochbelasteten Strecken zu überlassen. Hintergrund ist der geplante Markteintritt des italienischen Anbieters Italo.
Schleswig-Holsteins Wirtschaftsministerin Reiche hat die deutsche Northvolt-Projektgesellschaft verstaatlicht. Nun soll ein US-Start-up die Reste übernehmen – möglicherweise mit verdeckter Förderung.
Die Abstimmung zur Aufstiegsreform der Regionalliga brachte kein einheitliches Ergebnis. Einige Clubs boykottierten die Wahl wegen kurzfristiger Änderungen.
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EmpfohlenDeutschlands Freibäder sind im Schnitt 56 Jahre alt, der Sanierungsstau beträgt 34 Milliarden Euro. CDU-Politiker Christoph Ploß fordert eine Sanierungsoffensive und Bürokratieabbau.
Laut einer Umfrage des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall planen 44 Prozent der Unternehmen, ihre Ausgaben zu kappen, und 31 Prozent erhöhen Investitionen im Ausland.
Siemens feierte Richtfest für Siemensstadt Square in Spandau. Der Innovationscampus wurde erneut als „Zukunftsort“ ausgezeichnet und soll Raum für Entwicklung bieten.
Trotz Verkauf an Meta-Wolf-Gruppe: Deutschlands größte Fliesenfabrik in Leisnig stellt Produktion ein. 165 Mitarbeiter betroffen, Neustart mit 130 Stellen geplant.
BDI-Präsident Leibinger und die Vorsitzenden von IG Metall und IG BCE fordern eine Haltungsänderung: Nur eine starke Industrie sichert den Wohlstand. Deutschland brauche ein Jahrzehnt des Aufbruchs.
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EmpfohlenDer überraschende Chefwechsel bei Bosch nach nur viereinhalb Jahren zeigt: Der Stiftungskonzern verschleißt seine Führungskräfte nicht mehr langsamer als die Konkurrenz. Neuer Chef Christian Fischer muss die Sanierung vorantreiben.