Regional
Barlach Stuben in Güstrow schließen nach zehn Jahren - Indisches Restaurant übernimmt
Die Barlach Stuben in Güstrow haben nach zehn Jahren geschlossen. Inhaber Frank und Claudia Dankert ziehen sich zurück. Ab 1. Mai eröffnet ein indisches Restaurant in den Räumen gegenüber dem Schloss.
Sport
Eishockey-Krimi in Berlin: Eisbären gleichen Viertelfinalserie gegen Straubing aus
Die Eisbären Berlin siegen im zweiten Playoff-Spiel gegen die Straubing Tigers mit 2:1. Ty Ronning erzielt beide Tore für die Hauptstädter in der ausverkauften Uber Arena.
Politik
Rubio weist Selenskyjs Vorwurf zurück: USA stellen keine Gebietsabtretungen als Bedingung
US-Außenminister Marco Rubio widerspricht vehement ukrainischen Aussagen zu Sicherheitsgarantien. Selenskyj hatte Gebietsabtretungen als US-Bedingung genannt.
Kultur
Pumuckl-Skulptur in Landshut erneut zerstört - Praktikantin rettet Kultfigur
Eine Pumuckl-Figur in Landshut wurde zum zweiten Mal mutwillig abgerissen. Eine engagierte Schülerpraktikantin fand und rettete die Skulptur, die Teil einer stadtweiten Ausstellung ist.
Wirtschaft
Gesellschaft
Umwelt
Warum der Ostsee-Buckelwal keinen Peilsender bekommt
Nach seiner Rettung aus der Lübecker Bucht schwimmt der Buckelwal frei in der Ostsee. Experten erklären, warum eine Besenderung aus Tierschutzgründen nicht möglich ist und welche Risiken damit verbunden wären.
Arktisches Meereis: Rekordverdächtig geringes Wachstum
Die arktische Meereisdecke hat im Winter 2026 ein historisches Minimum erreicht. Mit nur 14,29 Millionen Quadratkilometern ist die Eisfläche deutlich kleiner als in Durchschnittswintern.
Hündin vor Tierheim ausgesetzt: Mann flüchtet nach MV
Ein Mann aus Mecklenburg-Vorpommern setzte eine gechippte Hündin am Tor des Prenzlauer Tierheimes aus und fuhr davon. Mitarbeiter waren fassungslos, Ermittlungen laufen.
Rotpandas im Blind Date für Arterhalt im Zoo
Im Chester Zoo lernen sich die Rotpandas Akashi und Koda erstmals kennen. Das Treffen ist Teil eines europaweiten Zuchtprogramms zum Schutz der bedrohten Art.
Brandenburg: 377.000 weitere Hühner müssen getötet werden
In Brandenburg müssen weitere 377.000 Hühner wegen der Newcastle-Krankheit getötet werden. Die Seuche breitet sich in Geflügelbetrieben aus, insgesamt sind bereits über 2,1 Millionen Tiere betroffen.
Gesundheit
Updates erhalten
Abonnieren Sie unseren Newsletter, um die neuesten Nachrichten direkt in Ihrem Postfach zu erhalten!
Wir versenden niemals Spam



