Geschäftsklima im Euroraum steigt auf 95,0 Punkte
Das Geschäftsklima in der Euro-Zone stieg im Juni auf 95,0 Punkte, bleibt aber unter dem langjährigen Schnitt. Auch das Verbrauchervertrauen legte zu, liegt jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau.
Das Geschäftsklima in der Euro-Zone stieg im Juni auf 95,0 Punkte, bleibt aber unter dem langjährigen Schnitt. Auch das Verbrauchervertrauen legte zu, liegt jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau.
Der Tankrabatt läuft am 30. Juni um Mitternacht aus. ADAC rät, noch im Juni zu tanken, da ab 1. Juli Preise um 16,7 Cent pro Liter steigen könnten.
Vertrauen und Reputation werden zu strategischen Wettbewerbsfaktoren. Der Trust & Authority Report 2026 zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg allein genügt nicht mehr für öffentliche Wahrnehmung.
Laut Ifo-Institut wurde der Tankrabatt bei Diesel nur zu 12 Cent pro Liter weitergegeben, deutlich weniger als die Steuersenkung von 16,7 Cent. Bei Superbenzin erfolgte die Weitergabe nahezu vollständig.
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EmpfohlenDie geplante Steuererhöhung auf Shisha-Tabak könnte die Preise bis 2030 auf 250 bis 300 Euro pro Kilo steigen lassen. Der Schwarzmarkt profitiert, warnt der Branchenverband.
Eine Analyse des vfa zeigt: Würden Menschen bis 70 arbeiten, könnte die Wirtschaftsleistung um 106 Milliarden Euro pro Jahr steigen. Voraussetzung ist Gesundheit.
Ab Juli 2025 steigen Renten um 4,24 %, eine neue Steuer-App vereinfacht die Erklärung, die Ticketsteuer sinkt, und der Punktehandel wird strafbar. Alle Änderungen im Überblick.
Am Siebenschläfertag wird es extrem heiß, doch der DWD warnt: Die Bauernregel, dass das Wetter sieben Wochen so bleibt, ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Trotz des Bitcoin-Kurssturzes Anfang 2026 zeigen sich Anleger optimistisch: 44% kauften günstig nach. Die Strategy&-Studie prognostiziert einen Medianpreis von 854.000 USD bis 2030.
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EmpfohlenDie US-Kerninflation (PCE) erreichte im Mai 3,4 Prozent, den höchsten Stand seit November 2023. Der Druck auf die Federal Reserve steigt, den Leitzins möglicherweise anzuheben.
Das Konsumklima in Deutschland steigt im Juli um 0,5 Punkte auf minus 29,2 Zähler. Friedenssignale im Nahost-Konflikt mildern die Verbraucherstimmung, doch das Niveau bleibt niedrig.
UV-Strahlung und hohe Temperaturen lassen Autolack altern, schädigen Displays und Batterien. BILD zeigt, wie Sie Ihr Fahrzeug schützen können.
Der Ifo-Exportindikator stieg im Juni auf minus 3,7 Punkte. Während die Elektroindustrie optimistisch ist, verschlechtert sich die Lage in der Autoindustrie auf minus 17,9 Punkte.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt leicht, Friedenssignale im Irankrieg wirken. Ifo-Chef Fuest mahnt jedoch: Die Bundesregierung muss die Staatsfinanzen grundlegend reformieren.
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EmpfohlenDas Ifo-Geschäftsklima ist im Juni um 0,6 auf 85,6 Punkte gestiegen, stärker als erwartet. Grund ist die Entspannung im Irankrieg, die die Ölpreise sinken lässt. Dienstleister profitieren besonders.
Finanzminister Klingbeil schließt Steuererhöhungen wegen Milliardenloch im Bundeshaushalt 2026 nicht aus.
Forschungsinstitute heben Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,3 Prozent an, getrieben von nachlassenden Lieferkettenproblemen.
Ein deutschlandweiter Ausfall des digitalen Bahnfunks GSMR legte am Dienstagabend den Zugverkehr für zwei Stunden lahm. Bahn, Politik und Verbände fordern Aufklärung und mehr Sicherheit.
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel bewertet Rentenreform und Iran-Waffenruhe als Hoffnungszeichen für die deutsche Wirtschaft, warnt aber vor zu viel Euphorie.
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EmpfohlenDer Einkaufsmanagerindex fiel im Juni auf 48,0 Punkte – der niedrigste Wert seit Dezember 2024. Experten sehen eine wachsende Rezessionsgefahr für das zweite Quartal 2026.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2024 auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen. Creditreform meldet einen Anstieg um 24,3 Prozent auf 22.400 Fälle.
Trotz globaler Unsicherheiten und volatiler Märkte rät Kolumnistin Natascha Wegelin zum sofortigen Aktienkauf. Finanzielle Resilienz sei der Schlüssel für Frauen, um Krisen gestärkt zu begegnen.
Eine Regierungskommission drängt auf die Einführung des schwedischen Modells, das Senioren eine Extra-Rente von bis zu 770 Euro pro Monat bringen soll. Das Konzept im Detail.
Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup bewertet die 33 Vorschläge der Rentenkommission. Er äußert deutliche Kritik und bezweifelt eine Verabschiedung vor der Sommerpause.
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EmpfohlenDer BDI senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,4 Prozent. Der Nahost-Krieg treibt Energiepreise und stört Lieferketten. Der Verband fordert ein umfassendes Reformpaket.
Trotz der Absichtserklärung zwischen USA und Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erwartet das Handelsblatt Research Institute keinen Aufschwung. Deutschlands strukturelle Probleme bleiben bestehen.
Selbst bei einer Pause des Iran-Konflikts bleibt die Weltkonjunktur belastet. Deutschland kämpft mit strukturellen Problemen wie Alterung und Wettbewerbsverlust.
Am 21. Juni 2026 ist Sommersonnenwende – der längste Tag des Jahres. In Deutschland scheint die Sonne bis zu 17 Stunden, je nach Region. Astrophysikerin Dr. Mariana Wagner erklärt die Hintergründe.
Am Freitag wird es in Deutschland noch heißer: Bis zu 38 Grad im Westen, Unwetter mit Starkregen und Hagel drohen. DWD warnt vor extremer Wärmebelastung.
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EmpfohlenDeutschland erlebt eine Hitzewelle mit Temperaturen um die 35 Grad. Experten warnen vor hoher Belastung und geben Tipps zum Umgang mit der extremen Hitze.