Verbraucherstimmung trüb: Deutsche sparen auf Rekordniveau
Die Kauflaune in Deutschland bleibt gedämpft. Laut GfK und NIM erreicht die Sparneigung den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008, während die Anschaffungsneigung weiter sinkt.
Die Kauflaune in Deutschland bleibt gedämpft. Laut GfK und NIM erreicht die Sparneigung den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008, während die Anschaffungsneigung weiter sinkt.
Das Statistische Bundesamt korrigiert das Haushaltsdefizit für 2025 nach oben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung verzeichnen ein Minus von 2,7 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland hellt sich nicht auf. Die Sparneigung erreicht den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008, während die Kauflaune weiter nachlässt.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt im Februar auf 88,6 Punkte. Ökonomen sehen erste Anzeichen einer konjunkturellen Belebung, warnen aber vor strukturellen Problemen des Standorts Deutschland.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDas deutsche Konjunkturbarometer klettert stärker als erwartet, doch neue Zollankündigungen von US-Präsident Trump bringen Unsicherheit. Die Wirtschaft zeigt erste Anzeichen einer Erholung.
Das Ifo-Geschäftsklima verbesserte sich im Februar stärker als erwartet. Während die deutsche Wirtschaft erste Belebungszeichen zeigt, sorgen neue Zollankündigungen von Donald Trump für Verunsicherung.
Das Institut der deutschen Wirtschaft warnt: Indien könnte Deutschland Ende des Jahrzehnts als drittgrößte Volkswirtschaft überholen. Deutschland bleibt 2026 voraussichtlich noch auf Platz drei.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar stärker als prognostiziert gestiegen. Unternehmen zeigen sich zufriedener mit ihren aktuellen Geschäften.
Das Ifo-Geschäftsklima steigt stärker als erwartet auf 88,6 Punkte. Unternehmen zeigen sich zufriedener mit aktuellen Geschäften und blicken optimistischer in die Zukunft.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenTrotz Konjunkturflaute sichert sich Deutschland den dritten Platz im globalen Wirtschaftsranking. Experten warnen jedoch vor Aufholjagd durch Indien und strukturellen Herausforderungen.
DIW-Präsident Fratzscher warnt vor dauerhaftem Wachstumsende in Deutschland. Andere Top-Ökonomen widersprechen. Die Folgen für Wohlstand, Rente und Sozialsysteme wären gravierend.
Das US-Bruttoinlandsprodukt wuchs im vierten Quartal 2025 nur um 1,4 Prozent annualisiert. Donald Trump macht die oppositionellen Demokraten für die schwache Entwicklung verantwortlich.
Die US-Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 nur um annualisiert 1,4 Prozent, deutlich weniger als die erwarteten 2,8 Prozent. Das Gesamtwachstum für 2025 lag bei 2,2 Prozent.
Das US-Bruttoinlandsprodukt wuchs im vierten Quartal 2025 nur um annualisiert 1,4 Prozent - deutlich weniger als von Experten prognostiziert. Das Wachstum hat sich im gesamten Jahr 2025 abgeschwächt.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEine aktuelle IHK-Konjunkturumfrage zeigt: Die wirtschaftliche Lage in Westmecklenburg bleibt angespannt. Nur 30 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Situation als gut.
Die Bundesbank prognostiziert für das erste Quartal 2026 nur schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft. Erst ab Frühjahr sollen fiskalische Impulse für mehr Dynamik sorgen.
Die Bundesbank erwartet für das erste Quartal 2026 nur schwaches Wirtschaftswachstum. Ab Frühjahr sollen fiskalische Impulse und Verteidigungsausgaben die Konjunktur ankurbeln.
Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zeigt leichte Aufwärtstendenzen, bleibt aber deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Besonders Handel und Baugewerbe kämpfen mit Herausforderungen.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher sieht Deutschlands Wirtschaft durch Demografie und Arbeitskräftemangel dauerhaft ausgebremst. Auch DIHK-Umfrage zeigt trübe Stimmung in Unternehmen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie deutsche Wirtschaft zeigt laut DIHK-Umfrage nur geringfügige Aufhellung. Exporte geben Hoffnung, doch hohe Kosten und schwache Inlandsnachfrage bremsen das Wachstum.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Während Lebensmittel und Dienstleistungen teurer wurden, sanken die Energiepreise. Experten erwarten für 2026 eine Inflationsrate knapp über zwei Prozent.
Eine EY-Studie zeigt: Die deutsche Industrie hat 2025 massiv Stellen gestrichen, besonders hart traf es die Automobilbranche. Nur wenige Sektoren konnten wachsen.
Eine aktuelle Umfrage der Handwerkskammer Halle zeigt: Die Wirtschaft stagniert, viele Handwerksbetriebe sind pessimistisch. Präsident Keindorf sieht die Politik in der Pflicht.
Das Handwerk im Süden Sachsen-Anhalts meldet weiterhin Stillstand. Die Handwerkskammer Halle sieht keine Belebung der Konjunktur und fordert dringend politische Reformen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie deutsche Wirtschaft schloss 2025 mit einem Miniwachstum von 0,2 Prozent ab. Das Wirtschaftsministerium erkennt erste Anzeichen für eine Stabilisierung, während die DIHK vor anhaltenden Herausforderungen warnt.
Die europäische Baukonjunktur beschleunigt sich mit 2,4 Prozent Wachstum 2026. Deutschland erreicht die Talsohle im Wohnungsbau erst dieses Jahr, bevor es ab 2027 wieder aufwärts geht.
Die Oberlausitz kämpft mit Abwanderung und Arbeitsplatzverlusten. CDU-Politiker Marko Schiemann kritisiert fehlende Impulse für den Strukturwandel und fordert 10.000 Ersatzarbeitsplätze sowie bessere Infrastruktur.
Die Thüringer Industrie verzeichnete 2025 ein leichtes Umsatzplus von 0,5 Prozent auf 36,8 Milliarden Euro. Während Elektrobranche und Exporte zulegten, schwächelten Maschinenbau und Automobilindustrie deutlich.
Die Auslastung der deutschen Industrie steigt laut Ifo-Institut leicht an, was auf den Beginn einer wirtschaftlichen Erholung hindeutet. Die Konjunktur zeigt erste positive Signale.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEine aktuelle EY-CEO-Umfrage zeigt: Die Konjunkturerwartungen von Konzernchefs weltweit haben sich verschlechtert, mit besonders dramatischen Einbrüchen in Deutschland. Asiatische CEOs sehen hingegen Chancen.