Ifo: Geschäftsklima im Osten kühlt sich weiter ab
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland hat sich im März erneut verschlechtert. Während die aktuelle Lage besser bewertet wird, sind die Erwartungen für die kommenden Monate gesunken.
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland hat sich im März erneut verschlechtert. Während die aktuelle Lage besser bewertet wird, sind die Erwartungen für die kommenden Monate gesunken.
Der Internationale Währungsfonds analysiert die wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts: gestörte Energieversorgung, höhere Frachtkosten und steigende Lebensmittelpreise belasten die Weltwirtschaft.
Der Internationale Währungsfonds warnt vor weitreichenden wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts, die Inflation anheizen und Lieferketten stören.
Die Wirtschaftsleistung in Sachsen-Anhalt ist 2025 preisbereinigt um 0,2 Prozent gesunken. Während Produktion und Baugewerbe deutliche Minus verzeichnen, konnten Dienstleistungen und Landwirtschaft leicht zulegen.
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EmpfohlenDas Bruttoinlandsprodukt in Mecklenburg-Vorpommern ist 2025 nach vorläufigen Zahlen um 1,4 Prozent gestiegen. Das Statistikamt warnt jedoch vor möglichen Korrekturen, wie sie 2024 vorkamen.
Die Wirtschaftsleistung in Niedersachsen und Bremen ist 2025 stärker gestiegen als im Bundesdurchschnitt. Bremen verzeichnete mit 1,4 Prozent das höchste Wachstum aller Bundesländer.
Die Berliner Wirtschaft wuchs 2025 um 1,1% und übertraf damit den deutschen Durchschnitt von 0,2%. Brandenburg verzeichnete ein Minus von 0,2%. Unternehmensverbände fordern eine Wachstumsagenda.
Der Konsumklima-Index sinkt auf minus 28,0 Punkte, da Verbraucher aufgrund des Irankriegs und schwacher Einkommenserwartungen zurückhaltend bleiben. Das Ostergeschäft droht enttäuschend auszufallen.
Deutschland steht vor einem weiteren Jahr wirtschaftlicher Stagnation. Experten sehen die Ursachen in der Regierungspolitik, nicht im Nahen Osten-Krieg, der von den eigentlichen Problemen ablenkt.
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EmpfohlenDie Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt deutlich. Grund sind Sorgen um dauerhaft hohe Energiepreise und eine erneute Inflation infolge des Iran-Konflikts.
Die Exporterwartungen der deutschen Wirtschaft sind im März ins Minus gerutscht. Grund ist die Unsicherheit durch den Iran-Krieg. Die Automobilbranche bildet eine erfreuliche Ausnahme.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im März deutlich gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht die erhoffte Erholung der deutschen Wirtschaft durch den Nahost-Krieg vorerst gestoppt.
Das Ifo-Geschäftsklima ist im März deutlich gesunken. Der Krieg im Iran beendet vorerst die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland.
Das Ifo-Geschäftsklima ist im März um 2,0 Punkte auf 86,4 Punkte gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht den erhofften Wirtschaftsaufschwung durch den Iran-Krieg vorerst gestoppt.
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EmpfohlenDas Ifo-Geschäftsklima ist im März deutlich gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht den erhofften Aufschwung durch den Iran-Krieg vorerst gestoppt.
Die Zahl der Insolvenzverfahren in Sachsen ist 2025 gestiegen. Besonders betroffen sind Baugewerbe, Handel und Kfz-Reparatur. Die Forderungssumme hat sich verdoppelt.
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 nur um 0,8 Prozent. Geopolitische Risiken und der Renteneintritt der Babyboomer verschärfen den Fachkräftemangel deutlich.
Das IAB prognostiziert für 2026 nur 0,8% Wachstum. Demografie und geopolitischer Konflikt im Iran verschärfen den Fachkräftemangel. Die Industrie verliert 140.000 Jobs.
Die Eskalation des Iran-Konflikts treibt Spritpreise auf Rekordniveau, während Aktien und Edelmetalle abstürzen. Experten warnen vor massiven Folgen für Energiesicherheit und Inflation.
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EmpfohlenEine Studie zeigt: Börsennotierte Unternehmen mussten 2025 mehr als 100 Mal ihre Gewinnziele korrigieren. Besonders betroffen sind Autoindustrie, Chemie und Mediensektor.
Der Konflikt im Nahen Osten hat direkte Auswirkungen auf Deutschland. Steigende Energie- und Transportkosten treiben die Inflation und belasten Verbraucher sowie zahlreiche Branchen.
Der Krieg im Nahen Osten treibt Öl- und Energiepreise in die Höhe und belastet zahlreiche Branchen in Deutschland. Lebensmittel, Transport und Industrie spüren die Folgen deutlich.
Die US-Notenbank Federal Reserve hält den Leitzins unverändert. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Europäische Zentralbank, die vor dem Hintergrund des Iran-Krieges und steigender Energiepreise unter Druck steht.
Die US-Notenbank Federal Reserve belässt den Leitzins bei 3,5-3,75%. Der Iran-Konflikt mit steigenden Ölpreisen lässt Inflationsängste wachsen und verschiebt mögliche Zinssenkungen auf unbestimmte Zeit.
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EmpfohlenDie US-Notenbank belässt den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Wirtschaftliche Verunsicherung durch den Iran-Krieg beeinflusst die geldpolitische Entscheidung.
Der Krieg im Nahen Osten belastet die deutsche Wirtschaft. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind dramatisch eingebrochen, die Deutsche Bank senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 1 Prozent.
Der Krieg im Nahen Osten belastet die Konjunkturerwartungen in Deutschland massiv. Das ZEW-Barometer brach im März um 58,8 Punkte ein, während die Deutsche Bank ihre Wachstumsprognose senkt.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten sind im März um 58,8 Punkte eingebrochen. Der Krieg im Nahen Osten treibt Energiepreise und erhöht Inflationsdruck.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten sind im März dramatisch eingebrochen. Grund sind die Eskalation im Nahen Osten und steigende Energiepreise. Die Deutsche Bank senkt ihre Wachstumsprognose.
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EmpfohlenDie aktuellen ifo-Daten zeigen eine wachsende Kluft zwischen Konjunktur, Wirtschaft und Staatsausgaben. Friedrich Merz wird an seinem eigenen Maßstab gemessen.